Samstag 24. Januar 2026
Start Blog

Xavier Naidoo feiert emotionales Comeback in der SAP Arena

0

Xavier Naidoo ist endlich zurück auf der großen Bühne. In der restlos ausverkauften SAP Arena Mannheim spielte der Sänger das erste von drei Konzerten in seiner Heimatstadt und sorgte für einen Abend voller Emotionen. Nach langer Live-Abstinenz zeigte sich schnell: Eine der besten, wenn nicht die beste Stimme Deutschlands ist wieder da.

Jubelnde Fans und textsichere Chöre von der ersten Minute an

Schon mit den ersten Tönen brandete tosender Applaus durch die SAP Arena. Die Fans hatten offensichtlich lange auf diesen Moment gewartet und bewiesen eindrucksvoll, dass sie nichts vergessen haben. Trotz der mehrjährigen Pause sang das Publikum nahezu jeden Song textsicher mit und verwandelte die Arena immer wieder in einen riesigen Chor.

Zwei Stunden voller Klassiker und großer Gefühle

Fast zwei Stunden lang präsentierte Xavier Naidoo eine eindrucksvolle Auswahl seiner größten Hits. Klassiker wie „Alles kann besser werden“, „Und wenn ein Lied“ oder „Bei meiner Seele“, dem Namensgeber der aktuellen Tour, sorgten für zahlreiche Gänsehautmomente. Besonders bei „Dieser Weg“ und „Wo willst du hin“ hatte Naidoo das Publikum komplett auf seiner Seite. Die Verbindung zwischen Künstler und Fans war jederzeit spürbar.

Emotionaler Moment für Billy Davis und die Söhne Mannheims

Einer der bewegendsten Augenblicke des Abends folgte beim Song „Abschied nehmen“. In der still gewordenen SAP Arena erinnerte Xavier Naidoo an Billy Davis, Gründungsmitglied der Söhne Mannheims, der Ende 2024 verstorben ist. Ein Moment voller Respekt und Dankbarkeit. Passend dazu übernimmt während der gesamten Tour Billy Davis’ Tochter Yarada Prabthuk das DJ-Pult und führt damit das musikalische Erbe ihres Vaters fort.

Ein Comeback, das Lust auf mehr macht

Das Xavier-Naidoo-Comeback in Mannheim war ein voller Erfolg. Die Stimmung, die stimmliche Präsenz und die emotionale Tiefe des Abends machten deutlich, wie sehr der Sänger auf der Bühne gefehlt hat. Viele Fans verließen die SAP Arena mit der Hoffnung, dass dieser Neustart nicht nur weitere Konzerte, sondern auch neue Musik mit sich bringt.

Zum Abschluss richtete Xavier Naidoo persönliche Worte an sein Publikum und brachte das Gefühl des Abends auf den Punkt: „Es ist nix so schää, wie dahääm zu soi.“ Ein Satz, der dieses besondere Heimspiel in Mannheim perfekt zusammenfasste.

Text & Fotos © by Boris Korpak | bokopictures

HOLLOW PEAK – Obsidian Cult

0

Norwegian melodic metal newcomers HOLLOW PEAK have officially signed a worldwide record deal with Massacre Records, and are set to release their debut full-length album “Obsidian Cult” on January 23, 2026 as Digipak CD, Limited Vinyl LP and digital.
 
Produced by Ragnhild Westgaard and Marius Karlsen, and mixed and mastered by Corey BergeronObsidian Cult marks a bold evolution from the band’s 2023 self-released EP. The record presents a heavier, darker, and more refined sound — balancing atmosphere, melody, and strength in equal measure.
 
The album’s concept explores alienation in the digital age, inner battles, and personal renewal. From the reflective opener “From Ashes Rises a Crown” to the haunting title track “Obsidian Cult”, each song unfolds as part of a larger journey between chaos and clarity.

HOLLOW PEAK
Obsidian Cult

Label: Massacre Records
VÖ: 23.01.2026
Genre: Metal
Bei iTunes kaufen

With their debut, HOLLOW PEAK rise as one of Norway’s most promising melodic metal acts — uniting emotion, atmosphere, and power in a striking first statement.
 
HOLLOW PEAK are
Ragnhild Westgaard – Vocals
Marius Karlsen – Drums
Vegard Frydenlund Ripsrud – Guitars
Henning Ramseth – Guitars
Stian Dalslåen – Bass
 
HOLLOW PEAK online
https://www.facebook.com/profile.php?id=100091543082236
https://www.instagram.com/hollowpeakband

THOMAS GUIDO PETER – Freaks

0

Auf seine erste englischsprachige Single „Autumn‘s Beauty“ folgt an diesem Freitagwieder ein deutschsprachiger Song. THOMAS GUIDO PETER erzählt mit seiner neuen Single „Freaks“ die Geschichte von zwei extrem unterschiedlichen Menschen, die trotz dieses widrigen Umstands zusammenfinden. Gegensätze ziehen sich an – eine Laune der Natur.

Abgemischt und gemastert wurde der Song standesgemäß von Marco Kallenborn (Tilia Studio). Die Drums spielte erneut Kai Kessler (Matra, Teenage Guide To Popularity, Pink Floyd Projekt) ein.

Auf Apple Music anhören

Artist:
https://www.facebook.com/thomasguidopeter
https://www.instagram.com/t_guido_p

Kings of Leon – EP #2

0

Die GRAMMY®-prämierte und mehrfach mit Platin ausgezeichnete Rockband Kings of Leon meldete sich im vergangenen Herbst mit ihrer ersten EP seit über zwei Jahrzehnten zurück. Die „EP #2“, bestehend aus vier Tracks, ist die erste Veröffentlichung der Band auf ihrem eigenen Label Love Tap Records, vertrieben von Virgin Music, und enthält ihre ersten selbstproduzierten Aufnahmen. 

