Sonntag 1. März 2026

Bastian Schweinsteiger im Interview mit Topps

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06.08.2025, FC Bayern World, München

Topps: Hallo zusammen! Cool, dass so viele von euch so zahlreich erschienen sind zu unserem Launch Event für das neue 125 Jahre FC Bayern Set. Wie die meisten von euch wahrscheinlich wissen, haben wir auch noch einen ganz besonderen Gast mit dabei, der wird gleich die Chance haben, die Box das allererste Mal zu öffnen. Vorher nutzen wir das natürlich aber auch, um noch ein paar Fragen zu stellen. Wir begrüßen ihn, hier ist: Bastian Schweinsteiger.

Bastian Schweinsteiger: Hallo zusammen!

Topps: Ja, servus, hallo Basti! Cool, dass du da bist, hier in der FC Bayern World. Warst du schon mal hier?

Bastian Schweinsteiger: Ich war schon ein paar Mal hier, ja.

Topps: Kommst du noch oft nach München?

Bastian Schweinsteiger: Ja, wenn es geht, so oft wie möglich und dann meistens ins Herz direkt rein. Ich gehe dann gern zum Marienplatz, ein bisschen verdeckter und dann komme ich oft auch hier rein.

Topps: Du bist ja eigentlich hier, um später der Erste zu sein, der diese Box öffnen darf, aber wir wollen es natürlich auch nutzen, um noch ein bisschen was über dich zu erfahren. Wie sieht’s denn bei dir aktuell so aus? Hast du irgendwelche beruflichen Projekte, die in Zukunft noch anstehen? Irgendwas, dass du verraten kannst, oder was beschäftigt dich aktuell am meisten?

Bastian Schweinsteiger: In wenigen Tagen startet der DFB-Pokal wieder. Da werden von der ARD in der ersten Runde zwei Spiele übertragen, bei denen ich als Experte vor Ort bin. Vor zwei Wochen hatte ich den zweiten Bastian-Schweinsteiger-Cup, das Charity-Golfturnier zugunsten der Franz-Beckenbauer-Stiftung und in diesem Jahr auch zum ersten Mal zugunsten der Felix-Neureuter-Stiftung. Und dann bereitest du dich eigentlich schon wieder auf das nächste Golfturnier vor. Also es gibt ein paar Sachen und einige Projekte, die gerade anstehen und ich freue mich jetzt zeitnah erstmal auf die ersten DFB-Pokalspiele.

Topps: Das nimmt auch schon ein bisschen meine nächste Frage vorweg, was dich jetzt nach deiner Karriere am meisten erfüllt? Davon ist Golf scheinbar schon ein großer Teil, aber was würdest du sagen, erfüllt dich nach deiner aktiven Karriere am meisten?

Bastian Schweinsteiger: Zum Beispiel, dass du einfach mehr Zeit hast. Als Fußball-Profi bist du ja schon in einem Kalender drin, der dir vorgegeben wird. Jetzt kannst du mehr oder minder selbst darüber bestimmen, wie dein Kalender ausschaut und das ist eigentlich der größte Unterschied, nachdem man aufhört beim Fußballspielen. Ich kann also jetzt meine Zeit für Dinge investieren, die mir besonders wichtig sind. Natürlich fehlt manchmal diese Kabinenatmosphäre – ich würde schon fast sagen, der Geruch. Das hört sich vielleicht komisch an, wenn du von einer Männerkabine und dem Geruch sprichst, aber dieses Miteinanderreden mit deinen Mitspielern in der Kabine, das fehlt einem schon ein bisschen. Das ist das Einzige. Aber ich genieße es zum Beispiel sehr, wenn ich in die Allianz Arena komme, zu den Heimspielen von Bayern. Das ist was ganz Besonderes für mich. Solche Sachen, die erfüllen mich mit großer Freude.

Topps: Und die letzte berufliche Frage: Könntest du dir vorstellen, irgendwann in Zukunft auf die Vereinsebene zu wechseln? Hast du dir schon Gedanken dazu gemacht? Als Trainer oder in anderen Positionen?

