Samstag 24. Januar 2026

G’emma – Shadow of Who I Used to Be

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„Shadow of Who I Used to Be“ ist ein melancholischer, introspektiver Song darüber, sich selbst im Strudel aus Arbeit und Leistungsdruck zu verlieren. In einer Gesellschaft, die immer noch mehr fordert und selten Ruhe erlaubt, erzählt G’emma davon, wie man Stück für Stück taub wird und nur noch als Schatten des eigenen Ichs weiter funktioniert.

Musikalisch lebt der Track von einer schlichten, aber intensiven Atmosphäre, die durch die Liebe fürs Detail zum Leben kommt. Ein entspannter Beat trifft auf atmosphärische Sounds. Die Stimme liegt nah, intim und verletzlich im Mix, wodurch die Worte unmittelbar wirken – fast so, als würde man einem inneren Monolog zuhören.

Zwischen Gefühlstaubheit und Einsamkeit zeichnet die Musik ein Bild von innerer Leere, das gleichzeitig verletzlich und atmosphärisch wirkt. „Shadow of Who I Used to Be“ ist damit nicht nur eine persönliche Bekenntnis, sondern auch ein Spiegel einer ganzen Generation, die Gefahr läuft, sich im Kreislauf von Arbeit, Erwartungen und Leistungsdruck selbst zu verlieren.

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