Die neue EP folgt auf die Kollaborationen der Band mit Zach Bryan: „We’re Onto Something“ und „Bowery“. „Bowery“ stieg in den USA auf Platz 1 der Spotify-Charts ein, und beide Songs wurden von Fans und Kritikern gleichermaßen gefeiert. Im vergangenen Sommer traten Bryan und die Kings gemeinsam in mehreren ausverkauften Stadionkonzerten auf und präsentierten die beiden Tracks live. Die Band ließ das Jahr 2025 mit zwei Silvesterkonzerten in Las Vegas ausklingen.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Apple Music. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen
Auf Apple Music anhören

Über Kings of Leon:  Seit ihrem Debüt im Jahr 2003 haben Kings of Leon (Caleb (Gitarre/Gesang), Nathan (Schlagzeug), Jared (Bass) und Matthew Followill (Gitarre)) neun Alben veröffentlicht („Youth & Young Manhood“ (2003), „Aha Shake Heartbreak“ (2004), „Because of the Times“ (2007), „Only by the Night“ (2008), „Come Around Sundown“ (2010), „Mechanical Bull“ (2013), „WALLS“ (2016), „When You See Yourself“ (2021), „Can We Please Have Fun“ (2024)) und weltweit über 20 Millionen Alben und fast 40 Millionen Singles verkauft. Die mit Mehrfach-Platin ausgezeichnete Band konnte fünf Singles in den Billboard Hot 100 platzieren, alle neun Studioalben in den Billboard Top 200 und zwei Singles erreichten Platz 1 der Modern Rock-Charts.

Mit der Veröffentlichung von „WALLS“ gelang der Band ihr erster Nummer-eins-Album-Einstieg in die Billboard Top 200. Darüber hinaus wurden sie achtmal für den Grammy nominiert, gewannen vier Grammys, drei NME Awards, zwei Brit Awards und einen Juno Award. Sie tourten weltweit, spielten in Top-Locations und waren Headliner großer Festivals wie Bonnaroo, Lollapalooza, Austin City Limits und Glastonbury. Ihr mit Spannung erwartetes neuntes Studioalbum, „Can We Please Have Fun“, erschien 2024und wurde von Kritikern und Fans gleichermaßen gefeiert. Die erste EP von Kings of Leon seit über zwei Jahrzehnten, schlicht „EP #2“ betitelt, ist ab dem 23. Januar auch auf Vinyl erhältlich.

Instagram: https://www.instagram.com/kingsofleon

Website: https://www.kingsofleon.com/

Facebook: https://www.facebook.com/KingsOfLeon

KAMRAD – Trying Not To Panic

0

Es war ausgerechnet der Song „I Believe“, mit dem KAMRAD 2022 seinen großen Durchbruch im internationalen Showbiz feierte. Fast wie eine Art Mantra verwandelte sich der Songtitel in eine selbsterfüllende Prophezeiung und wurde mit mehr als 300 Millionen Streams, mehreren Gold- und Platin-Awards zu einem europaweiten Chart- Phänomen. Es folgen Hits wie „Feel Alive“ und „Be Mine“ – vor allem letzterer ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass KAMRAD längst zu den Künstlern gehört, die man unbedingt auf dem Radar haben muss: Über 50 Millionen Mal gestreamt, hielt sich der Song wochenlang in den Top 10 der deutschen Charts, war 6 Wochen auf #1 der deutschen Airplaycharts, eroberte die Airplay-Spitzen in Ländern wie Italien, Österreich, Ungarn und Tschechien, schaffte es bis in die Top3 der Schweizer-, die Top 5 der europäischen Radiocharts und avancierte weltweit zu einem der meistgesuchten und meistgespielten Tracks des Jahres. 

Nun könnte man meinen, der Singer- /Songwriter mit dem spitzbübischen Charme eines großen Jungen lehne sich zurück und surfe entspannt auf seiner gigantischen Erfolgswelle. Doch das wäre nur die halbe Wahrheit, denn inmitten des ganz normalen Wahnsinns des Pop-Zirkus versucht der 28- Jährige vor allem eins – nicht zu vergessen, worum es geht: Spaß zu haben, zu genießen und sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen. Und genau daraus entsteht die ehrliche Erkenntnis, die sich wie ein roter Faden durch seine neue EP zieht, nämlich, dass er die meiste Zeit einfach nur versucht, nicht durchzudrehen.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Apple Music. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen
Auf Apple Music anhören

Trying Not To Panic“ versteht sich als eine Art Momentaufnahme und jongliert mit dem Spannungsgefüge zwischen großen Erfolgen, wachsenden Erwartungen und eigenen Zweifeln – und wie es dem Künstler immer wieder gelingt, zu dem zurückzufinden, was zählt: Musik. Doch vielmehr als das Chaos beschreibt „Trying Not To Panic“ den Versuch, Balance zu halten: zwischen Adrenalin und Bodenhaftung, Druck und Selbstironie, Überforderung und Glücksgefühlen, die ihn daran erinnern, warum er all das so liebt.

Bereits 2024 war KAMRAD mehr unterwegs als zuhause – tourte in über sieben europäischen Ländern, spielte auf den wichtigen Festival-Bühnen und dominierte nachhaltig die Radiolandschaft weit über die deutschen Ländergrenzen hinaus. Als Coach der 14. Staffel von The Voice of Germany überzeugte er mit ehrlicher Authentizität ein Millionen-Publikum vor den Bildschirmen. Dass zu seinem Erfolg seit Neuestem auch Nominierungen für so wichtige Musikpreise wie den Bambi oder die 1Live Krone und damit die Notwendigkeit von Blitzlichtgewittern und unzähligen Interviewschleifen auf roten Teppichen gehören, ist ein Umstand, den KAMRAD als Teil des Showbiz in Kauf nimmt – ein höflich absolvierter Pflichtteil, für den er sich mit der Aftershowparty als Kür belohnt.

