Dienstag 17. Februar 2026
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Navid Kermani – Sommer 24, gelesen von Jens Harzer

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Auf unnachahmliche Weise gelingt es Navid Kermani, unsere Gegenwart aus ihren Widersprüchen heraus zu begreifen, das scheinbar Unversöhnliche zu versöhnen und, wichtiger noch, das wirklich Unversöhnliche auszuhalten. Ein existenzieller, hellsichtiger Roman unserer Zeit, gelesen von Jens Harzer.

Wie ist es, wenn sich die vertraute Welt auflöst, wenn das, was gestern noch normal war, heute nicht mehr gilt? Navid Kermani fängt diesen Moment in einem einzigen Sommer ein: Ein Freund, der zuletzt politisch auf Abwege geraten war, hat sich das Leben genommen. Die Kriege rücken näher und die Debatten werden schriller. Seine Freundin hält den Erzähler für einen Macho, aber das bleibt bei weitem nicht der schlimmste Vorwurf, der sein Selbstbild erschüttert.

Navid Kermani
Sommer 24

Verlag: argon
Veröffentlichung: 17.02.2026
ISBN: 978-3-7324-8665-6
Preis: 13,95 €
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LOWLIVES drop cover of Garbage’s „Only Happy When It Rains“

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LOWLIVES aren’t so much about carefully stoking the embers as pouring on gasoline with merry impetuosity. The band was founded on a shared love of ’90s alternative and grunge, and a shared desire to make music for little more than the love of doing so.  

They capture that musical spirit and mission statement wholly with their cover of the ’90s alt x pop x rock smash „Only Happy When It Rains“ by Garbage.

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Watch the official video here

For this cover, the band has cranked up the guitars and sprinkled some additional grit, giving it the Lowlives‘ treatment, while remaining true to the spirit of the original.

„We’ve had a list of songs we’ve been wanting to cover for years, and ‚Only Happy When It Rains‘ has always been at the top of it,“ the band states. „The song is about finding comfort in misery, and that’s a theme that runs through a lot of what we write, so covering this song felt less like stepping outside our world and more like reinforcing it.“

LOWLIVES ARE:
Lee Downer — Vocals/Guitar
Jaxon Moore — Guitar
Steve Lucarelli — Bass
Luke Johnson — Drums
 
Links:
www.wearelowlives.com
https://www.youtube.com/c/lowlives
https://twitter.com/wearelowlives
https://www.instagram.com/lowlives/
https://www.facebook.com/wearelowlives 

SAINT AGNES release new single und video, ‚Good Boy‘

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London’s Saint Agnes release their new single ‘Good Boy’, the third featured track from their forthcoming album, Your God Fearing Days Are About To Begin.

Listen to ‘Good Boy’ HERE.
Watch the video clip for ‘Good Boy’ HERE.

Frontperson, Kitty A. Austen, explains, “‘Good Boy’ was written to be a scathing critique of obedient, subservient men who uphold the capitalist death cult, feed the machine and call it a virtue. It’s a snarling takedown of the so-called “good boys” who suck corporate dick and wear their complicity like a badge.” 

Your God Fearing Days Are About To Begin is due for release on May 29th via Spinefarm. Pre- order the record HERE. YGFDAATB track-list

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YGFDAATB track-list
1. Good Boy
2. The Ghost
3. The Father, The Son and The Holy Beast
4. The Beast
5. Song For Mia
6. Everything You Denied
7. The Blood Beat (Angel in the Marble)
8. Gods of War
9. Get Them Out
10. Where Do I Begin?

Kitty’s voice, vision and volatility shape every inch of the band’s evolving world, and she is ably partnered by co-founding member Jon James Tufnell; together they form the creative axis.

Fusing raw industrial power, dark elegance and hedonistic, body-moving intensity, Saint Agnes have created a sound made for sweat-soaked goth club dancefloors. Inspired by the intensity of Nine Inch Nails, the genre-bending chaos of Poppy and the euphoric, cinematic story telling of Lorde, this is music for the club, the stage and the void inside.

Self-confessed “control freaks”, Saint Agnes obsessively curate all aspects of their art and their music; this time, however, they utilised the mixing skills of Jim Pinder (Sleep Token, BMTH), the result being “Our best sounding record to date, and the truest to our vision” – Kitty

Having recently played shows with Last Train (in France) and Ghostkid (in Germany), Saint Agnes are now out on the UK road with Vukovi. 

Saint Agnes have built a loyal following off the back of two EPs, two critically acclaimed studio albums, and over 12 million Spotify streams. With strong support from BBC Radio 1 and explosive mainstage sets at Download, 2000trees and Hellfest, as well as appearances at Rock for People, IOW Festival, Great Escape, Boomtown, Takedown and Reeperbahn Festival, the band have proved their power live, including at sold-out, riotous headline shows across the UK.

Saint Agnes are:
Kitty A. Austen (vocals, guitar)
Jon James Tufnell (guitar, vocals, synths, programming)
Andrew Head (drums)

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Närrischer Samstag ein voller Erfolg – Frankenthaler Fastnachtsumzug 2026 begeistert Tausende 

Der Frankenthaler Fastnachtsumzug hat am heutigen Samstag, 14. Februar, erneut für ausgelassene Stimmung und ein farbenfrohes Spektakel in der Innenstadt gesorgt. Trotz frischer Temperaturen, Wind und zeitweisem Nieselregen säumten rund 28.500 Närrinnen und Narren die Straßen entlang der Umzugsstrecke und feierten gemeinsam mit den teilnehmenden Vereinen und Gruppen den Höhepunkt der Fastnachtssaison. 

Bereits ab 11.11 Uhr lud der Fastnachtsmarkt auf dem Rathausplatz zum Einstimmen auf den närrischen Nachmittag ein. Dort herrschte bis in die Abendstunden hinein beste Fastnachtsstimmung.

