Musik

SPT – Synthpop is Dead

Glitzer, Glamour und gute Laune aus dem Herzen Berlins! Stephen Paul Taylor (SPT) ist ein kanadischer Künstler, der sich in David Bowies alten Revier viralisiert hat und Hunderte von Konzerten, Festivals und Hochzeiten in ganz Europa gespielt hat. Er macht Synthpop-Art-Punk mit Untertönen von New Order und Talking Heads.

Das neue Album „Synthpop is Dead“ erscheint am 28.02. bei SPT Records als Sublabel von Shitkatapult Records.
Taylor war fünf Jahre lang im Post-Art Synth-Folk-Duo Trike tätig, bevor er 2014 sein Soloprojekt begann. Trike gewannen 2011 einen 20.000-Dollar-Preis von „The Gong Show“ (in Vancouver), tourte durch 22 Länder, nahmen ein Album in Dänemark und Belgien auf und spielten Hunderte von Shows.

Danach begann Taylor auf Solopfaden zu wandeln und begann, in ganz Europa zu spielen, von den Dächern Dänemarks bis zu Hochzeiten in Ostdeutschland. Er machte sich einen Namen, nachdem er einen viralen Status erreicht hatte, und spielt seitdem in ganz Europa. Als Straßenmusiker bekannt, hörte er 2018 im Wesentlichen auf, auf der Straße zu spielen, und konzentrierte sich ausschließlich auf das Spielen auf der Bühne.

Seine Musik ist eine Mischung aus Alt und Neu. Unter den eingängigen Melodien pulsiert ein starker Beat, und die fesselnden Texte schweben über dem ganzen Ensemble. Seine bittersüßen Worte stehen oft im Kontrast zu den fröhlichen Melodien in der Musik. Er greift einzigartige Themen auf, die den „Ennui“ unseres gegenwärtigen kulturellen Klimas widerspiegeln. Sein neuestes Album „Synthpop is Dead“ ist eine ironische Interpretation des Begriffs der Musikgenres, die tatsächlich „sterben“.

Ist Synthpop tatsächlich gestorben oder hat er sich weiterentwickelt? Sein neues Album berührt auch andere Themen, von unserer Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen bis hin zu unserer Sucht nach selbstzerstörerischen Aktivitäten wie Trinken und Autofahren. Das Album verwendet eine gesunde Dosis Humor, um seine Themen zu verfeinern.

Ein Jahr nach seinem Solo-Start ging der Song „Shi*t’s F*cked“ sein Kanal hat insgesamt 7,5 Millionen Aufrufe auf YouTube) Viral und SPT trat in vielen Fernsehsendungen und bekannten Medien auf, von RBB über Arte bis hin zu Comedy Central. Außerdem war er 2016 in Deutschlands „Das Supertalent“ zu sehen, sogar mit Lob von Dieter Bohlen. Er hat 1,5 Millionen Hörer auf Spotify. Er war in Italien, Lettland, Kanada und Australien im Radio zu hören, um nur einige zu nennen. Er wurde auch beim Budde-Verlag und seinem Label „SPT Records“, einer Tochtergesellschaft von „Shitkatapult Records“, unter Vertrag genommen.

Stephen über das Album:
I came up with the album title after watching a YouTube video by the channel „Watch Mojo“ entitled „The Top Ten Dead Music Genres“. In this video, they claimed that Synthpop is dead. Since everybody said I was a Synthpop artist, I was astonished to discover that the genre I play is considered „dead“. It’s relatively tongue in cheek because I don’t believe any musical genre is dead and everything can be revisited and everything evolves. That being said, this is an album in which, at least musically, I am working within the boundaries of this genre, while at the same time starting to experiment with other, more modern sounds and concepts. Thematically, I tackle various topics: dysfunctional childhoods (Shortcut), heroic love in a dystopian nightmare (Billions of Years), self-destructive behaviour (Drink and Drive), unrequited, criminal love (House Arrest) and many others

Fun Fact
SPT ist ein GIF auf Facebook. Wenn Sie in einem Chat auf die Option ‚gif‘ klicken und „energy“ eingeben, erscheint das Gif von Taylor, der EKSF in den Straßen von Berlin spielt.
Infos zum Album
All songs written by Stephen Paul Taylor except „Chill The Fuck Out“, which was written by Stephen Paul Taylor and Chloe Charody.
Album recorded in SPT Records Home Studios and Chez Cherie. T Raumschmiere is producer. Tilman Hopf is mixer. Published by Budde Publishing. Released by SPT Records, which is a subsidiary of Shitkatapult

SPT – Synthpop is Dead
Label: SPT Records
Genre: Pop
VÖ: 28.02.2020
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