Viel wichtiger als die unzähligen Klicks in den sozialen Netzwerken oder Auszeichnungen, sind für KAMRAD echte Begegnungen und dass die Menschen das Gefühl haben, dass sie mit ihm einen richtigen guten Tag haben könnten. Humor, Leichtigkeit gepaart mit Professionalität – das ist nicht nur Tims Anspruch im normalen Leben, sondern vor allem auch als Musiker. Das ist ihm beim Entstehungsprozess der neuen Songs für die EP „Trying Not To Panic“ noch einmal mehr bewusst geworden. „‚Trying Not To Panic‘ beschreibt im Grunde mein Leben, wie es gerade ist und den Versuch, darauf klarzukommen“, wagt Tim einen Erklärungsversuch. „Also, sei es der Erfolg eines Songs, ein krasses Konzert zu spielen oder irgendwas total Verrücktes passiert in meinem Privatleben. Im Grunde versuche ich einfach nur, bei all dem nicht die Fassung zu verlieren – aber natürlich mit einem Augenzwinkern.“

Mit der vier neue Songs umfassenden Veröffentlichung -mit insgesamt fünf Tracks- beginnt gleichzeitig ein neues musikalisches Kapitel. Während der Sound der ersten beiden EPs stark von gitarrengetragenem Electro-Pop geprägt war, erweitert KAMRAD das Spektrum seines Sounds nun spürbar: mehr Synthesizer, mehr 2000er-Indie-Pop-Einflüsse, mehr Mut zu großen Melodien. Die neuen Songs tragen deutliche Spuren jener Bands, die er liebt, während sein unverkennbarer Vocal-Sound dafür sorgt, dass sie dennoch eindeutig weiterhin nach KAMRAD klingen.

Entstanden sind die Songs mit demselben Team, mit dem KAMRAD schon von Anfang an zusammenarbeitet. „Trying Not To Panic“ wird ihrem Anspruch, sich und den Sound stetig weiterzuentwickeln gerecht: Der Spagat zwischen eingängigen Melodien, pointierten Texten und einem Soundbild, das gleichzeitig zeitgemäß und bewusst zeitlos gedacht ist, gelingt mühelos und beweist, dass Kamrad sein Handwerk versteht. Ein Handwerk, das er von der Pike auf lernt, als der kleine Steppke im Alter von vier Jahren seine erste Gitarre geschenkt bekommen hat. Seitdem gab es immer nur einen Plan: Musik zu machen. Erst unbewusst, dann unverhandelbar. „Es gab keinen Plan B. Das war einfach mein Weg und den musste ich halt gehen“, erinnert sich der Künstler aus dem rheinländischen Velbert. Die nicht immer einfachen Jahre vor seinem großen Durchbruch waren eine unglaublich wichtige Zeit – für Ihn als Persönlichkeit, auch für ihn als Künstler. Heute ist es ein wichtiger Teil seiner Biografie, durchgehalten und nicht aufgegeben zu haben. 

Trying Not To Panic“ ist eine EP voller Klarheit, Selbstironie, Widersprüche und Wachstum. Ein auf regendes Pop-Statement, das Mut macht, Fehler erlaubt und daran erinnert, dass man nicht perfekt sein muss, um den nächsten Schritt zu gehen. Dafür liefert seine Geschichte den besten Beweis, denn heute zählt KAMRAD zu den spannendsten Popstimmen und vielversprechendsten Künstlern Europas – nicht trotz seiner Unsicherheiten, sondern vor allem auch wegen ihnen. Ab Februar ist KAMRAD wieder auf Tour durch mehrere europäische Städte.

KAMRAD LIVE 2026

05.02.2026  Köln – Carlswerk Viktoria
06.02.2026  Dortmund – FZW
07.02.2026  Kaiserslautern – Kammgarn
08.02.2026  L –  Luxemburg – Den Atelier
12.02.2026  Hamburg – Georg-Elser-Halle
13.02.2026  Frankfurt (Main) – Zoom
14.02.2026  Bremen -Modernes
15.02.2026  Osnabrück – Botschaft
19.02.2026  Leipzig – Täubchenthal
20.02.2026  A – Wien – SiMMCity
21.02.2026  München – Tonhalle
26.02.2026  Stuttgart – Im Wizemann
27.02.2026  A – Linz- Posthof
28.02.2026  CH- Zürich – Komplex457
05.03.2026  Nürnberg – Löwensaal
06.03.2026  Kassel – Stadthalle Baunatal
07.03.2026  Berlin – Huxleys Neue Welt

CORONATUS – Dreadful Waters

0

Das deutsche Symphonic-Metal-Kollektiv CORONATUS kündigt sein kommendes Studioalbum „Dreadful Waters“ an, eine düstere und ambitionierte Reise und Erkundung der Geheimnisse, Gefahren und mythischen Kräfte des Meeres. Das Album erscheint am 23. Januar 2026 als Mediabook CD sowie digital über Massacre Records. 

Für CORONATUS wird Wasser zum Symbol für alles, was tief, unsichtbar, gefährlich und ehrfurchtgebietend ist. Während sich das Vorgängeralbum „Atmosphere“ auf Bedrohungen im „luftigen“ Bereich konzentrierte, verlagert „Dreadful Waters“ die Erzählung in Richtung Ozeane und Meere: Umgebungen, die reich an Mythen, Gefahren und emotionalen Metaphern sind.