Bastian Schweinsteiger: Ja gut, als Trainer, musst du hinhalten können – gerade hier in München. Aber nein, bisher noch nicht wirklich. So wie es aktuell ist fühle mich ganz wohl mit meinen beruflichen Tätigkeiten, die ich habe. Wie gesagt, du hast noch Zeit, auch nebenbei was zu machen. Wenn du dich entscheidest, mal für einen Verein oder für einen Verband zu arbeiten, dann musst du auch bereit sein dafür und die Zeit mitbringen. Ansonsten wird es nicht erfolgreich werden. Ich bin dem Fußball sehr nah. Ich verfolge den Fußball, soweit wie es geht. Gerade auch wenn du dann der Nationalmannschaft zuschaust, wenn es bei den Turnieren nicht so gut läuft, dann leidest du natürlich schon mit. Und gerade in der Zeit, die wir damals hatten, sind wir relativ erfolgreich immer durch die Turniere durchgekommen und haben immer mindestens das Halbfinale erreicht. Und da wünschst du dir, dass das wieder kommt. Und da würdest du natürlich schon gerne in irgendeiner Funktion auch mithelfen, aber aktuell steht es nicht an und ich bin mit meiner Rolle als TV Experte sehr zufrieden.

Topps: Dann bleiben wir mal gespannt. Bayern feiert jetzt 125 Jahre. Du warst 17 Jahre lang Teil des Vereins, 13 Jahre bei den Profis und auch Teil einiger Titelgewinne. Was würdest du sagen, waren in deiner Bayern-Historie so die Highlights?

Bastian Schweinsteiger: Die Highlights? Natürlich, als wir das Triple gewonnen haben, 2013. Aber wir haben es auch geschafft, zwischen 2010 und 2013 in vier Jahren dreimal das Champions-League-Finale zu erreichen. Das wird eigentlich erst danach bewusst, dass das gar nicht so einfach ist, dass du in vier Jahren dreimal das Finale erreichst. Was eigentlich das Wichtigste für mich in der ganzen Zeit war, dass du es geschafft hast – also klar mit den anderen Spielern, Philipp Lahm zum Beispiel, der auch lang dabei war –, dass du in der Champions League schon vor der Saison immer sagen konntest, du möchtest und du kannst die Champions League gewinnen. Das war vielleicht in den Anfangsjahren noch nicht so der Fall, aber dann, als wir 2010 dahin kamen, war das schon so, dass wir gesagt haben, wir wollen die Champions League gewinnen, wir können das und wir haben das Potenzial dazu. Und, dass der Verein dadurch eben auch gewachsen ist, das war so das große Ziel, und das haben wir damals erreicht. Das war so das schönste Gefühl im Nachhinein.

Topps: Du hast ja gerade schon angesprochen, du hast mit einigen Legenden zusammen gespielt, Philipp Lahm, Khan, Ribéry. Was würdest du sagen, welche Spieler haben dich so auf deinem Weg am meisten geprägt?

Einruf aus dem Publikum: Müller!

Bastian Schweinsteiger: Ne, ne, es war geprägt, nicht entertaint! (lacht) Also am meisten geprägt? Ich hatte das große Glück, wirklich noch diese Generation von Mehmet Scholl mitzubekommen – Jens Jeremies, Oliver Kahn. Das war schon eine andere Generation, als die dann vielleicht später dazu kamen. Mir persönlich tat das gut, dass ich solche Spieler wie Oliver Kahn, Ballack und Scholl miterleben konnte. Ottmar Hitzfeld zum Beispiel, das ist ja auch ein Glück, dass man unter so einem Trainer mal trainieren durfte. Und dann hast du noch die anderen Spieler wie Philipp, Thomas, Holger Badstuber, Manu Neuer, Frank Ribéry – also ich könnte jetzt so viele aufzählen, aber das Glück, das ich hatte, war wirklich, dass ich eben diese ältere Generation miterleben durfte und auch die neue Generation und da hast du eine gute Mischung. Ich habe auch Franz Beckenbauer kennenlernen dürfen, als er Präsident war beim Verein. Das sind so Momente, die bleiben dir immer – auch Gespräche mit Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge, das bleibt dir immer sehr stark in Erinnerung. Dafür bin ich sehr dankbar, dass ich das alles miterleben durfte.

Topps: Und was würdest du sagen, welcher Trainer hat dich am meisten geprägt, von dem du am meisten mitgenommen hast?

