Musik

SYNTONIC – [mo-zey-ik]

Alternative

Syntonic ­- ein Name, der für tiefe Emotionen sowie Vielschichtigkeit einer Musik steht, die den Zuhörer immer wieder überraschen und fesseln will. Hierbei gehen die drei Musiker Rocco Harzbecker (Gitarre, Gesang), Sandra Harzbecker (Bass) und Christian Baakes (Schlagzeug, Percussion), die die Band 1999 gründeten, alles andere als systematisch vor und sehen sich nicht als Band, welche allzu künstlerisch daherkommt.

„Wir werden bei Bandsessions zu unseren Ideen inspiriert. Diese werden später in „fertige Songs“ umgewandelt.“

So oder so ähnlich lässt sich das Prinzip Songwriting bei Syntonic definieren, wobei es der Eigenart der Band entspricht, die Texte in der Regel erst im Nachhinein zu schreiben.
Stilistisch lässt sich die Band im Bereich Post-Rock einordnen, obwohl dies nur ein Versuch sein kann, die musikalische Bandbreite Syntonics, die sich zwischen Rock, Elektronica, Independent, Funk, etc. bewegt, zu beschreiben.

„Natürlich berufen wir uns auf altbewährte Muster und bedienen uns bestimmter Stilistiken. Aber ebenso war und ist es uns wichtig, sich beim Musikmachen immer auf unsere Intuition zu verlassen und neue Wege zu beschreiten.“

Deswegen hat Syntonic ihren eigenen Stil und vor allem Authentizität, ein Wort, das leider eine Überstrapazierung erfahren hat. Man kann sich natürlich um die Auslegung des Wortes streiten; Syntonic versteht es so: Einfach machen.
Lange hatte Syntonic nach einem „vierten Mann“ gesucht, der die Band vor allem technisch unterstützen sollte, doch erst 2005 stieß Christian „Cony“ Neuhausen zur Band. Seitdem ist er mit seinem technischen Know-How und unermüdlichen Einsatz als Livemischer, im Proberaum und als Freund zur festen Größe im Syntonic-Universum geworden.

Mit den Achtungserfolgen der 2003 erschienenen EP Demo und der 2006 veröffentlichten EP Umbrella – The Single konnte Syntonic sich innerhalb und auch außerhalb NRWs immer wieder neue Fans erspielen. Nach intensiver Suche nach einem geeigneten Studio und Produzenten stellte die Band das Debüt-Album New Old Film fertig und veröffentlichte es im März 2012.

Im Rahmen der ASP-Tour Mäzenatentumult konnte die Band 2013 einen Support-Gig in der Hamburger Markthalle spielen, was für Syntonic ein Riesenerlebnis war, da sie ihr Live-Set einem größeren Publikum vorstellen durfte. 2015 wurde die EP Live From 105, auf der drei Tracks des Albums New Old Film in einem veränderten Arrangement von Thorsten Marach aufgenommen und gemixt wurden.


2019 entschloss sich Syntonic, die 12 neuen Tracks, an denen sie die letzten vier Jahre gearbeitet hatten, aufzunehmen. Auf der Suche nach einem passenden Studio stießen sie auf Ulf Stricker, was sich als Glücksfall herausstellte, da mit Ulf nicht nur ein professioneller Musiker, sondern auch ein sehr kreativer Sounddesigner der Band zur Seite stand. Im Oktober 2020 wurde dann das zweite Album [mo-zey-ik] veröffentlicht.


Syntonic – abgeleitet vom griechischen Begriff suntonos, der so viel wie abgestimmt bedeutet; der Begriff selbst hat sowohl eine psychologische [ein ausgeprägtes emotionales Ansprechen auf das eigene Umfeld] als auch physikalische Bedeutung [zwei schwingende Kreisläufe, die dieselbe widerhallende Frequenz aufweisen].