 Musikalisch bietet die Band erneut ein breites Spektrum an Stilistik: Symphonic Metal als Grundlage, angereichert durch Folk-Elemente, dramatische Orchestrierungen und experimentelle Einflüsse, die zum Markenzeichen des CORONATUS-Sounds geworden sind.

Die Songs stammen nicht nur von Schlagzeuger und Gründer Mats Kurth, sondern auch von Sänger Nemesis und Gitarrist Harry Zeidler, was den kreativen Spielraum des Albums kreativ erweitert.

 „Dreadful Waters“ wurde von Markus Stock und Mats Kurth im Klangschmiede Studio E produziert, wo Stock auch für den Mix und das Mastering verantwortlich war. Seine charakteristische Arbeit verstärkt die düster-maritime Atmosphäre des Albums.

 Das Cover-Artwork von Michael Krebes fängt visuell den Abstieg des Albums ins Unbekannte ein und verbindet Mystik, Gefahr und die elementare Kraft des Wassers.

CORONATUS
Dreadful Waters

Label: Massacre Records
VÖ: 23.01.2026
Genre: Metal
Bei iTunes kaufen

Auf Apple Music anhören

“Dreadful Waters” Trackliste:

  1. The Maelstrom
  2. Through The Brightest Blue
  3. To The Reef!
  4. The Ship’s Cook
  5. Southern Cross
  6. The Siren
  7. A Seaman’s Yarn
  8. Dark Ice
  9. Die Hexe und der Teufel

CORONATUS feiern das neue Album mit einer exklusiven Release-Show:
 Samstag, 24. Januar 2026 – Bryggaren, Västervik, Schweden

 Die Band wird das gesamte neue Album live spielen, zusammen mit einer Auswahl älterer Stücke, die bei den Fans besonders beliebt sind.

 CORONATUS sind
 Leni Eitrich – Mezzosopran
 Sabine Prechtel – Mezzosopran
 Nemesis – Rockstimme
 Tine Jülich – Violine
 Harry Zeidler – Gitarren
 Simon Gutbrod – Bass
 Mats Kurth – Schlagzeug

CORONATUS online:
https://www.coronatus.de/
https://www.facebook.com/CoronatusOfficial/
https://www.instagram.com/coronatus_official

DEATH DEALER – Reign Of Steel

0

Heavy metal titans DEATH DEALER are gearing up for a new chapter in their steel-forged legacy with the announcement of their upcoming full-length album “Reign Of Steel”, set for release on January 23,2026 via Massacre Records. Packed with towering vocals, precision riffing, and a renewed sense of power, the album captures the band at their most focused and explosive.
 
Forged over five years of intense writing, recording, and relentless refinement, Reign Of Steel marks the band’s most ambitious, powerful, and razor-sharp chapter to date. Built on the All-Star lineup of Sean Peck (Cage, The Three Tremors, Denner Shermann), Ross “The Boss” Friedman (Manowar, Dictators, Ross The Boss Band), and Stu Marshall (Dungeon, Empires of Eden, Night Legion), and elevated by the crushing rhythm section of Mike LePond (Symphony X), and Steve Bolognese (Into Eternity, Ross The Boss Band), the album delivers ten tracks of uncompromising heavy metal fury.
 
The band comment: “‘Reign Of Steel’ represents the pinnacle of Death Dealer. The album is deep, intense, and the result of thousands of hours making sure every song is the very best it can be.
 
Ross The Boss adds: 
‘Reign Of Steel’ is a crushing piece of metal delivered by a killer band.
 
Sean Peck elaborates:
We wrote this album while locked down in a dystopian reality. It gave us the focus to create what may be our finest achievement yet.
 
Stu Marshall concludes: “We spent countless hours crafting this album. It may even contain the longest continuous high scream ever recorded…
 
From a production standpoint, “Reign Of Steel” comes to life under the co-production of Stuart Marshall and Sean Peck, whose combined vision shaped the album’s aggressive precision and melodic grandeur. The sonic assault is further sharpened by Chris Themelco, who handled mixing and mastering at Monolith Studios, giving the record its massive, high-impact sound. Visually, the album is defined by the striking artwork of Dusan Markovic, with additional design contributions from Aley Yarborough, completing an aesthetic as powerful as the music itself.

DEATH DEALER
Reign Of Steel

Label: Massacre Records
VÖ: 23.01.2026
Genre: Hard Rock
Bei iTunes kaufen

Auf Apple Music anhören

“Reign Of Steel” will be available as a CD Digipak and limited Vinyl LP. Pre-orders will start soon.

Track listing:
1. Assemble
2. Devil’s Triangle
3. Riding On The Wings
4. Bloodbath
5. Raging Wild And Free
6. Blast The Highway
7. Compelled
8. Dragon Of Algorath
9. Sleeping Prophet
10. Reign Of The Night
 
DEATH DEALER are
Sean Peck – Vocals
Ross “The Boss” Friedman – Guitars
Stu Marshall – Guitars
Mike LePond – Bass
Steve Bolognese – Drums
 
DEATH DEALER online:
 https://www.facebook.com/deathdealerband/
https://www.instagram.com/deathdealerband/

Zwischen Erfolg und Selbstironie. KAMRAD über seine neue EP „Trying Not To Panic“, Druck, Balance und den Spaß an Musik

0

Mit „Trying Not To Panic“ schlägt KAMRAD ein neues Kapitel auf. Die EP erscheint am 23. Januar 2026 und wirkt wie eine ehrliche Momentaufnahme eines Künstlers, der sich mitten im Pop-Zirkus nicht verliert, sondern bewusst innehält. Nach internationalen Erfolgen mit Songs wie „I Believe“, „Feel Alive“ und „Be Mine“, ausverkauften Tourneen und seiner Rolle als Coach bei The Voice of Germany richtet KAMRAD den Blick nach innen. Es geht um Erwartungen, Zweifel, Humor und darum, bei all dem Trubel nicht durchzudrehen. Wir sprechen mit ihm über die neue EP, den Spagat zwischen Erfolg und Bodenhaftung und darüber, was ihn 2026 auf Tour antreibt. 