Pünktlicher Start und reibungsloser Verlauf

Pünktlich um 14.11 Uhr setzte sich der närrische Lindwurm im Aufstellungsbereich in der Straße Am Kanal in Bewegung. Rund zweieinhalb Stunden lang zog der Umzug mit 64 Zugnummern durch die Innenstadt und präsentierte den Zuschauerinnen und Zuschauern ein buntes Bild aus aufwendig gestalteten Wagen, kreativen Kostümen, Fußgruppen und musikalischen Darbietungen.

Oberbürgermeister Dr. Nicolas Meyer zeigte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf des Tages: „Der Fastnachtsumzug 2026 hat eindrucksvoll gezeigt, wie lebendig und verbindend die Fastnacht in Frankenthal ist. Die Begeisterung der Menschen entlang der Strecke war überwältigend. Mein herzlicher Dank gilt allen Vereinen, Ehrenamtlichen, Helferinnen und Helfern sowie den beteiligten Unternehmen, die diesen Umzug möglich gemacht haben.“

Stadt Frankenthal als Veranstalter

Die Stadt Frankenthal organisiert den Fastnachtsumzug als eines der größten Brauchtumsfeste der Region. Die erfolgreiche Durchführung eines Ereignisses dieser Größenordnung erfordert eine enge und gut abgestimmte Zusammenarbeit zahlreicher Akteure aus Verwaltung, Sicherheitsbehörden, Hilfsorganisationen und dem Ehrenamt.

Ein besonderer Dank gilt dabei der Stabsstelle Messen und Märkte und dem Bereich Bürgerdienste, Ordnung und Umwelt, der mit umfassender Planung und Koordination maßgeblich zu einem sicheren und reibungslosen Ablauf beigetragen hat. Die Stadtverwaltung bedankt sich auch ausdrücklich bei den Einsatzkräften der Blaulichtfamilie, der Sanitätsdienste und den Mitarbeitenden des EWF.

Ein besonderer Dank gilt zudem den beteiligten Speditionen und Fahrern, die mit ihren Fahrzeugen zur Absicherung der Umzugstrecke beigetragen haben. In diesem Jahr unterstützen die Spedition Koppenhöfer, Pastuschka Transporte, die Brugger Transport GmbH und die Dambach Transportlogistik GmbH bei der Absicherung des Umzugs.

Die Stadt Frankenthal bedankt sich außerdem bei allen teilnehmenden Fastnachtsvereinen, Musikgruppen, Fuß- und Wagengruppen sowie bei den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für ihr großes Engagement.

EWF sorgt für Sauberkeit und Sicherheit

Der Eigen- und Wirtschaftsbetrieb Frankenthal (EWF) übernahm Beschilderungs- und Absperrmaßnahmen, unterstützende logistische Aufgaben sowie die Reinigung entlang der Umzugsstrecke.

Zur Sicherung der Strecke kamen schwere Fahrzeuge als mobile Absicherung zum Einsatz. Ergänzt wurden die Fahrzeuge des EWF durch LKW der unterstützenden Speditionen. Unmittelbar nach dem Umzug begannen Kehrmaschinen und Reinigungstrupps mit den Aufräumarbeiten.

Sicherheit als oberste Priorität

Dank der engen Zusammenarbeit von Polizei, Ordnungsdienst, Feuerwehr, Rettungskräften und einem privaten Sicherheitsdienst verlief der Umzug ohne größere Zwischenfälle. „Die Sicherheit und das Wohl aller Besucherinnen und Besucher stehen für uns an oberster Stelle. Wir danken allen Einsatzkräften und Helfenden, die zu diesem gelungenen und sicheren Fastnachtstag beigetragen haben“, betonte Bürgermeister und Ordnungsdezernent Bernd Knöppel.

Mehr als 300 Personen im Einsatz

Die Polizei war mit rund 140 Kräften entlang der Umzugsstrecke und auf dem Rathausplatz vertreten. Rund 30 Sicherheitskräfte (KVD und Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes), 10 Bedienstete des Bereichs Bürgerdienste, Ordnung und Umwelt, 10 Politessen und Politeure und 50 Mitarbeiter des städtischen Eigen- und Wirtschaftsbetriebs (EWF) sorgten für einen sicheren und reibungslosen Ablauf des Umzugs und saubere Straßen. 

Der Kommunale Vollzugsdienst vernichtete rund 80 Liter von Besuchern mitgebrachten Alkohol, führte 40 Jugendschutzkontrollen durch und verwarnte zehn Wildpinkler. Die Sanitätsdienste waren mit 59 Personen im Stadtgebiet unterwegs und verzeichnete 14 Hilfeleistungen und fünf Transporte in umliegende Krankenhäuser. Die DLRG unterstützte den Koordinierungskreis mit dem Einsatz der Drohne zur Unterstützung der Einsatzmaßnahmen. 

Die Feuerwehr war mit rund 35 Kräften im Einsatz – entlang der Strecke und im für den Fastnachtsumzug einberufenen Koordinierungskreis in der Feuerwache. Neben der Feuerwehr war dieser mit Vertretern der Verwaltung, Polizei, dem Sanitätsdienst und dem eingesetzten privaten Sicherheitsdienst besetzt.

Polizeiliche Meldungen 

Der Einsatz der Polizei dauert derzeit noch an. Die aktuellen Polizeimeldungen sind unter https://www.presseportal.de/blaulicht/nr/117688 zu finden.

Meldungen der Feuerwehr Frankenthal 

Die Feuerwehr Frankenthal wurde am Samstag zu zwei Einsätzen im Vorfeld gerufen, die in keinerlei Verbindung zum Fastnachtsumzug stehen. 

Närrische Höhepunkte auf dem Rathausplatz

Besondere Aufmerksamkeit erhielt der Bereich rund um den Rathausplatz, wo der Umzug moderiert und musikalisch begleitet wurde. Für einen stimmungsvollen Abschluss sorgte traditionell der Stadtschlüsselverein gemeinsam mit Prinzessin Marlene I., die den Umzug als närrisches Highlight beschloss.

