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Fates Warning verleihen dem Colos-Saal Aschaffenburg Flügel

Gemeinsam mit Queensryche und Dream Theater zählen Fates Warning zum inofiziellen „großen Triumvirat“ des amerikanischen Progressive Metal. Mit Werken wie “No Exit“, “Perfect Symmetry“, “Parallels“ und “A Pleasant Shade Of Gray” haben sich die Mannen aus Connecticut in den letzten dreieinhalb Jahrzehnten bei den Fans des Genre unsterblich gemacht – und obwohl sich Gitarrist und Gründungsmitglied Jim Matheos, Frontmann Ray Alder, Tieftöner Joey Vera und Drummer Bobby Jarzombek in den letzten fünfzehn Jahren mit Releases etwas zurückgehalten haben, sorgen sie live immer noch für jede Menge Stimmung.

So war auch der Aschaffenburger Colos-Saal randvoll, als sich Fates Warning für eines ihrer beiden diesjährigen Deutschlandkonzerte im Rahmen ihrer “Theories Of Flight“-Tour mit Unterstützung von Long Distance Calling dort blicken ließen. Die Münsteraner Postrocker heizten den Zuschauern in Mainfranken mit ihren langen instrumentalen Stücken gehörig ein, bevor die amerikanischen Prog Metal-Legenden schließlich mit einer gut zweistündigen Show und jeder Menge Klassiker à la “The Eleventh Hour“, “Life In Still Water“, “Through Different Eyes“ oder Auszügen aus ihrer “The Ivory Gates Of Dreams“-Suite in Verzückung versetzten.

Fotos © by Torsten Reitz / CGRN

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