Samstag 24. Januar 2026

RAVENSTINE 2024

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Es war der 13.01.2024 und das Live Music Center in Hinte bei Emden ist mit über 800 Besuchern fast ausverkauft. RAVENSTINE sind im Rahmen des „KUHZIFEST“ zum ersten Mal zu Gast in Ostfriesland und generell erst zum fünften Mal überhaupt auf der Bühne. 
Einen Tag vor dem Auftritt erschien das damals neue und heute immer noch aktuelle Studio Album „2024“, welches in den farbigen Versionen bereits zum Release ausverkauft war.

Insgesamt 6 der 8 Songs von „2024“ wurden zum Besten gebracht und die Stimmung war einmalig. Bei „Live“ handelt es sich um einen Mitschnitt vom Soundboard, ohne das es Richtmikrofone im Publikum gab und dennoch spiegelt diese Tonaufnahme den Abend sehr gut wieder. 

RAVENSTINE Kopf Martin Sosna: „Es war nicht nur das fünfte Konzert, welches wir als Band spielten, sondern ich selbst stand erst zum fünften Mal auf der Bühne. Ich hatte schon im Vorfeld Joshua Steinweg (Sohn von Ex-SODOM Gitarrist Grave Violator und Hausmixer von THE NIGHT ETERNAL) engagiert, da er mir mehr als Kompetent erschien. Die Entscheidung hat sich als richtig herausgestellt.“ 

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„Live“ hat Charme und spiegelt die Band so wider, wie sie nun mal nach der fünften Show geklungen hat. Ob es eigenartige Ansagen oder Timingschwankungen sind: nicht ist geschönt, keine Tricks, kein doppelter Boden. Live und rau … 

„Live“ ist ein Album für Liebhaber und Sammler. Es erscheint limitiert als Vinyl in einer 300er Auflage, die in zwei verschiedene Vinylfarben unterteilt ist: 150 x „White/Black Marbled“ und 150 x „Eala Frya Fresena“. Letztere Farbe ist eine Verneigung vor dem ostfriesischen Publikum mit den Landesfarben rot, schwarz und blau. Weiterhin wird es das Album als CD in limitierter Version von 300 Stück im Digipack geben. Eine Veröffentlichung via Spotify, YouTube oder andere digitale Plattformen ist nicht vorgesehen: 

Martin Sosna: „Da unser Vertrag mit Massacre Records aufgelöst ist, haben wir die Aufnahme im Plattenbau Schermbeck Besitzer Heinz Bernd Toens vorgespielt, der mir erzählte, dass er schon immer gerne selbst ein Album rausbringen wollte. Da wir im Plattenbau Schermbeck über 230 Tonträger von unserem Album verkaufen konnten, erschien ein gemeinsamer Weg für diese Veröffentlichung Sinn zu machen. Beide Seiten waren unisono der Meinung, dass digitale Plattformen nicht bedient werden sollten, da die digitalen Plattformen das Werk als Sammler-/Liebhaberstück ent- und nicht aufwerten würden“.

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