Zugweg durch die Innenstadt

Der Zug nahm folgenden Verlauf: Vom Aufstellungsbereich in der Straße Am Kanal über Foltzring, Europaring, Turnhallstraße, Speyerer Straße, Rathausplatz, Bahnhofstraße, Westliche Ringstraße, Wormser Straße, August-Bebel-Straße, Elisabethstraße und Carl-Theodor-Straße bis zur Auflösung in der Rheinstraße.

Ausblick

Mit dem erfolgreichen Verlauf des Fastnachtsumzugs 2026 blickt Frankenthal bereits voller Vorfreude auf die kommende Fastnachtssaison.

„Die Fastnacht lebt vom Miteinander und von der Begeisterung der Menschen in unserer Stadt – und genau das haben wir heute wieder eindrucksvoll erleben dürfen“, so Oberbürgermeister Dr. Meyer abschließend.

Der nächste Fastnachtsumzug findet am 6. Februar 2027 statt. Fotos des Umzugs folgen auf der Website der Stadtverwaltung unter www.frankenthal.de/fastnacht

 „Worms: Jazz & Joy“: Erste Programm-highlights und neues Design für die 35. Jubiläumsausgabe 

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Bereits zum 35. Mal findet „Worms: Jazz & Joy“ in diesem Sommer vom 21. bis 23. August statt. Auf vier Bühnen rund um den Wormser Dom laden zahlreiche Konzerte von Alternative und Indie über Rock und Pop bis hin zu Funk, Soul, Blues sowie Weltmusik und Jazz dazu ein, sich in einer stimmungsvollen Atmosphäre treiben zu lassen, zu genießen und Neues zu entdecken. Unter dem Motto „Musik in der Luft“ wirbt das beliebte Musikfestival zur Jubiläumsausgabe nun im neuen Look: Frische Farbverläufe und abstrahierte Noten greifen den vielfältigen Charakter des Festivals auf und machen Lust auf die diesjährige Ausgabe. Auch die neu bestätigten Acts lassen die Vorfreude auf das dreitägige Festival steigen: Nach ihrem umjubelten Auftritt im Jahr 2023 wird Botticelli Baby erneut das Publikum zum Tanzen bringen. Weitere Highlights im Festivalprogramm sind außerdem die Wormser Jazzpreisträgerin Caro Trischler mit ihrem Sextett, Ausnahmekünstlerin Melane, die rheinhessische Band Fat Cheeks sowie Singer-Songwriter MYLLER. Ab sofort haben Festivalfans auch die Möglichkeit, Tickets für die TST-Lounge zu erwerben. Weitere Infos zum Programm sowie Tickets findet man unter www.jazzandjoy.de.

Es ist ein einziges Fest, wenn Botticelli Baby auftreten. Die Künstler wirken wie fest zusammengefügtes Material, unverwüstlich und doch extrem chaotisch. Jedes Instrument bringt seine individuelle Stärke mit und schiebt den gesamten Karren damit auf Mission Ekstase auf irgendeinen fremden Planeten. Ein Konzert von Botticelli Baby bedeutet schweißnasses Haar, Muskelkater am nächsten Tag und Dauergrinsen im Gesicht (22.8., RENOLIT-Bühne).

Mit einer ganz eigenen Mischung aus warmen Sounds, Fender Rhodes, Akustik Gitarren und weichen Grooves schafft die Mainzer Musikerin und Wormser Jazzpreisträgerin Caro Trischler gemeinsam mit ihrem langjährigen Trio (Ulf Kleiner – Rhodes/Keys, Max Jentzen – Drums) eine Klangwelt mit ganz eigener Handschrift. Für die Albumproduktion und ausgewählte Release-Konzerte hat sie sich hochkarätige Gäste an Bord geholt: Ali Neander (Gitarre), Hanns Höhn (Bass) und Angela Frontera (Perkussion). Das Konzert wird unterstützt von BlueNite e. V. (22.8., Volksbank-Bühne). 

Dicke Backen at its best – das sind die Fat Cheeks aus Gimbsheim! Die sieben Musiker aus Rheinhessen heben Blasmusik auf eine andere Ebene – fernab von gedanklichen Richtlinien und Traditionen zeigen sie in einer Kombination aus Rapper, Trompete, zwei Saxophonen, Tenorhorn, Tuba und Schlagzeug, was eine moderne Blaskapelle so draufhat (23.8., RENOLIT-Bühne). 

Melane kam bereits früh zur Musik und stand schon mit absoluten Größen wie Richard Bona, Tony Allen, Manu Dibango oder Gentleman auf der Bühne. Nach dem erfolgreichen Album „Four“ (ACT) mit dem Jazztrio „Three Fall“, hat sich die Sängerin mit kongolesischen Wurzeln 2020 entschlossen eine Solo-Karriere zu starten und ihre eigene musikalische Geschichte weiterzuerzählen. Ihre Musik ist stark von westafrikanischen Rhythmen beeinflusst. Die Verknüpfungen verschiedener Stile wie Afrobeat, kongolesischer Rumba und Soul geben Einblick in ein großes musikalisches Repertoire. Ein Sound, der gleichzeitig global und vertraut ist und die Zuhörer auf eine klangliche Reise von Kongo bis nach Europa mitnimmt (22.8., EWR-Bühne). 

MYLLER steht für ehrlichen Deutschpop, der Menschen zusammenbringt und Emotionen greifbar macht. Nahbar, authentisch und voller Energie. Wer ihn auf der Bühne erlebt, merkt sofort: Hier steht jemand, der für seine Musik brennt und mit jeder Zeile sein Publikum berührt. Seine Songs erzählen Geschichten aus dem echten Leben. Kein künstliches Drama, keine leeren Phrasen – sondern ehrliche, tiefgehende Texte, die das Leben feiern, auch wenn es einmal schwerfällt. Musik, die nicht nur unterhält, sondern Haltung zeigt und Kraft gibt.  (22.8., Sparkassen-Bühne). 

