Musik

Friedensinitiative „Reinhard Mey und Freunde“ knackt bei Youtube viral die Millionengrenze.

„Meine Mom war aktiv in der Friedensbewegung, ich werde es ihr am Grab vorspielen, … ganz leise !“

„Habe gerade Tränen in den Augen“

Was für ein gewaltiges Lied. Nachdenken und Gänsehaut vorprogrammiert..“

„Wow..hier sitzt ein 44jähriger und hat feuchte Augen…mega schön“

Reaktionen aus den Sozialen Medien, die berühren.

Der emotionsgeladenen Neuauflage des Antikriegslieds „Meine Söhne geb´ ich nicht“ von Reinhard Mey und Freunden aus verschiedensten Musiksparten kann sich niemand entziehen, sie bewegt, rüttelt auf, lässt in sich kehren. In einem flammenden Appell wenden sich die beteiligten Künstler gegen jede Form der Gewalt und Aggression als politisches Kalkül. 

Das dabei entstandene Video unterstreicht ausdrucksstark die zentrale Botschaft des Songs: 

Krieg ist stets ungerecht und kennt nur Verlierer!

Reinhard Mey dazu: „Alle beteiligten Künstlerinnen und Künstler haben mit ihrem Gesang, ihrer Kunst und ihrem Handwerk aus Idealismus und persönlichem Engagement dieses einmalige Projekt verwirklicht. Alle, ausnahmslos alle, haben auf eine Gage und die Erstattung ihrer Kosten verzichtet, es war nicht einmal die Rede davon. Es ist ein Geschenk, das wir uns beim Aufnehmen des Liedes gegenseitig gemacht haben und das wir Euch nun weiterschenken. Wir verzichten bewusst auf Werbung im Zusammenhang mit diesem Lied, damit auch auf alle Einkünfte daraus. Wer aber will, kann im Namen der Mitwirkenden als Anerkennung die Arbeit von Friedensdorf International e.V. unterstützen.

Das Spendenkonto von Friedensdorf International e.V. ist bei der Stadtsparkasse Oberhausen, IBAN:DE59 3655 0000 0000 1024 00, SWIFT-BIC! : WELADED1OBH).

Zusätzlich kann der Song nun als Download oder Stream bei den bekannten Anbietern erworben werden, auch hierbei werden alle Einkünfte dem Verein Friedensdorf International gespendet.

In dem vom Videokünstler Ronny Zeisberg und dem Musikproduzenten Rick J. Jordan (ex – „Scooter“, jetzt „Leichtmatrose“) initiierten Projekt wirken neben Reinhard Mey folgende Sänger*innen und Musiker*Innen bei den Aufnahmen und dem Video mit: 

Moira Serfling (Sängerin des Hamburg Pop-Duos „Nervling“), Silke Meyer (ehemals Violinistin bei „Subway To Sally“, jetzt bei Holly Loose und „Miao King“), Holly Loose(Leadsänger der Band „Letzte Instanz“, nebenbei Komponist und Buchautor), Katja Moslehner (ehemalige Leadsängerin der Band „Faun“, jetzt als Solokünstlerin unterwegs), Eric Fish (Leadsänger der Band „Subway To Sally“, Initiator der Formation Eric Fish & Friends), Eric Burton (ehemaliger Profimusiker und heute Musikmanager, u.a. von Joachim Witt), Andreas Stitz (Leadsänger, Gründer und Songwriter der Band Leichtmatrose), Esther Jung (Solistin des Proj! ekts „Hamburg Singt“, Teil des Projekts „Sonja und Esther“), Seraphina Kalze (klassisch ausgebildete Sängerin, Moderatorin bei Kabel Eins – Abenteuer Leben), Daniel Schulz (Solist (Der Schulz) und Leadsänger der Rockband „Unzucht“), B.Deutung (Cellist, Schauspieler und Musikproduzent), Joachim Witt (Ikone der „Neuen Deutschen Welle“ in der 80er Jahren, Sänger und Schauspieler), Luci Van Org (ehemals Sängerin der Gruppe „Lucilectric“, jetzt Solistin) und Ally Storch (Violinistin der Band „Subway To Sally“). Der Videoschnitt stammt von Sophia Saggau, die Drohnenarbeit von Tobias Wölkie.

Für den einfühlsamen und zum Ende hin harten Rock-Sound ist vor allem die Band Leichtmatrose verantwortlich, die von Andreas Stitz gegründet und durch Thomas Fest(Komponist, Keyboarder, Gitarrist & Produktion) und Rick J. Jordan (Bass & Produktion), vervollständigt wird. Die Drums steuert Tom Günzel (Schlagzeug) bei.

„Und eher werde ich mit ihnen fliehen, als dass ihr sie zu euren Knechten macht – eher mit ihnen in die Fremde ziehen, in Armut und wie Diebe in der Nacht!. Wir haben nur dies eine kurze Leben – ich schwör’s und sag’s euch g’rade ins Gesicht: Sie werden es für euren Wahn nicht geben!. Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht!“, so endet dieses auch die eigene deutsche Geschichte reflektierende Lied. 

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Lasst uns die vor dem Krieg und dem Unheil Flüchtenden in die Arme schließen, sie retten ihre Kinder anstatt sie dem Krieg zu geben. 

Text & Bild Quelle – Heimat PR

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