Mittwoch 28. Januar 2026

Mehr Sicherheit, mehr Komfort

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Rhein-Neckar-Region rüstet bei Haustüren auf INODOOR aus Wörth beobachtet steigende Nachfrage nach Smart-Home-Türen – auch bei Sanierungen und altersgerechtem Umbau

Wörth  – Ob Neubau oder Modernisierung: Haustüren mit intelligenter Steuerung gehören zunehmend zur Standardausstattung in der Rhein-Neckar-Region. „Bei Neubauten werden inzwischen über 90 Prozent der Türen mit smarter Technologie verbaut“, sagt Christian Sucietto, Geschäftsführer des Wörther Unternehmens INODOOR. „Aber auch wer umbaut oder sein Zuhause für das Alter vorbereitet, entscheidet sich heute oft für eine Nachrüstung – denn das Bedürfnis nach Sicherheit und Komfort ist stark gestiegen.“

Einbruchschutz wird zum Alltagsthema – nicht nur nachts

Gerade in der dunkleren Jahreszeit steigen die Einbruchzahlen regelmäßig an. Und: Die Taten verlagern sich zunehmend in den Tag. „Einbrecher kommen oft nachmittags, tarnen sich als Handwerker – und niemand schöpft Verdacht“, warnt Sucietto. Eine smarte Haustür kann hier helfen: Sie öffnet nur über Fingerabdruck, App oder Chip und verriegelt sich automatisch, sobald sie ins Schloss fällt. „Viele denken nicht daran, dass man auch von innen abschließen sollte – aber gerade tagsüber ist das ein wirksamer Schutz“, so Sucietto.

Wenn Technik den Alltag erleichtert – vor allem im Alter

Neben dem Sicherheitsgewinn bieten smarte Türen viele praktische Vorteile, etwa bei der Pflege älterer Menschen oder in Mehrgenerationenhaushalten. Temporäre Zugänge für Pflegedienste oder Reinigungskräfte lassen sich zeitlich genau begrenzen – ganz ohne Schlüssel. „Wer Hilfe im Alltag bekommt, möchte nicht gleich den Haustürschlüssel aus der Hand geben. Smarte Türen bieten dafür eine sichere Lösung – flexibel und nachvollziehbar“, sagt Sucietto.

Regionale Unternehmen stärken den Wandel zum Smart Home

Der Trend zur intelligenten Haustechnik zeigt sich inzwischen auch abseits von Neubaugebieten. In vielen Städten und Gemeinden im Raum Ludwigshafen, Mannheim oder Karlsruhe wird altersgerecht saniert oder nachgerüstet – dabei gewinnen Smart-Home-Lösungen an Bedeutung. „Die Region wird älter, aber auch technikaffiner“, sagt Sucietto. „Wir erleben hier vor Ort, wie sich die Anforderungen an Wohnraum verändern.“

Wer über eine Modernisierung nachdenkt, sollte auch mögliche Förderungen im Blick behalten. Denn Smart-Home-Technologie kann – insbesondere im Bereich Einbruchschutz und altersgerechtes Wohnen – unter bestimmten Bedingungen staatlich gefördert werden. Eine Beratung durch Fachunternehmen oder Energieberater ist dabei sinnvoll.

https://inodoor-haustueren.de

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