TST-Lounge

Auch in diesem Jahr haben Festivalfans die Möglichkeit, Konzerte auf dem Marktplatz von der TST-Lounge zu genießen. Bei freier Sicht auf die Sparkassen-Bühne, kühlen Getränken und kulinarischen Highlights wird der Festivalbesuch zu einem einzigartigen Erlebnis. Tickets für die TST-Lounge am Markplatz sind nur in Kombination mit einem Festivalticket gültig und ausschließlich im Vorverkauf erhältlich. Der Preis für Erwachsene liegt bei 89 Euro – und für Kinder im Alter von zwölf bis fünfzehn Jahren bei 39 Euro pro Tag. 

Festivaltickets im Überblick

Eine Tageskarte für das Festival kostet 33 Euro, die Mehrtageskarte 56 Euro. Für Schüler, Auszubildende und Studierende gilt ein fünfzehnprozentiger Nachlass auf die Tages- und Mehrtageskarten, sowohl während des Vorverkaufs als auch an den Tages- und Abendkassen. Der Vorverkauf für alle Veranstaltungstage endet am Freitag, 21.08.2026 um 12 Uhr. Danach können Karten nur noch direkt über die Tages-/Abendkassen zum Preis von 38,00 € für Tageskarten und 66,00 € für Mehrtageskarten erworben werden. Kinder bis 12 Jahre haben außer beim Sonderkonzert freien Eintritt. Weitere Programmpunkte sowie das Sonderkonzert werden noch bekannt gegeben. Karten für „Worms: Jazz & Joy“ im Vorverkauf gibt es unter anderem beim TicketService Worms, Rathenaustraße 11 (im Wormser), unter www.jazzandjoy.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen von Ticket Regional.

ADAC Klassik auf der Retro Classics 2026

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  • Neuer ADAC Oldtimer Ratgeber 2026/27 in Stuttgart erhältlich
  • DTM Champion Güven und „Grello“ auf der Retro Classic
  • Exklusiver ADAC-Rabatt für Online-Ticketkäufer

München. Ein umfangreiches Klassikprogramm, Highlights aus der historischen Sammlung und eine Prise Motorsport: ADAC Klassik präsentiert sein breites und abwechslungsreiche Portfolio vom 19. bis 22. Februar 2026 auf der Retro Classics in Stuttgart in Halle 1 (Stand 1I51). An allen vier Tagen warten auf die Besucher interessante Exponate, dazu stehen die Klassik-Experten des ADAC für Fragen rund um das Old- und Youngtimer-Hobby zur Verfügung. ADAC-Mitglieder erhalten beim Online-Ticketkauf einen exklusiven Rabatt. 

Neben dem ADAC Straßenwacht-Käfer und einer BMW K 75 präsentiert der ADAC auf der Retro Classics Stuttgart erstmals das frisch restaurierte Straßenwacht-Gespann Nr. 328, welches 1962 in Dienst gestellt wurde. Motorsport-Fans können sich außerdem auf ein BMW 320i E36 STW freuen, der bei den ADAC Hockenheim vom 8. bis 10. Mai im Einsatz sein wird. Weitere Exponate der ADAC Straßenwacht sind am Stand des ADAC Korporativclubs „Veteranen Fahrzeug Verband“ und des Ortsclubs „AMSC Leonberg e.V.“ zu finden.

Noch nicht historisch, aber definitiv schon jetzt ein Teil Motorsportgeschichte ist der Porsche 911 GT3 R von Manthey Racing, mit dem Ayhancan Güven im Oktober des vergangenen Jahres die vom ADAC veranstaltete DTM gewann. Porsche präsentiert das Meisterauto auf seinem Stand auf der Retro Classic, am 21. und 22. Februar spricht Güven jeweils um 14 Uhr am Stand von Porsche mit Le-Mans-Sieger und Sportwagen-Weltmeister Timo Bernhard über das spannendste DTM-Finale der Geschichte.

Den neuen ADAC Oldtimer-Ratgeber 2026/2027 erhalten Besucher kostenlos am Stand in Halle 1 (Stand 1I51). Seit mehr als 20 Jahren ist dieser ein treuer Gefährte für Oldtimer-Fans. Er beinhaltet praktische Tipps und Infos rund ums Oldtimer-Hobby: Von der Anschaffung über die Pflege und Wartung, von der Restaurierung über Klassifizierungen und Versicherung bis zu Informationen zu den zahlreichen Old- und Youngtimer-Events des ADAC. Online ist das etwa 260-Seiten starke Standardwerk unter adac.de/aor abrufbar.

Den Messebesuchern stehen auf der Retro Classics vielfältige Informationen zu den Oldtimer Veranstaltungen zur Verfügung, die ADAC Klassik gemeinsam mit Regional-, Orts- und Korporativclubs des ADAC bundesweit organisiert. Das Spektrum reicht von den Oldtimer Wanderungen ADAC Deutschland Klassik und ADAC Europa Classic über die Reihe „ADAC Classic meets“ und die ADAC Youngtimer Touren bis hin zu den bundesweiten ADAC Klassik Serien und Events der ADAC Regionalclubs. 

Neben den Ansprechpartnern der ADAC Regionalclubs Südbaden, Nordbaden, Südbayern und Nordrhein ist auch der Oldtimer-Weltverband FIVA, vor Ort und steht für Fragen zur Verfügung. Die FIVA feiert am Stand ihr 60-jähriges Bestehen, welches ADAC Klassik als nationaler Vertreter bereits seit 2008 aktiv mitgestaltet. Außerdem können Besucher sich über die ADAC Classic Car Versicherung, die Versicherung speziell für Old- und Youngtimer, sowie über ADAC Mitgliedschaften, erkundigen.