Bastian Schweinsteiger: Das ist schwer zu sagen, das ist echt schwer. Wie gesagt, dazu gehören Trainer wie Ottmar Hitzfeld, und auch Louis van Gaal, Jupp ist für mich persönlich mein Lieblingstrainer immer gewesen. Also Jupp Heynckes ist mit Abstand der, von dem ich am meisten mitgenommen habe und unter dem ich vielleicht am meisten geblüht habe. Und wir hatten auch den größten Erfolg mit ihm. Aber auch die anderen Trainer – ich habe von jedem was gelernt: Von Felix Magath – es war eine harte Schule – aber da nimmst du sehr viel mit oder auch von so einem Trainer wie Louis van Gaal. Und ich hatte dann ja noch im Ausland José Mourinho zum Beispiel. Da hast du schon so Momente, wo du sagst, ja das ist schon cool. Du trainierst mit einem der größten Trainer, Pep Guardiola zum Beispiel. Und du nimmst von jedem ein bisschen was mit. Das ist nicht selbstverständlich. Deswegen war ich immer froh, für Bayern München zu spielen, weil der Verein so groß ist. Du hast die besten Mitspieler und die besten Trainer und die Fans weltweit. Das ist schon schön zu sehen, wenn man die Bayern-München-Trikots überall sieht, ob man in Asien ist oder in Amerika. Du siehst und spürst die Größe des Vereins.

Topps: Wenn du dich jetzt nochmal zu dem Champions-League-Sieg 2013 zurückversetzt: Weißt du noch, was dir in dem Moment durch den Kopf gegangen ist? Was für ein Gefühl das war, als ihr es dann geschafft habt?

Bastian Schweinsteiger: Ja, es war so ein besonderes Gefühl, weil wir haben ja zweimal das Finale davor verloren gegen Inter Mailand 2010 und hier (in München) 2012 gegen Chelsea. Dass wir es dann auf diese Art und Weise gewonnen haben, das war schon ein Moment der ganz großen Erleichterung, weil wir es geschafft haben, den Pokal zu holen. Was viele aber vergessen ist, dass wir ja eine Woche später noch das DFB-Pokalfinale hatten. Und wir wollten unbedingt das Triple gewinnen, das noch keine Mannschaft im deutschen Fußball geschafft hatte. Deswegen haben wir in London feiern können, aber nicht so ausgiebig.

Topps: Aber dafür nach dem Pokalsieg?

Bastian Schweinsteiger: Ja, da hat es dann schon gekracht. Das Triple war etwas ganz Besonderes.

Topps: Was bedeutet dir der FC Bayern denn jetzt heute noch emotional gesehen?

Bastian Schweinsteiger: Unglaublich viel. Diese Emotionen und diese Erinnerungen, die du einfach hast an den Verein. Und jetzt spreche ich nicht nur von dem Champions-League-Sieg 2013, sondern auch, als ich 1998 als 13-Jähriger zum Verein gekommen bin, oder als ich als 6-7-Jähriger in Oberaudorf das Bayern-München-Trikot getragen habe. Das ist einfach Heimat. Und so empfinde ich das immer, wenn ich hier in München bin oder wenn ich dann in die Allianz Arena gehe: Das ist das größte Glück, dass man so eine Verbindung hat und so eine Erinnerung hat zu einem Verein. Da bin ich immer dankbar dafür, dass ich die Möglichkeit hatte, als kleiner Junge das Trikot zu tragen in so einem wunderschönen Stadion – damals noch das Olympiastadion, das war eigentlich mein erstes Stadion. Mein Herz ist immer rot. Und das wird immer so bleiben.

Topps: Was würdest du jungen Spielern mit auf den Weg geben, die jetzt gerade am Anfang ihrer Karriere beim FC Bayern stehen?

Bastian Schweinsteiger: Das ist eine tolle Frage. In der Jugend oder in der ersten Mannschaft?

Topps: So wie bei dir.

Bastian Schweinsteiger: Bei mir? Naja, in der Jugend – das Gute ist ja, wenn du als junger Spieler in der Nachwuchsabteilung spielst, da ist es ja genauso wie bei den Profis, du darfst dir kein Unentschieden erlauben – oder keine zwei Unentschieden in Folge. Dieser positive Druck nach Erfolg, nach Siegen, der wird da schon angezüchtet, in deine DNA reingebracht. Und das hatten zum Beispiel damals auch Holger Badstuber, Thomas Müller, Philipp Lahm und David Alaba – alle aus der Jugend – schon in sich drinnen. Und dann gewinnst du mit solchen Spielern noch die großen Titel, das macht es dann besonders. Aber ich würde jedem Kind raten, klar, Spaß musst du haben, aber du musst auch diesen eigenen Antrieb haben, um besser zu werden. Und du musst auch fähig sein, zu opfern. Klar ist das Leben wichtiger und du musst Spaß haben, aber du musst wissen, wenn du was erreichen möchtest, dann musst du auch etwas dafür tun. Und du musst selbst dafür etwas tun. Und es wird dir niemand sagen, sondern es muss von dir kommen. Ich glaube, das sind so die wichtigsten Eigenschaften, die heutzutage dazukommen. Denn Talent haben heute unglaublich viele, aber diese Arbeitsgier, dieses Aufopferungsvolle, das ist das. Das kannst du lernen und dafür musst du bereit sein. Aber dafür musst du früh anfangen.