Syntonic ­- ein Name, der für tiefe Emotionen sowie Vielschichtigkeit einer Musik steht, die den Zuhörer immer wieder überraschen und fesseln will. Hierbei gehen die drei Musiker Rocco Harzbecker (Gitarre, Gesang), Sandra Harzbecker (Bass) und Christian Baakes (Schlagzeug, Percussion), die die Band 1999 gründeten, alles andere als systematisch vor und sehen sich nicht als Band, welche allzu künstlerisch daherkommt.

„Wir werden bei Bandsessions zu unseren Ideen inspiriert. Diese werden später in „fertige Songs“ umgewandelt.“

So oder so ähnlich lässt sich das Prinzip Songwriting bei Syntonic definieren, wobei es der Eigenart der Band entspricht, die Texte in der Regel erst im Nachhinein zu schreiben.
Stilistisch lässt sich die Band im Bereich Post-Rock einordnen, obwohl dies nur ein Versuch sein kann, die musikalische Bandbreite Syntonics, die sich zwischen Rock, Elektronica, Independent, Funk, etc. bewegt, zu beschreiben.

„Natürlich berufen wir uns auf altbewährte Muster und bedienen uns bestimmter Stilistiken. Aber ebenso war und ist es uns wichtig, sich beim Musikmachen immer auf unsere Intuition zu verlassen und neue Wege zu beschreiten.“

Deswegen hat Syntonic ihren eigenen Stil und vor allem Authentizität, ein Wort, das leider eine Überstrapazierung erfahren hat. Man kann sich natürlich um die Auslegung des Wortes streiten; Syntonic versteht es so: Einfach machen.
Lange hatte Syntonic nach einem „vierten Mann“ gesucht, der die Band vor allem technisch unterstützen sollte, doch erst 2005 stieß Christian „Cony“ Neuhausen zur Band. Seitdem ist er mit seinem technischen Know-How und unermüdlichen Einsatz als Livemischer, im Proberaum und als Freund zur festen Größe im Syntonic-Universum geworden.

Mit den Achtungserfolgen der 2003 erschienenen EP Demo und der 2006 veröffentlichten EP Umbrella – The Single konnte Syntonic sich innerhalb und auch außerhalb NRWs immer wieder neue Fans erspielen. Nach intensiver Suche nach einem geeigneten Studio und Produzenten stellte die Band das Debüt-Album New Old Film fertig und veröffentlichte es im März 2012.

Im Rahmen der ASP-Tour Mäzenatentumult konnte die Band 2013 einen Support-Gig in der Hamburger Markthalle spielen, was für Syntonic ein Riesenerlebnis war, da sie ihr Live-Set einem größeren Publikum vorstellen durfte. 2015 wurde die EP Live From 105, auf der drei Tracks des Albums New Old Film in einem veränderten Arrangement von Thorsten Marach aufgenommen und gemixt wurden.


2019 entschloss sich Syntonic, die 12 neuen Tracks, an denen sie die letzten vier Jahre gearbeitet hatten, aufzunehmen. Auf der Suche nach einem passenden Studio stießen sie auf Ulf Stricker, was sich als Glücksfall herausstellte, da mit Ulf nicht nur ein professioneller Musiker, sondern auch ein sehr kreativer Sounddesigner der Band zur Seite stand. Im Oktober 2020 wurde dann das zweite Album [mo-zey-ik] veröffentlicht.


Syntonic – abgeleitet vom griechischen Begriff suntonos, der so viel wie abgestimmt bedeutet; der Begriff selbst hat sowohl eine psychologische [ein ausgeprägtes emotionales Ansprechen auf das eigene Umfeld] als auch physikalische Bedeutung [zwei schwingende Kreisläufe, die dieselbe widerhallende Frequenz aufweisen].