Deine neue EP heißt „Trying Not To Panic“. Der Titel klingt fast beiläufig, trifft aber einen Nerv. Wann hast du gemerkt, dass genau dieses Gefühl dein aktuelles Leben am besten beschreibt?

Ich denke wir alle leben zum ersten Mal und wir alle kommen ständig in Situationen, in denen wir nicht sicher sind, was wir tun oder wohin der Weg führt. Gerade bei der Masse an negativen Nachrichten und Ereignissen in der Welt, kann alles schnell zu viel werden. Bei mir ist es vor allem im Musikkontext immer ein Drahtseil-Akt, nicht die nerven zu verlieren: Egal ob erfolgreich oder nicht, dieses Lotto-Spiel mit den eigenen Gefühlen, kann schon manchmal belastend sein. Der Titel ist bewusst beiläufig bzw. locker, weil ich zeigen möchte, dass jeder Mensch durch solche Phasen geht und dass es hilft, sich das vor Augen zu führen. Alle Songs auf der EP behandeln Themen, die einen in Panik verfallen lassen könnten, aber immer mit dem positiven Fokus und mit einer gewissen Leichtigkeit, die man im Leben immer gebrauchen kann, wie ich finde.

Die EP wirkt wie eine Momentaufnahme zwischen Erfolg, Druck und Selbstironie. Was war dir wichtiger. Dich selbst zu ordnen oder den Hörerinnen und Hörern etwas mitzugeben?

Einer der größten Produzenten aller Zeiten, Rick Rubin, sagt immer: „Der beste Weg Musik für’s Publikum zu machen, ist keine Musik für’s Publikum zu machen.“ Das bedeutet in meinem Fall: Ich habe versucht, die Songs zu machen, die ausdrücken, wer ich gerade bin und wie ich mich entwickelt habe. Dabei sind Messages entstanden, die mir selbst sehr geholfen haben und in denen sich hoffentlich auch meine Fans wiederfinden. Das wäre das ultimative Ziel aber nicht der Startpunkt, weil es sonst zu verkopft wäre.

Musikalisch öffnest du deinen Sound hörbar. Mehr Synthesizer, mehr 2000er-Indie-Pop, größere Melodien. War das ein bewusster Bruch mit dem bisherigen Sound oder eine logische Weiterentwicklung?

Ich sehe den Sound der EP als zweites Kapitel von KAMRAD, das mit Be Mine begonnen hat. Die zentralen Elemente, die man von mir kennt bzw. erwartet, sind denke ich weiterhin vorhanden, es gibt aber ein kleines Upgrade – und genau das finde ich extrem wichtig. I Believe kam vor vier Jahren raus und ich finde meine Fans dürfen spüren, dass ich mich weiterentwickle und im besten Fall nie stillstehe.

Nach Erfolgen wie „I Believe“ und „Be Mine“ steigen automatisch Erwartungen. Von außen, aber auch an dich selbst. Wie gehst du heute mit diesem Druck um, ohne dass er dir die Freude an Musik nimmt?

Das Schöne ist: Die Menschen, mit denen ich Musik mache, begleiten mich seit etwa 8 Jahren. Das heißt alle Songs, die man kennt, sind im gleichen Team entstanden und wir haben immer schon Musik der Musik wegen gemacht und nie primär wegen des Erfolgs. Diese Leichtigkeit konnten wir uns im Studio beim Schreiben und Produzieren ganz gut wahren. Bei der Auswahl der Tracks für die EP, der Single etc. war dieser Druck allerdings schon spürbar, wenn ich ehrlich bin. Natürlich wünscht man sich, dass der nächste Song genau so groß wird, wie Be Mine. Allerdings muss man sich von dem Gedanken lösen, dass man nur glücklich ist, wenn es immer bergauf geht. Mir geht es um die Musik selbst, um eine langfristige Karriere und nicht nur um den schnellen Hit, deshalb konnte ich den Druck am Ende doch ganz gut ablegen.

Viele Songs auf „Trying Not To Panic“ balancieren zwischen Überforderung und Glücksgefühl. Wie ehrlich darf Pop für dich sein, ohne sich selbst zu verlieren?

Ich glaube Pop MUSS heutzutage so ehrlich sein, wie nie zuvor, weil durch Tiktok und Social Media generell eine so intensive Nähe zwischen Künstler*innen und ihrem Publikum entstanden ist, dass es nicht mehr funktioniert sich zu verstellen. Ehrlichkeit in Musik bedeutet aber nicht immer, dass man zu 100% ein Erlebnis aus seinem eigenen Leben erzählt, sondern eben auf kreative Weise über das spricht, was einen beschäftigt und das in nachvollziehbaren und interessanten Geschichten verpackt. Deshalb gibt es beispielsweise auch Trennungssongs auf der EP, obwohl ich selbst seit fast 12 Jahren in einer Beziehung bin. In meinem Umfeld gab es einige Trennungen und das Thema war sehr präsent als die EP entstanden ist und so habe ich das unterbewusst in der Musik verarbeitet.

Du arbeitest weiterhin mit dem Team, das dich von Anfang an begleitet. Wie wichtig ist dieses konstante Umfeld für deine kreative Stabilität?