Die Retro Classics 2026 findet vom 19. bis 22. Februar in der Messe Stuttgart statt. Die Messe ist am Donnerstag von 11 bis 19 Uhr geöffnet, Freitag bis Sonntag läuft der Messebetrieb von 10 bis 18 Uhr. Beim Kauf von Online-Tickets für die Retro Classics unter www.retro-classics.de mit dem Code „RCS26ADAC“ profitieren Online-Käufer von einem Rabatt von 2 Euro pro Ticket.

Über ADAC Klassik
ADAC Klassik ist das eigenständige Oldtimer-Ressort im ADAC, welches sich bereits seit 2002 auf vielfältige Weise für die besonderen Anliegen der im ADAC organisierten Old- und Youngtimer-Fahrer einsetzt. Ein Eckpfeiler ist die Interessenvertretung, unter anderem als aktives Mitglied im Oldtimer-Weltverband FIVA (Fédération Internationale des Véhicules Anciens) sowie deren nationale Vertretung (ANF – Autorité Nationale de la FIVA) in Deutschland. Mit den ADAC Oldtimer-Wanderungen, den ADAC Youngtimer Touren und dem ADAC Klassik Revival Pokal bietet das Ressort darüber hinaus auch Veranstaltungen an, um Classic Cars und das Hobby zu erhalten. Außerdem unterstützt der ADAC derzeit rund 70 bundesweite Oldtimer-, Youngtimer- und Markenclubs, mit etwa 1.200 Unterclubs und über 110.000 Mitgliedern. Weiter informiert ADAC Klassik die Szene über verschiedene Kanäle hinweg und veröffentlicht den kostenlosen ADAC Oldtimer-Ratgeber. Weitere Informationen finden Sie unter www.adac-klassik.de und www.facebook.com/ADACKlassik

Pascal Wehrlein holt ersten Saisonsieg im 100. Formel-E-Rennen

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Plätze 1 und 4 für Porsche-Werksteam am Freitag in DschiddaWehrlein übernimmt Führung in der Fahrer-WMPorsche baut Vorsprung in Team- und Herstellerwertung aus

Stuttgart. 

Erster Saisonsieg im 100. Rennen: Porsche-Pilot und Jubilar Pascal Wehrlein hat das Freitagsrennen der Formel E in Dschidda gewonnen. Für das Werksteam holte er den ersten Sieg seit dem Miami E-Prix im April 2025. Teamkollege Nico Müller verpasste als Vierter nur knapp das Podium. Damit bleibt das Porsche Formel-E-Team das einzige Team, das in allen vier Rennen der aktuellen Saison mit beiden Fahrern punktete.

Wehrlein war von Platz 3 aus ins Rennen gestartet. Nach einem frühen Einsatz des Safety-Cars, dem Porsche Taycan Turbo GT, arbeitete er sich schrittweise vor und übernahm die Führung, ehe er seinen Pflichtboxenstopp absolvierte. In der Folge behauptete er seine Position und sammelte die meisten Führungsrunden. Dass er damit nicht vom Windschatten eines vorausfahrenden Fahrzeugs profitieren konnte, unterstrich die Effizienz des vollelektrischen Porsche 99X Electric. Nach 32 Runden überquerte Wehrlein mit einem Vorsprung von 2,6 Sekunden die Ziellinie. Zudem verbuchte er die schnellste Rennrunde. Für den Deutschen aus Sigmaringen ist es bereits der dritte Erfolg in Saudi-Arabien, nachdem er in der Saison 2022/2023 gleich doppelt in Diriyah gesiegt hatte.

Im Schwesterfahrzeug belegte Nico Müller Rang 4. Von Platz 7 gestartet nutzte der Schweizer Werksfahrer in der Schlussphase seinen Attack Mode, um Boden gutzumachen. Im Ziel betrug sein Rückstand auf den Drittplatzierten 1,6 Sekunden. Jake Dennis vom Kundenteam Andretti Formula E wurde Neunter. Damit landeten drei 99X Electric in den Top Ten.

Mit dem Ergebnis des Freitagsrennens hat Porsche seine Führung sowohl in der Team- als auch in der Herstellerwertung ausbauen können. Wehrlein übernahm die Spitze in der Fahrerwertung.

100. Formel-E-Rennen von Pascal Wehrlein
Der erste von zwei Läufen in Dschidda markierte Wehrleins 100. Formel-E-Rennen. Seit seinem Einstieg in die vollelektrische Rennserie während der Saison 5 (2018/2019) feierte der 31-Jährige 9 Rennsiege, 20 Podestplätze und 10 Pole-Positions. 2024 wurde er für Porsche als erster Deutscher Formel-E-Weltmeister und zugleich erster deutscher Formelsport-Weltmeister seit Nico Rosberg 2016. Für das Porsche Formel-E-Team geht Wehrlein seit der Saison 2020/2021 an den Start. Bereits bei seinem vierten Rennen mit Porsche stand er erstmals auf dem Podium. Beim Mexico City E-Prix 2022 bescherte Wehrlein dem Team den ersten Rennsieg.

Erstes Saisonrennen mit Pit Boost
Im Vorjahr feierten Boxenstopps zum Schnellladen in Dschidda ihre Premiere in der Formel E. Am Freitag kehrte der „Pit Boost“ zurück. Beim ersten Doppelrennen der Saison war das Nachladen für alle Fahrer verpflichtend – ein zusätzliches rennstrategisches Element und ein Showcase für das Voranschreiten der Technik von Elektrofahrzeugen.

Binnen 30 Sekunden fließen beim Pit Boost 3,85 kWh Energie in die Batterien der Formel-E-Fahrzeuge, das sind 10 Prozent der am Rennstart verfügbaren Energie. Die maximale Ladeleistung beträgt 600 kW. Zum Vergleich: Das Formel-E-Safety-Car – der Straßensportwagen Porsche Taycan Turbo GT – lädt mit bis zu 320 kW, der neue Cayenne Electric sogar mit bis zu 390 kW. 