Syntonic ­- ein Name, der für tiefe Emotionen sowie Vielschichtigkeit einer Musik steht, die den Zuhörer immer wieder überraschen und fesseln will. Hierbei gehen die drei Musiker Rocco Harzbecker (Gitarre, Gesang), Sandra Harzbecker (Bass) und Christian Baakes (Schlagzeug, Percussion), die die Band 1999 gründeten, alles andere als systematisch vor und sehen sich nicht als Band, welche allzu künstlerisch daherkommt.

„Wir werden bei Bandsessions zu unseren Ideen inspiriert. Diese werden später in „fertige Songs“ umgewandelt.“

So oder so ähnlich lässt sich das Prinzip Songwriting bei Syntonic definieren, wobei es der Eigenart der Band entspricht, die Texte in der Regel erst im Nachhinein zu schreiben.
Stilistisch lässt sich die Band im Bereich Post-Rock einordnen, obwohl dies nur ein Versuch sein kann, die musikalische Bandbreite Syntonics, die sich zwischen Rock, Elektronica, Independent, Funk, etc. bewegt, zu beschreiben.

„Natürlich berufen wir uns auf altbewährte Muster und bedienen uns bestimmter Stilistiken. Aber ebenso war und ist es uns wichtig, sich beim Musikmachen immer auf unsere Intuition zu verlassen und neue Wege zu beschreiten.“

Deswegen hat Syntonic ihren eigenen Stil und vor allem Authentizität, ein Wort, das leider eine Überstrapazierung erfahren hat. Man kann sich natürlich um die Auslegung des Wortes streiten; Syntonic versteht es so: Einfach machen.
Lange hatte Syntonic nach einem „vierten Mann“ gesucht, der die Band vor allem technisch unterstützen sollte, doch erst 2005 stieß Christian „Cony“ Neuhausen zur Band. Seitdem ist er mit seinem technischen Know-How und unermüdlichen Einsatz als Livemischer, im Proberaum und als Freund zur festen Größe im Syntonic-Universum geworden.

Mit den Achtungserfolgen der 2003 erschienenen EP Demo und der 2006 veröffentlichten EP Umbrella – The Single konnte Syntonic sich innerhalb und auch außerhalb NRWs immer wieder neue Fans erspielen. Nach intensiver Suche nach einem geeigneten Studio und Produzenten stellte die Band das Debüt-Album New Old Film fertig und veröffentlichte es im März 2012.

Im Rahmen der ASP-Tour Mäzenatentumult konnte die Band 2013 einen Support-Gig in der Hamburger Markthalle spielen, was für Syntonic ein Riesenerlebnis war, da sie ihr Live-Set einem größeren Publikum vorstellen durfte. 2015 wurde die EP Live From 105, auf der drei Tracks des Albums New Old Film in einem veränderten Arrangement von Thorsten Marach aufgenommen und gemixt wurden.


2019 entschloss sich Syntonic, die 12 neuen Tracks, an denen sie die letzten vier Jahre gearbeitet hatten, aufzunehmen. Auf der Suche nach einem passenden Studio stießen sie auf Ulf Stricker, was sich als Glücksfall herausstellte, da mit Ulf nicht nur ein professioneller Musiker, sondern auch ein sehr kreativer Sounddesigner der Band zur Seite stand. Im Oktober 2020 wurde dann das zweite Album [mo-zey-ik] veröffentlicht.


Syntonic – abgeleitet vom griechischen Begriff suntonos, der so viel wie abgestimmt bedeutet; der Begriff selbst hat sowohl eine psychologische [ein ausgeprägtes emotionales Ansprechen auf das eigene Umfeld] als auch physikalische Bedeutung [zwei schwingende Kreisläufe, die dieselbe widerhallende Frequenz aufweisen].

Syntonic sind

Rocco Harzbecker (Gitarre, Gesang)

Sandra Harzbecker (Bass)

Christian Baakes (Schlagzeug, Percussion)

SYNTONIC – [mo-zey-ik]
Label:  recordJet
Genre: Alternative
VÖ: 27.11.2020
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Text & Bild Quelle – Gordeon Music

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