Musik machen bedeutet, sich hundertprozentig zu öffnen, sich Dinge zu trauen, die auf den ersten Blick bescheuert wirken und es vielleicht auch sind. Man muss sich frei fühlen und man selbst sein können. Das fällt mir persönlich bei Leuten, mit denen ich durch jede Phase durchgegangen bin und die ich seit vielen Jahren kenne, einfach leichter als in Räumen, in denen man sich zum ersten Mal sieht. Wir holen immer mal wieder frische Leute rein, aber behalten diese vertraute Basis, damit wir uns nicht verlieren.

2024 und 2025 warst du fast durchgehend unterwegs. Festivals, Europa-Tour, TV, Preisnominierungen. Gab es einen Moment, in dem du bewusst auf die Bremse treten musstest?

Ich glaube ich hätte zwischendurch immer mal wieder kleine Zwischenbremsungen machen sollen, weil ich Ende 2025 schon gemerkt habe, dass ich an der Grenze war. Ich war dann über den Jahreswechsel zum ersten Mal seit Jahren wieder richtig im Urlaub und konnte mal auf alles zurückblicken und reflektieren. Das tat sehr gut und hat mir Kraft gegeben. Ein Vorsatz für 2026 ist auf jeden Fall, dass ich mir mehr Auszeiten nehme, weil man sonst Gefahr läuft, den Spaß an gewissen Dingen zu verlieren, von denen man eigentlich immer geträumt hat. 

Trotz internationaler Aufmerksamkeit betonst du immer wieder Humor und Leichtigkeit. Ist das eine Haltung oder auch eine Schutzstrategie?

Beides! Ich denke Humor ist die beste Waffe gegen alles Negative, das so um einen herumschwirrt. Meine Philosophie ist immer der Fokus auf das Licht am Ende des Tunnels und weniger der dunkle Tunnel selbst. Über sich selbst lachen zu können und sich nicht zu wichtig zu nehmen, ist gerade in der Musikbranche wichtig, weil wir ja nun mal nicht am offenen Herzen operieren und niemand stirbt, wenn wir mal einen schlechten Song rausbringen. Humor ist da oft die beste Therapie, wie ich finde. Und außerdem ärgert nichts einen Hater so sehr, wie wenn man einen Witz aus seinem Hasskommentar macht.

Deine Herkunft aus Velbert spielt in Interviews immer wieder eine Rolle. Was gibt dir dieser Ort heute, wo dein Alltag längst international geworden ist?

Genau den Ausgleich, den ich brauche: Ich bin 150-200 Tage im Jahr an Orten, an denen es laut ist und an denen viele Menschen sind. Ich liebe das, brauche aber immer mal wieder meine Ruhe. Das geht nirgends besser als in meiner Heimat, weil dort meine Familie ist und generell alles so ist wie vor meiner Karriere. Das holt mich immer sehr gut zurück ins „echte Leben“ und ist ziemlich essenziell für meine mentale Gesundheit. Hätte ich nicht diesen verrückten Job, wäre mir Velbert wahrscheinlich zu ruhig, aber so ist es die perfekte Mischung aus Wahnsinn und Normalität.

Ab Februar 2026 gehst du erneut auf Europa-Tour. Mit der neuen EP im Gepäck. Was sollen die Menschen nach einem Konzert mitnehmen, emotional und vielleicht auch ganz praktisch für ihren Alltag?

Meine Konzerte sollen sich anfühlen wie ein kleiner Urlaub für den Kopf: Alle Sorgen, Probleme und nervigen Themen werden einmal kurz ausgeblendet und wir haben einfach gemeinsam die Zeit unseres Lebens. Bei der neuen Show gibt es einige Überraschungen und insgesamt viele verschiedene Emotionen, die wir alle zusammen erleben. Die Überschrift ist auf jeden Fall eine gemeinsame Party und alle sind eingeladen so zu sein, wie sie sind. Genau das sollte am besten auch jeder mitnehmen: Das Leben ist einfacher und schöner, wenn man sich nicht verstellt und wenn der KAMRAD wie ein bekloppter auf der Bühne herumhüpft, dann trauen sich vielleicht auch alle anderen komplett aus sich heraus.

Vielen Dank an KAMRAD für das offene und reflektierte Gespräch. „Trying Not To Panic“ erscheint am 23. Januar 2026. Ab Februar ist KAMRAD live in zahlreichen europäischen Städten zu erleben. Interview by CK

Bild © Ben Levien Wörmann

Wings for Life World Run 2026: Esther und Hendrik Pfeiffer wollen wieder angreifen

0

Sie waren 2025 das Lauf-Dreamteam des Wings for Life World Run:Esther Pfeiffer holte als erste Deutsche überhaupt den globalen Sieg in der Frauenwertung, ihr MannHendrik gewann die nationale Männerwertung – beide in München. Jetzt steht fest: Das Pfeiffer-Ehepaar ist auch 2026 wieder dabei, um für die zu laufen, die es nicht können – inklusive eigenem Wings for Life World Run Team, dem jede:r beitreten kann.

2025 haben Esther Pfeiffer und Hendrik Pfeiffer (beide Düsseldorf Athletics) den Wings for Life World Run nicht nur emotional, sondern auch sportlich geprägt. Esther gewann mit 59,03 Kilometern bei einer Durchschnittspace von 3:52 Min./km die globale Frauenwertung – und setzte sich damit vor Martyna Mlynarczyk aus Polen durch, die mit 57,8 Kilometern (3:54 Min./km) auf Rang zwei lief. „Es war eine unglaublich schöne Erfahrung im letzten Jahr. Das Gefühl am Start, während des Laufs und das gesamte Drumherum, das war besonders und etwas ganz Anderes als die Läufe, die ich als Profisportlerin gewohnt bin. Alle sind gemeinsam für diesen einen guten Zweck gelaufen – für die, die es nicht können. Das hat man bei jedem Einzelnen gespürt. Für mich stand daher schon direkt nach dem Lauf fest, 2026 will ich wieder dabei sein“, sagt Esther Pfeiffer.  