Einen Techniktransfer zwischen Renn- und Serienfahrzeug symbolisiert das Ladesystem CCS (Combined Charging System). Es kombiniert die Möglichkeit des Wechselstromladens mit der Möglichkeit des Gleichstromladens, ermöglicht also das schonendere Laden beispielsweise daheim und das leistungsstarke Schnellladen unterwegs.

Racing for Charity
Unter dem Motto „Racing for Charity“ setzt Porsche in der aktuellen Formel-E-Saison ein starkes gesellschaftliches Zeichen und unterstützt weltweit schwerkranke Kinder. Für jede Rennrunde der beiden werkseigenen Porsche 99X Electric spendet der Stuttgarter Sportwagenhersteller 400 Euro an die gemeinnützigen Organisationen Kinderherzen retten e.V., Interplast Germany e.V. und die Ferry-Porsche-Stiftung. Nachdem Pascal Wehrlein und Nico Müller auch beim vierten Saisonrennen in Dschidda die maximale Anzahl an Runden absolvierten, steht der Spendenbetrag bei 112.800 Euro.

Eine Chronologie des Rennens bietet dieser Beitrag auf dem X-Kanal @PorscheFormulaE.

Stimmen zum Jeddah E-Prix
Florian Modlinger, Gesamtprojektleiter Formel E: „Ein sehr starkes Ergebnis für das Werksteam heute. Der erste Saisonsieg mit Pascal und dazu noch auf sehr beeindruckende Weise – er hat den ganzen Tag über seinen Speed unter Beweis gestellt. Einzig im Halbfinale des Qualifyings stolperte er. Aber die Pace im Rennen war beeindruckend – inklusive der Überholmanöver. Pascals Leistung in Kombination mit der hervorragenden Strategie des Teams war entscheidend für diesen Sieg. Nico schaffte es wieder in die Duelle, startete von Platz 7 und zeigte ein starkes Rennen. Er war stets in der Spitzengruppe und kam mit einer etwas anderen Strategie am Ende bis auf Platz 4 nach vorn – knapp hinter dem Podium. Für morgen ist das klare Ziel, noch mal eine starke Leistung zu zeigen. In der Formel E liegt alles extrem eng beieinander, und kleine Fehler können sehr teuer werden. Deshalb müssen wir weiter hart arbeiten und fokussiert bleiben. Danke an das gesamte Team zu Hause, hier an der Strecke und an alle, die uns unterstützen. Wir freuen uns sehr über diesen Sieg für Pascal bei seinem 100. Formel-E-Rennen, unserem ersten Erfolg in einem Pit-Boost-Rennen.“

Pascal Wehrlein, Porsche-Werksfahrer (#94): „Ein sehr schöner Sieg heute und schön, so mein 100. Formel-E-Rennen zu feiern. Es war ein perfektes Rennen und hat richtig Spaß gemacht. Wir haben mit dem Pit Boost und mit dem Attack Mode etwas abgewartet, aber es war die richtige Strategie. Ich konnte meinen Vorsprung ausbauen und am Ende das Tempo gut kontrollieren. Es gab einige gute und harte Zweikämpfe, besonders am Anfang. Aber wir haben uns durchgesetzt. Ein großes Dankeschön an das Team für das Auto und die perfekte Strategie. Ich freue mich sehr auf den weiteren Saisonverlauf. Die Meisterschaft spielt im Moment noch keine große Rolle. Ich wollte einfach unbedingt wieder gewinnen. Der letzte Sieg war schon eine Weile her. Umso schöner war es dann heute.“

Nico Müller, Porsche-Werksfahrer (#51): „Ich bin zufrieden mit dem heutigen Tag. Viele Punkte, und ich freue mich sehr für Pascal und das Team. Alle haben viel Arbeit in die Vorbereitung auf das erste Pit-Boost-Rennen des Jahres gesteckt. Vor dem Rennen gab es viele Fragezeichen, aber die Vorbereitung hat sich ausgezahlt. Beide Autos haben viele Punkte geholt, und es ist der erste Saisonsieg für das Team. Platz 3 war zum Greifen nah, und unsere aggressive Strategie ist aufgegangen. Ganz perfekt haben wir sie aber noch nicht umgesetzt – daraus können wir etwas für morgen mitnehmen. Dann greifen wir wieder an, um weitere Punkte zu holen.“

ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft – Punktestände nach 4 von 17 Rennen
Fahrerwertung

1. Pascal Wehrlein (GER), 64 Punkte – Porsche 99X Electric
2. Nick Cassidy (NZL), 48 Punkte – Citroën Racing ë-CX
3. Edoardo Mortara (SUI), 47 Punkte – Mahindra M12Electro
4. Nico Müller (SUI), 45 Punkte – Porsche 99X Electric
6. Jake Dennis (GBR), 39 Punkte – Porsche 99X Electric
14. Pepe Martí (ESP), 8 Punkte – Porsche 99X Electric WCG3
18. Felipe Drugovich (BRA), 0 Punkte – Porsche 99X Electric
19. Dan Ticktum (GBR), 0 Punkte – Porsche 99X Electric WCG3

Teamwertung
1. Porsche Formel-E-Team (GER), 109 Punkte
2. Mahindra Racing (IND), 59 Punkte
3. Citroën Racing (FRA), 56 Punkte 
5. Andretti Formula E (USA), 39 Punkte
9. CUPRA KIRO (USA), 8 Punkte

Herstellerwertung
1. Porsche, 125 Punkte
2. Jaguar, 81 Punkte
3. Stellantis, 77 Punkte

Die offiziellen Punktestände finden sich auf den Seiten der Formel E.