Topps: Ich kann mir auch vorstellen, dass es teilweise sogar schwieriger ist, wenn man schon in so einem großen Verein in der Jugend ist und man vielleicht schon so denkt: Ich bin ja jetzt schon in dem Verein, ich habe es schon geschafft. Aber dann muss man sich ja trotzdem auch beweisen und durchkämpfen.

Bastian Schweinsteiger: Ja, es sind auch viele da, die würden gerne deinen Platz haben. Das kommt noch dazu. Du bist nicht der Einzige, der zum Beispiel die Bundesliga gewinnen will oder die Champions League gewinnen will. Aber ganz oben entscheiden diese kleinen Details, ob du es schaffst oder nicht und ich hoffe, dass wir diese kleinen Details auch noch mehr reinbekommen werden bei der Nationalmannschaft oder auch jetzt in Bayern München. Weil das macht den Unterschied, ob du dann eben im Champions League-Finale spielst und gewinnst oder ins WM-Finale kommst.

IamTabak: Wir reden jetzt ein bisschen über Sammelkarten. Du wirst in dem Zusammenhang sehr verehrt. Du hast ja sogar eigene Karten von dir. Was macht das persönlich mit dir? Wie findest du das?

Bastian Schweinsteiger: Das ist eine riesige Ehre, dass man überhaupt auf so eine Karte kommt – das ist ja nicht selbstverständlich. Als kleiner Junge habe ich selbst Karten gesammelt, und ich sehe heute bei Kindern, die sammeln, was es ihnen bedeutet. Das ist das Schöne daran. Und wenn man dann selbst verewigt ist, bedeutet einem das sehr viel.

IamTabak: Ich streame ja fast täglich und öffne zum Beispiel FC-Bayern-Boxen – heute haben wir die Jubiläumsbox zum 125-jährigen Bestehen. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr sich die Leute freuen, wenn sie zum Beispiel dich ziehen. Die flippen komplett aus! Für viele ist das total emotional, weil sie mit der Karte einen Moment verbinden – etwa das Champions- League-Finale 2013. Oder sie haben Karten von dir von der WM. Das ist schon etwas sehr Besonderes. Weißt du, was deine teuerste Karte ist?

Bastian Schweinsteiger: Also, ich habe vorhin etwas gehört, bin mir aber nicht sicher, ob es die ist – die WM-2014-Karte zusammen mit Miroslav Klose?

IamTabak: Ja, genau – die ging für 6.600 Euro weg.

Bastian Schweinsteiger: Oh, wirklich? Wow!

IamTabak: Was glaubst du, ist die teuerste Fußballsammelkarte aller Zeiten, die verkauft wurde? Legenden zählen auch – und es gibt einen, der ist ganz oben. Es war nicht ganz deine Generation.

Bastian Schweinsteiger: Franz Beckenbauer vielleicht?

IamTabak: Nein, es war Pelé. Der hat tatsächlich die teuerste Fußballkarte – 1,3 Millionen Dollar. Unglaublich! Und vor ein paar Tagen wurde eine Messi-Karte verkauft, die jetzt auch zu den teuersten gehört. Was würdest du bei Messi schätzen?

Bastian Schweinsteiger: 1,2 Millionen?

IamTabak: Ja, genau. Du hast ja bei Bayern gespielt, bei Manchester United und in den USA – welche Karten würdest du dir selbst von Topps wünschen? Es gibt ja auch diese nummerierten 1/1-Karten. Was wären deine Top drei Fußballspieler?

Bastian Schweinsteiger: Wahrscheinlich Eric Cantona – den fand ich immer cool. Klar, Franz Beckenbauer. Und dann… ich war früher auch ein Fan von Roberto Baggio.

IamTabak: Cantona wegen deiner Zeit bei Manchester United?

Bastian Schweinsteiger: Ja, genau.

IamTabak: Und noch andere Sportler?