Esther Pfeiffer seen at Wings for Life World Run in Munich, Germany on 04 May, 2025. // Marc Conzelmann for Wings for Life World Run //

Auch Hendrik lieferte in München eine starke Vorstellung ab: Mit 66,74 Kilometern (3:41 Min./km) gewann er die deutsche Männerwertung und landete weltweit auf Rang sechs. Dass das Pfeiffer-Duo aktuell in Topform ist, zeigen auch die jüngsten Ergebnisse: Esther Pfeiffer als amtierende Deutsche Meisterin über zehn Kilometer auf der Straße (32:24 Min.) und im Halbmarathon (67:28 Min.) holte Anfang Januar beim Dreikönigslauf in Schwäbisch Hall nach 32:52 Minuten den Sieg inklusive neuem Streckenrekord. Beide stecken derzeit mitten in der Vorbereitung auf eine von Highlights gespickte Wettkampfsaison 2026.

„Ich laufe gerne und viel, und für den Zweck der Rückenmarksforschung gleich nochmal mehr. Es ist wichtig, dass die Wings for Life-Stiftung dieses Event seit Jahren durchführt und damit ein Zeichen setzt. Jeder Kilometer trägt zu etwas Großem bei und schenkt Hoffnung. Deshalb will ich vorangehen und so viele Menschen wie möglich dafür begeistern. Zudem ist der Wings for Life World Run ein sehr innovatives Format, das mit dem Konzept des Catcher Cars und dem weltweit verbindenden Ansatz frischen Wind in die Laufszene bringt“, sagt Hendrik Pfeiffer.

Winner, Hendrik Pfeiffer posing for portrait at the Wings for Life World Run in Munich, Germany on May 04, 2025. // Flo Hagena for Wings for Life World Run //

„Bring a Friend“-Aktion: Gemeinsam laufen – gratis Startplatz sichern
Zusammen laufen macht noch mehr Spaß – das glauben nicht nur die Pfeiffers, sondern auch der Wings for Life World Run Partner adidas und sponsert allen Freunden einen Gratis-Startplatz. Vom 23. bis zum 30. Januar erhält man im Rahmen der Bring a Friend-Aktion zu jeder erfolgreichen Neuregistrierung einen Gratis-Startplatz für eine Person seiner Wahl. So kann man mit nur einer Anmeldung zu zweit beim größten Lauf der Welt dabei sein und wertvolle Spenden zugunsten der Rückenmarksforschung sammeln. Die Aktion gilt ausschließlich für Neuregistrierungen zum App Run im genannten Zeitraum. Flagship Runs sind davon ausgenommen.

100 Prozent der Spenden fließen in die Rückenmarksforschung
Der Wings for Life World Run findet am 10. Mai 2026 weltweit zur gleichen Zeit statt. Die Läufer:innen und Rollstuhlfahrer:innen gehen gemeinsam auf die Strecke – ohne klassische Ziellinie. 30 Minuten nach dem Start nimmt das Catcher Car, die mobile Ziellinie, die Verfolgung auf. Wer eingeholt wird, ist Finisher. Genau dieses Format sorgt für die besondere Atmosphäre: von Profis bis zu Einsteiger:innen läuft das gesamte Feld gemeinsam „vor dem Catcher Car weg“ – für eine Mission, die größer ist als jede Bestzeit. Denn 100 Prozent aller Startgelder und Spenden fließen direkt in die Rückenmarksforschung und helfen, eine Heilung für Querschnittslähmung zu finden. 

Alle Informationen zum Lauf, der Bring a Friend-Aktion und Anmeldung unter: www.wingsforlifeworldrun.com

Über die Stiftung Wings for Life – Rückenmarksforschung
Weltweit sind Millionen von Menschen auf einen Rollstuhl angewiesen, nachdem sie eine Rückenmarksverletzung erlitten haben, meist als Folge eines Verkehrsunfalls oder eines Sturzes. Wings for Life ist eine gemeinnützige Stiftung für Rückenmarksforschung, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine Heilung für Rückenmarksverletzungen zu finden. Seit 2004 finanziert Wings for Life lebensverändernde Forschungsprojekte und klinische Studien rund um den Globus. Auch wenn ein Heilmittel noch nicht gefunden wurde, sind stetige Fortschritte zu verzeichnen. Jeder Schritt, der beim Wings for Life World Run gemacht wird, ist ein Schritt in die richtige Richtung, denn 100 Prozent der Startgelder und Spenden gehen an die Rückenmarksforschung: www.wingsforlife.com

Über den Wings for Life World Run
Einmal im Jahr findet der Wings for Life World Run rund um den Globus statt. Alle Teilnehmer:innen starten weltweit zur gleichen Zeit und laufen entweder individuell mit der Wings for Life World Run App oder gemeinsam bei zahlreichen Flagship Runs oder App Run Events. Das Beste daran ist, dass es bei jeder Form des Laufs nur darum geht, dabei zu sein und Spaß am Laufen zu haben. Egal ob Profisportler:in, Hobbyläufer:in oder Anfänger:in, es spielt keine Rolle, wie gut, schnell oder weit gelaufen wird. Eine traditionelle Ziellinie gibt es nicht. Stattdessen nimmt 30 Minuten nach dem Start entweder ein virtuelles oder – im Falle der Flagship Runs – ein reales Catcher Car die Verfolgung auf und überholt die Teilnehmer:innen, für die der Lauf damit erfolgreich beendet ist. Die Ergebnisse werden nicht nach Zeit gemessen, sondern nach der erreichten Distanz. 100 Prozent der Startgelder und Spenden fließen direkt in die Rückenmarksforschung. Bei den bisherigen Ausgaben des Wings for Life World Run sind insgesamt 1.870.253 registrierte Teilnehmer:innen aus 195 Ländern auf allen sieben Kontinenten gelaufen, gegangen oder gerollt und haben insgesamt 60,53 Millionen Euro für die Heilung von Querschnittslähmung gesammelt. www.wingsforlifeworldrun.com

