Berichte & Fotos

Fotostrecke: SUICIDE SILENCE Batschkapp Frankfurt

Heute erwartete mich ein langer Abend und voll Metal und Hard Core. CALIBAN und SUICIDE SILENCE waren im Rahmen ihrer Co-Headliner-Tour in der Frankfurter Batschkapp.

Die deutsche Band CALIBAN braucht keine zusätzliche Vorstellung. Sie lassen ihren Fans keine Möglichkeit, sie zu vergessen; fast jedes Jahr sind sie fleißig auf Tour und veröffentlichen was neues. Dieses Jahr haben sie ihr neues Album Gravity rausgebracht (VÖ: 25 März 2016) und auch in einer tollen Kollaboration mit DIE KRUPPS die Single „Alive on A Glass Cage“. SUICIDE SILENCE kommen aus Riverside Kalifornien und sind für ihren Deathcore bekannt. Ihr letztes Album “You can’t stop me“ haben sie 2014 rausgebracht, und obwohl für 2016 eine neue Platte geplant war, gab es bis jetzt keine neuen Infos zur diesem Thema.

Als Special Guests waren an diesem Abend TO THE RATS AND WOLVES und ANY GIVEN DAY dabei. TO THE RATS AND WOLVES kommen aus Essen und spielen Electro/Metalcore. Am 2. September 2016 haben sie die neue Platte “Dethroned” rausgebracht und diese in einem sehr guten und starken Auftritt ins Publikum geballert. ANY GIVEN DAY war eine von meinen Favoriten an diesem Abend. Ich hab sie das erste Mal letztes Jahr gesehen – auch auf Tour mit CALIBAN. Seitdem verfolge alles, was sie machen. Sie haben großes Potenzial und liefern nicht nur gute Musik sondern auch eine absolut hammermäßige Show. Am 26. August haben ANY GIVEN DAY ihren neue Platte „Everlasting“ rausgebracht. Die hat das Publikum auch gut abbekommen.

Nach dem Umbau sind SUICIDE SILENCE auf die Bühne gekommen. Die Show ging mit „Unanswered“ und „Wake Up“ los. Die letzte Aufforderung brauchte das Publikum wirklich nicht, die 2 Special Guests haben die Leute echt wach gehalten und es wurde kräftig weitergefeiert.

Und dann war es endlich Zeit für die CALIBAN-Show. Ich habe diese Band schon sehr oft fotografiert, aber eines bleibt immer gleich: Das Publikum startet immer zu pogen und mit Crowdsurfen. Zum Glück dies Mal hat der Sänger Publikum zum Crowdsurfen erst nach dritte Lied eingeladen, wenn die Fotografen schon weg waren. Schon beim ersten Song „Memorial“ war die Hölle los. Und bei „Walk Alone“, „Love Song“ und jedem weiteren Song ist es nur mehr geworden. Leider war das Set nicht so lang, wie viele Fans es sich gewünscht hatten. Manchmal ist das vielleicht gar nicht so verkehrt, dienstags muss man halt am nächsten Morgen doch wieder arbeiten …

Fotos by Daria

Fotostrecke: ANY GIVEN DAY

Fotostrecke: TO THE RATS AND WOLVES

Fotostrecke: CALIBAN

Fotostrecke: SUICIDE SILENCE

Weiterlesen
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"