Adler Mannheim

Top Torhüterleistung Shutout für Dennis Endras

Adler Mannheim gegen die Krefeld Pinguine (3:0)

Nun hatten die Adler Mannheim nur noch 3 Heimspiele zu bestreiten, eines davon am Freitagabend gegen die Krefeld Pinguine vor 12.551 Zuschauern. 
Die Pinguine zeigten sich im ersten Spielabschnitt als die etwas konfliktbereitere Mannschaft und provozierten damit die ein oder andere Bankstrafe. In der 7. Spielminute vereinfachte das den Treffer durch Järvinnen, der die Scheibe im Querpass von Top Scorer Rendulic erhielt und den Schläger durchzog. Wirklich namhafte Chancen, Spannung oder gar eine übermäßig gute Stimmung waren nicht zu verzeichnen. Hingegen gab es wieder sichtbare Probleme im Bereich Schüsse auf das gegnerische Tor und Chancenverwertung auf Seiten der Gastgeber – Zwischenstand 1:0.
Das zweite Drittel schloss sich den eher ruhigen und unaufgeregten ersten 20 Minuten an. Die Energie, der Wille und auch der Druck auf das Tor waren nicht wirklich erkennbar. In einem regelrechten Schongang liefen die Mannheimer und hatten mit Krefeld auf dem aktuell drittletzten Tabellenplatz auch keinen wirklich präsenten Gegner. In der 40. Spielminute rutschte die Scheibe durch die Einwirkung von Krefeld hinter die Linie von Endras Kasten, wurde jedoch nicht gewertet. Grund hierfür war Lagacé, der Billins in den Torraum von Endras schob und dadurch eine Torhüterbehinderung erzeugte. Nach Videobeweis blieben die Unparteiischen bei Ihrer Entscheidung – Zwischenstand 1:0
Im Schlussdrittel kam die Partie etwas in Schwung. Im Powerplay hatten die Gastgeber die Chance einfacher einen Treffer zu erzielen. Oskar Östlund bekam die Scheibe mit der Fanghand nicht gegriffen, diese fiel vor ihm nieder und somit vollendete Ben Smith zum 2:0 (46. Minute). Vier Minuten später folgte eine Überzahlphase von Krefeld, die den Zug auf Mannheims Tor verpassten und von Krämmer mit Smith abgehängt wurden. Die beiden spielten sich die Scheibe im Ping Pong hin und her und Krämmer drückte diese dann in Unterzahl hinter die Linie. Die Gäste waren entsprechend gefrustet und nahmen nochmals auf der Strafbank Platz. Weiter Vorkommnisse waren bis zur Schlusssirene nicht zu verzeichnen – Endstand 3:0.
Die einzige Konstante in diesem Spiel war wie in den vorangegangenen Duellen die Torhüterleistung. Beide Goalies konnten sich aufgrund der z. T. sehr lückenhaften Abwehr unter Beweis stellen und insbesondere Dennis Endras konnte heute glänzen. 
Text J. Bamberger / D. Glaser // CGRN
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