Am 12. September 2025 ist die neue Platte Weirdo von The Rasmus erschienen. Das Album wurde von Kritikern sehr gut bewertet, also konnte ich mir die Chance, einige der Songs live zu hören, nicht entgehen lassen.
Leider habe ich wegen eines Staus den Auftritt des Openers Block of Flats verpasst, deswegen kann ich dazu nichts sagen. Aber wurden für mich zur Überraschung des Tages. Die amerikanische Rockband aus Atlanta hat die ganze Halle zum Tanzen gebracht. Und Sänger Lee Jennings ist eine Erscheinung für sich: mit seiner Mimik, seinen Tanzbewegungen, seiner Interaktion mit der Band, seinem Charisma und seiner Ausstrahlung – es hat riesigen Spaß gemacht, ihn zu beobachten. Besonders fasziniert hat mich der Song Chernobyl. Kein Wunder, dass ich auf dem Heimweg das komplette Album von The Funeral Portrait gehört habe – sie haben wirklich Eindruck hinterlassen.
Nach einem kurzen Umbau wurde es Zeit für The Rasmus, die Bühne zu betreten. Die Band startete direkt mit Rest in Pieces aus dem neuen Album, und das Publikum rastete aus. Danach kamen Guilty, und während No Fear sprang Lauri in den Graben vor der Bühne und sang den Song zusammen mit dem Publikum. Die Setlist war sehr gut ausgewogen: Die Band spielte sechs Songs vom neuen Album und natürlich auch ihre Hits wie F-F-F-Falling und In the Shadows. Als Zugaben gab es Sail Away und Love Is a Bitch.
Ein sehr gelungener Abend, den ich gerne wiederholen würde.
Text und Bilder by Daria Tessa
The Funeral Portrait
The Rasmus


























































