Bunch of Ace – Tanz im Wasser

0

Am 23. Januar ist es so weit: Bunch of Ace veröffentlichen mit „Tanz im Wasser“ ihre erste EP in deutscher Sprache. Das Zwillingsduo Alessja und Alandra aus Norddeutschland präsentiert darauf eindrucksvoll seine Vielseitigkeit – vom sanften Pop des Titeltracks bis zur energiegeladenen Pop-Rock-Nummer „Hater“.

„Ehrlich gesagt war ich deutschen Texten anfangs skeptisch gegenüber“, erzählt Leadsängerin Alandra. „Ich habe bisher fast nur auf Englisch gesungen. Aber Freunde und verschiedene Medien wünschten sich deutschsprachige Songs – also dachten wir: Warum nicht?“

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Apple Music. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Von Unsicherheit ist auf der EP nichts zu spüren. Bunch of Ace bleiben auch auf Deutsch ihrem klaren, kraftvollen Sound treu: ehrlich, direkt und eingängig. Produziert wurde die EP in Riga zusammen mit dem Musiker und Komponisten Edgar Jass. Für das Mixing sorgte Pauls Dāvis Meģi, während das Mastering Svante Forsbäck (Chartmakers, Finnland) übernahm, der bereits mit Sunrise Avenue zusammengearbeitet hat.

Inhaltlich schlägt „Tanz im Wasser“ einen weiten Bogen: von Fernweh und Aufbruch über Liebe bis hin zu einer klaren Haltung gegen Cybermobbing („Hater“). Der rote Faden bleibt: Optimismus, Selbstbestimmung und die Botschaft, sich nicht unterkriegen zu lassen – oder, wie die Zwillinge sagen, „auch mal loslassen“.

Bunch of Ace
Tanz im Wasser

Label: ℗ Bunch of Ace distributed by Hey!blau GmbH © Bunch of Ace
VÖ: 23.01.2026
Genre: Pop
Bei Amazon kaufen
Bei iTunes kaufen

Auf Apple Music anhören

Track by Track

1. Terminal 1 Ein markantes Gitarrenriff eröffnet den Song und transportiert den Hörer sofort an einen lauten, überfüllten Flughafen. Inspiriert wurde das Duo durch eigene Reiseerfahrungen in Hamburg. „Flughäfen können echt chaotisch sein – wir haben sogar mal unseren Flug verpasst, weil das Sperrgepäck zu lange gebraucht hat“, erzählen die Schwestern. Die erste Zeile „Ich fühl mich leer – ich kann nicht mehr“ spiegelt die Reizüberflutung wider, doch die Geschichte nimmt eine Wendung: Inmitten des Trubels fällt der Blick der Protagonistin auf einen Jungen – ein Moment der Nähe als Hoffnungsschimmer. „Man kann es als Metapher sehen“, sagt Alessja. „Auch wenn alles drunter und drüber geht, steckt oft etwas Positives in der Situation.“

2. Wir sind frei Ein Song, bei dem man die Freiheit förmlich hören kann. Der treibende Groove vermittelt Reiselust und Aufbruchsstimmung. In der Zeile „Zwei Schwestern gegen die Zeit“ drücken Alandra und Alessja ihre enge Verbundenheit aus. Musikalisch ist es eine Premiere: Es ist das erste veröffentlichte Duett der beiden. „Wir wollten schon lange ein Duett singen, aber erst jetzt passte die Stimmung perfekt“, so Alandra.

3. Tanz im Wasser Ein poplastiger, tanzbarer Track mit funkiger Gitarre. Das Wasser dient hier als Symbol für Leichtigkeit und die Fähigkeit, sich gegen Negatives zu immunisieren. „Es geht darum, im Moment zu leben und die Welt da oben mal einen fernen Ort sein zu lassen“, beschreiben Bunch of Ace das Gefühl des Loslassens, das der Song transportiert.

4. Hater „Block sie doch ab“ – eine klare Ansage gegen Mobbing im Internet. Der Song kombiniert starke Lyrics mit energiegeladenen Vocals. „Wir wurden selbst schon angefeindet und wissen, wie hart das manche trifft“, erzählen die beiden. Mit „Hater“ wollen sie Mut machen: „Ich wachse an dem Lärm, den sie machen.“ Ein Song für mehr Zusammenhalt und gegen den Hass im Netz.

5. Königin Ein Hauch von Sommernachtstraum: Mit sanfter Gitarre und aufblühendem Refrain erzählt „Königin“ von einer unnahbaren, stolzen Frauengestalt. Doch die Fassade bröckelt: „Nichts ist für die Ewigkeit.“ Im Finale legt die Protagonistin ihre Rolle ab, weil sie etwas Echtes gefunden hat: die Liebe. Ein Song, der die EP mit einem hoffnungsvollen Ton abrundet.

6. Leben wie im Film Ein verträumter Kontrast zu den lauteren Tracks. Die Geschichte spielt in einer Disco – eine spontane Begegnung, die sich so besonders anfühlt, dass sie fast unwirklich wirkt. Zwischen dem Gefühl von Ewigkeit und dem nahenden Morgengrauen bleibt die Hoffnung auf ein Happy End. Ein Song mit coolem Vibe, der zum Mitsingen und Tanzen einlädt.