Rough’N’Rude liefern mit Good Enough To Eat einen Rock-Release, der genau das hält, was der Titel verspricht. Der Song erscheint am 13. Februar 2026 weltweit über RNR Records und setzt ein klares Zeichen. Hier geht es nicht um Trends. Hier geht es um Haltung, Druck und echtes Handwerk.
Schon die ersten Sekunden machen klar, wohin die Reise geht. Markante Gitarrenriffs, ein Rhythmus, der nach vorne drückt, und ein Refrain, der sofort sitzt. Good Enough To Eat klingt nicht geschniegelt. Der Track klingt nach verschwitztem Club, enger Bühne und direktem Blickkontakt mit dem Publikum.
Die Band mit Wurzeln in Stuttgart und deutsch amerikanischer Besetzung steht konsequent zu ihrem Motto What you see is what you hear. Keine Backing Tracks. Kein doppelter Boden. Diese Entscheidung hört man. Der Sound wirkt roh, klar und lebendig. Kleine Ecken bleiben drin. Genau das macht den Reiz aus.
Joe Louis liefert am Mikrofon eine Stimme mit Biss. Eddy Lenz setzt an der Gitarre präzise Akzente. Johnny Chadwick am Bass und Andy Minich am Schlagzeug sorgen für ein Fundament, das nicht wankt. Das Zusammenspiel wirkt eingespielt und direkt. Man spürt, dass diese Band auf der Bühne gewachsen ist.
Good Enough To Eat funktioniert als eigenständiger Kracher und gleichzeitig als Appetizer auf das Debütalbum, das ebenfalls Mitte Februar 2026 erscheinen soll. Der Song zeigt, wofür ROUGH’N’RUDE stehen. Sleaze, Heavy Rock und ehrlicher Rock’n’Roll ohne Filter.
Stärken des Tracks liegen klar in seiner Energie, seiner Klarheit und seinem Hook. Der Song verschwendet keine Zeit. Er kommt auf den Punkt. Wer auf komplexe Arrangements oder Experimente hofft, wird hier nicht fündig. Doch genau diese Fokussierung ist Teil des Konzepts. ROUGH’N’RUDE wollen keine Spielerei. Sie wollen Wirkung.
In einer Zeit, in der viele Produktionen bis zur Perfektion poliert werden, wirkt Good Enough To Eat wie ein Gegenentwurf. Direkt. Laut. Echt. Ein Song, der sich nicht entschuldigt.
Für Rock-Formate, Festivalbühnen und Clubnächte ist dieser Track ein Volltreffer. ROUGH’N’RUDE liefern einen Sound, der nicht fragt, ob er gefallen darf. Er fordert. Und genau darin liegt seine Stärke.
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