So geht’s weiter
Das Porsche Formel-E-Team, Andretti Formula E und Cupra Kiro starten am 14. Februar 2026 beim Jeddah E-Prix (Saisonrennen 5). 

Porsche in der Formel E
Als aktueller Team- und Herstellerweltmeister bestreitet Porsche 2025/2026 seine siebte Formel-E-Saison. Neben dem werkseigenen Porsche Formel-E-Team startet das US-Kundenteam Andretti Formula E mit dem hocheffizienten Porsche 99X Electric der neusten Generation GEN3 Evo. Mit Cupra Kiro nimmt ein zweites Porsche-Kundenteam teil und setzt dabei auf 99X-Technik der Vorgängergeneration GEN3. In der Formel E gewinnt die Marke wertvolle Erkenntnisse für ihre Seriensportwagen.

Foto- und Videomaterial hält der Porsche Newsroom bereit, ebenso Hintergrundinformationen, beispielsweise zu Fahrern und Fahrzeug. Live-Informationen zum Porsche Formel-E-Team liefern der X-Kanal @PorscheFormulaE sowie der WhatsApp-Kanal von Porsche Motorsport.

WILL K, JAY1 & Ms Banks – Loose Pt. 3

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Mit WILL K, JAY1 und Ms Banks treffen auf Loose Pt. 3 drei energiegeladene Persönlichkeiten aufeinander und liefern einen kompromisslosen Club-Track, der von der ersten Kick an nach Peak-Time klingt. Der neue Bass-House-Stomper bringt rohe Energie, Tempo und internationale Attitüde zusammen.

WILL K, australischer Produzent mit Wahlheimat Gold Coast, gehört zu den aktuell spannendsten Namen der Szene. Mit über 150 Millionen Streams plattformübergreifend, der Auszeichnung als triple j Unearthed Feature Artist of the Week und einem Release-Tempo, das kaum Luft zum Durchatmen lässt, weiß er massive Clubmomente in Sound zu übersetzen. Entstanden bei 140 BPM, inspiriert von den kompromisslosen Livesets à la Fred again.. und Skrillex, verbindet der Track wuchtigen Bass, federnde Percussion und WILL Ks unverkennbaren Drive.

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Für die nötige Schärfe sorgen JAY1 und Ms Banks. JAY1, mehrfach in den UK-Charts vertreten und bekannt für den Hit Your Mrs, bringt seinen direkten, selbstbewussten Flow ein. Kollaborationen mit Sean Paul, Toddla T und Blueface sowie Auftritte auf Festivals wie Wireless Festival, Reading Festival oder Leeds Festival haben seinen Status weiter gefestigt. Ms Banks ergänzt den Track mit messerscharfer Wortwahl und markanten Melodien. Die South-Londonerin machte früh international auf sich aufmerksam unter anderem als einzige weibliche Rapperin auf Tinie Tempah’s Junk Food-Mixtape und sammelte Support von Szenegrößen wie Nicki Minaj.

Loose Pt. 3 reiht sich nahtlos in eine Serie starker Will K Releases ein, darunter Hot Off The Press, Lick It oder Don’t Worry, und unterstreicht WILL Ks rasanten Aufstieg. Support von Acts wie FISHER, Diplo oder DJ Snake und mit Auftritten auf internationalen Festivals wie Tomorrowland, Creamfields und Parookaville sowie Headline-Touren in Asien, UK und Europa ,als auch der Support-Slot für Martin Garrix im Ushuaïa Ibiza, machen klar: Dieser Track ist gemacht für große Floors und markiert den nächsten Schritt eines Künstlers, der längst mehr als nur ein Geheimtipp ist.

Jinjer im Schlachthof Wiesbaden: Ein Triumphzug der EUROPEAN DUÉL TOUR 2026

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Am Freitag, 13. Februar 2026, machte die EUROPEAN DUÉL TOUR Halt im Mit dem neuen bislang ambitionierteste Album „Duél“ im Gepäck kommen Jinjer am 13. Februar 2026 in den Schlachthof Wiesbaden. Nach über sechs Jahren kehrt die Band um Sängerin Tatjana Shmayluk mit großer Headliner-Tour nach Europa zurück. Die Erwartungen hängen greifbar in der Luft. Schon beim Einlass wird diskutiert, spekuliert, gehofft.

Den Auftakt an diesem Abend machen Textures aus Tilburg – Polyrhythmik rollt wie eine Welle durch den Schlachthof. Die Bühne liegt fast komplett in kühlem Blau, darüber leuchtet auf der LED-Wand lediglich das weiße Bandlogo. Gitarrenwände drücken schwer nach vorn, die Drums setzen ihre präzisen Akzente und die tiefen Growls bilden den dunklen Fixpunkt im Sound. Melodische Momente flackern nur kurz auf, das Keyboard bleibt als dezente Schicht im Hintergrund. Der inzwischen dicht gefüllte Schlachthof ist schon nach zwei Songs hellwach und spürbar unter Strom.

Heimspiel dann für Unprocessed. Moderner Metal zwischen technischer Schärfe und melodischer Weite. Harte Riffs treffen auf eingängige Gitarrenläufe mit fast spanischem Flair hier und da. Synths legen eine atmosphärische Spur darunter. Sechs Jahre ohne Wiesbaden – man merkt der Band an, dass die Freude groß ist endlich wieder in ihrer Heimatstadt auf der Bühne zu stehen. „Macht mal Lärm“, fordert der Frontmann auf, treibt die Menge weiter an, ruft zum Springen, zum Öffnen des Pits. Kaum sind die Worte ausgesprochen, geht ein Ruck durch die Crowd. Arme schnellen nach oben, die ersten Reihen geraten in Bewegung, und in der Mitte bildet sich wie selbstverständlich ein Kreis. Die Fans lassen sich nicht zweimal bitten und sie springen, schieben, feiern den Moment mit voller Wucht.

Jetzt sind Jinjer am Zug.