Bastian Schweinsteiger: Klar – Michael Jordan wäre cool. Ich war in Chicago, habe ihn aber nie live spielen sehen. Tiger Woods, Michael Schumacher – sowas wäre auch toll. Und bei dir?

IamTabak: Ich bin Bayernfan, wie man unschwer erkennt. Ich sammle alle Bayernspieler – auch eine Karte von dir habe ich zu Hause. Außerdem sammle ich kroatische Spieler, weil ich Familie dort habe. Und aktuell Lamine Yamal – sehr interessant, weil er ein Rookie ist. Du hast vorhin gesagt, dass du als Kind selbst Karten gesammelt hast – und Trikots. Gibt es ein besonders spezielles für dich?

Bastian Schweinsteiger: Früher habe ich oft Trikots getauscht, vor allem in der Jugendzeit. Von Real Madrid hatte ich mal eins von Raúl Guti und eins von Luís Figo mit Portugal.

IamTabak: Hast du schon welche verschenkt?

Bastian Schweinsteiger: Ja, habe ich auch. Ich habe auch eine Box mit gesammelten Trikots, diese Box, die steht bei meinen Eltern zu Hause, irgendwann werde ich sie mal aufmachen und wieder durchgehen, es ist querbeet, also es sind wirklich total viele verschiedene Trikots.IamTabak: Was macht für dich den Reiz von Sammelkarten aus – für Fans und für dich als Spieler?

Bastian Schweinsteiger: Ich finde es cool, dass man unterschiedliche Karten sammeln kann und dass es diesen Austausch untereinander gibt. Dieses gegenseitige Handeln macht Spaß. Die Idee ist super – als Kind habe ich es geliebt, und heute tun es Kinder immer noch. Es hat eine Geschichte.

IamTabak: Ich finde es sehr spannend, weil früher, auch in meiner Generation, da gab es noch nicht so viele Fußballkarten mit Nummerierung und allem Drum und Dran. Heute haben Auktionshäuser wie Goldin in den USA jeden Tag Karten für 100.000 Dollar im Angebot. Kürzlich wurde eine Lamine-Yamal-Karte für 400.000 Dollar verkauft. Wahnsinn, in welche Richtung das geht – in den USA, in Deutschland, in ganz Europa.

Bastian Schweinsteiger: Ja, wenn es zum Beispiel vom Pelé eine Unterschrift gibt auf dieser einen Karte, dann ist das schon was ganz Besonderes.

IamTabak: Und es gibt immer Rookies, nur für dich als Info. Sagen wir mal, das wäre deine erste Saison gewesen, dann hast du so eine Rookie-Stempel Und das ist das, was die Leute am meisten sammeln. Das ist für manche sogar ein Invest, wenn ein Rookie wie ein Lamine Yamal jetzt sehr gut performt, dann ist das für Sammler sehr interessant. Denkst du, dass Sammelkarten auch in der heutigen digitalen Welt noch ihre Daseinsberechtigung haben werden, dass der Hype immer noch so groß ist?

Bastian Schweinsteiger: Ich finde die physischen Karten super. Es fühlt sich gut an, die Karten in der Hand zu halten – auch, wenn man die Karten unterschreibt, die Qualität ist supergut.

Bastian Schweinsteiger © Topps

Über Topps

Topps wurde 1938 gegründet und ist heute Teil von Fanatics Collectibles, einem führenden Unternehmen für physische und digitale Sammelkarten sowie Collectibles der neuesten Generation. Fanatics Collectibles wurde 2021 als Tochtergesellschaft von Fanatics Holdings, Inc. ins Leben gerufen. Mit einem breiten und abwechslungsreichen Produktportfolio begeistert Topps Sammler weltweit. Das Angebot umfasst physische und digitale Collectibles, Sammelkarten, Sammelkartenspiele, Sticker, Memorabilia und exklusive Events. Topps arbeitet mit einigen der bekanntesten Lizenzen der Welt, darunter Major League Baseball, Major League Soccer, UEFA Champions League, Bundesliga, National Hockey League, Formula 1, Star Wars und die beliebten Garbage Pail Kids® – um nur einige zu nennen. Auch digital ist Topps eine feste Größe: Über Apps wie Topps® BUNT®, Star Wars™: Card Trader by Topps®, Topps® NHL SKATE™, Marvel Collect! by Topps® oder Disney Collect! by Topps® verbindet sich das Unternehmen mit Sammlern weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter: fanaticsinc.comde.topps.complay.toppsapps.com

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Bild & Text © Topps

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