Was im Fotograben sofort auffällt: Die Bühne wirkt beinahe leer. Kein klassisches Bühnenbild, keine Ablenkung, nicht einmal ein sichtbares Mikrofonstativ dominiert die Front. Alles wirkt reduziert. Klar. Fast kühl.

Schon beim zweiten Song kommen die ersten Crowdsurfer von hinten über die Köpfe der Menge nach vorne in den Graben. Kein langsames Warmwerden, kein vorsichtiges Antesten. Das Publikum ist sofort da – körperlich und laut.
Das Schlagzeug thront auf einer zweiten Ebene und ist visuell in die riesige LED-Wand eingebunden, nicht einfach nur beleuchtet, sondern Teil des Konzepts. Die Visuals sind keine bloße Hintergrunddekoration, sondern ein aktiver Bestandteil der Show. Mal abstrakt-flirrend, mal düster-organisch, dann wieder mit klaren grafischen Elementen.

Im Zentrum der Bühne steht Tatiana Shmayluk, gekleidet in einem Outfit, das bewusst mit Erwartungen bricht. Statt klassischer Metal-Ästhetik trägt sie eine Art modernes, dekonstruiertes Kleid mit hellen Stofflagen, Spitze, transparenten Elementen und ein eng geschnürtes Korsett, das der Silhouette Struktur gibt. Die Inszenierung spielt mit Gegensätzen. Sie wirkt fragil, beinahe viktorianisch in der Anmutung. Doch sobald sie zwischen klarem Gesang und Growls wechselt, verschiebt sich die Wahrnehmung komplett. Die feinen Materialien stehen im starken Kontrast zur Härte der Musik und verstärken genau dadurch ihre Wirkung. Die Stimme übernimmt, definiert den Raum neu und die scheinbare Zerbrechlichkeit wird zur Stärke. Gerade weil die Bühne so reduziert bleibt, entsteht eine enorme Fokussierung. Keine Ablenkung, kein überladenes Bühnenbild. Präsenz ersetzt Dekoration. Gleichzeitig trägt die Band das Fundament dieser Intensität. Der Bass legt einen dichten, druckvollen Unterbau, die Gitarre arbeitet mit präzisen, technisch anspruchsvollen Riffs. Das Schlagzeug wirkt wie das ordnende Element. Gerade in den ruhigeren Momenten wird deutlich, wie kontrolliert die Dynamik aufgebaut wird, bevor sie sich wieder entlädt. Wer Jinjer noch nie live erlebt hat, ist auf vieles vorbereitet aber vermutlich nicht auf diese Wucht ab Sekunde eins.

Neben „Duél“ treffen neue Songs wie „Green Serpent“, „Fast Draw“, „Tantrum Teacher“, „Kafka“, „Hedonist“ und „Someone’s Daughter“ direkt ins Mark. Dazu Highlights aus „Wallflowers“ wie „Vortex“ und „Disclosure“, das rhythmisch markante „Judgement (& Punishment)“ vom Album „Macro“ sowie Fan-Favoriten wie „I Speak Astronomy“, „Sit Stay Roll Over“ und „Perennial“. Eine Setlist wie ein Spannungsbogen durch die Bandgeschichte.

Mit einsetzendem Trockeneis-Nebel bekommt der Abend eine neue Tiefe. Der schwere Dunst kriecht über die Bühne, während farbige Spots scharfe Schneisen ins Weiß ziehen. Tatjana pendelt erneut scheinbar mühelos zwischen klarem Gesang und finsteren Growls; ein Duell auf offener Fläche. Vor der Bühne hält der Pit dagegen und tobt bis zum letzten Akkord.

Erwartungen? Nicht nur erfüllt – übertroffen.

Text & Fotos © by Silke Kemmer

Textures

Unprocessed

Jinjer

LAGERFELD : AMBITION

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Karl Lagerfeld – ein Name, der auf der ganzen Welt bekannt ist. Der größte Modeschöpfer seiner Zeit war viel mehr als ein Designer, seine Persönlichkeit machte ihn zu einer Ikone in der Modewelt. Als Freigeist verbrachte er sein ganzes Leben damit sich neu zu erfinden. Für die perfekte Illusion verbog er die Wahrheit, auch über seine Vergangenheit. Doch wer verbarg sich hinter dem tadellos geschnittenen Anzug, dem weißen Pferdeschwanz und der dunklen Brille? Wer war Karl Lagerfeld wirklich?

LAGERFELD : AMBITION
VÖ: 19.02.2026
Vertrieb: STUDIOCANAL COPYRIGHT : © 2022 / KM SAS
Genre: Dokumentation
Regie: Stéphane Bohée, Guillaume Perez
Laufzeit: 60 Min.
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TBA

Eine prestigeträchtige Dokumentarserie über das sagenumwobene Leben des Modedesigners Karl Lagerfeld. Mit Filmmaterial seiner ikonischsten Modemomente, aus privaten Archiven seiner Verwandten und Mitarbeiter und mit Statements seiner engen Wegbegleiter (darunter Model Cara Delevingne, Designerin Paloma Picasso und Musikgröße Pharrell Williams). Diese von KM (Banijay Group) produzierte Serie zeigt in vier einstündigen Episoden die Modelegende von Seiten, die bisher nur seinem engen Umfeld zugänglich waren. Wer war Karl Lagerfeld, der sich doch so gut darin verstand sich immer neu zu erfinden (Zitat Lagerfeld: „It’s not that I lie, it’s that I don’t owe the truth to anyone“), hinter seinem glanzvollen Auftreten wirklich? Guillaume Perez und Anne Solen Douguet waren verantwortlich für Regie und Drehbuch und Aurélia Rouvier und Stéphane Bohée fungierten als ihre Co-Regisseure/Co-Autoren. Perez hatte im Verlauf früherer Drehs, z.B. bei „le diners“, Lagerfeld mehrmals persönlich kennenlernen dürfen.