Samstag 17. Januar 2026
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YELLOWCARD veröffentlichen neue Version von “Bedroom Posters” feat. Good Charlotte

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Yellowcard veröffentlichen heute eine brandneue Version ihrer Radiosingle “Bedroom Posters”, featuring Good Charlotte. Die Original Version des Songs hat es in Deutschland kurz vor Jahresende 2025 bereits bis auf Platz #3 der Rock Radio Charts geschafft und ist auf dem aktuellen Album Better Days enthalten. Der Titeltrack des Albums schaffte es im letzten Jahr bis an die Spitze der Alternative Radio Charts in den USA.

“The new single “Bedroom Posters” is for anyone who holds memories of their hometown near and dear…”, kommentiert Frontmann Ryan Key. “Have you ever come back to visit your hometown and felt crushed by all the memories that led up to the day you left? Have you ever felt like settling down somewhere meant giving up your dream? If so, “Bedroom Posters” is for you.” Key fährt fort: “We all felt like “Bedroom Posters” was a really special song when we were making the record. The power behind Joel’s vocals take it to an even more impactful place that can truly take you back to the bedroom where you fell in love with your favorite band for the first time.”

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Joel Madden von Good Charlotte ergänzt: “I love this band and this song and I’m so happy we got the GCXYC collab. And now we are going on tour! This is our love language and I hope everyone that listens feels the love that both our bands have for each other, our fans, and for the  music. I can’t wait for tour!”

Better Days ist das erste Yellowcard-Album seit mehr als einem Jahrzehnt, sowie das erste Album, welches Travis Barker als Executive Producer zu verantworten hat. Barker spielt ebenso Schlagzeug auf dem gesamten Album inklusive “Bedroom Posters”, “Better Days”, “honestly I” und “Take What you Want”.

Über Yellowcard
Über Yellowcard Eigentlich waren sich Yellowcard ihrer Sache sicher, als sie sich von der Bühne verabschiedeten und der Vorhang für eine der beliebtesten Pop-Punk- und Alternative-Rock-Bands der 2000er-Jahre fiel. Mit einer letzten, bewusst gestalteten Abschiedstour schlossen sie dieses Kapitel auf die „richtige“ Art und Weise ab – würdevoll, dankbar gegenüber ihren Fans und mit einem klaren Gefühl von Finalität. Es war ein klarer, ehrlicher Schlussstrich unter einer eindrucksvollen Ära.

Doch die Geschichte war noch nicht zu Ende erzählt.

Getragen von einem bemerkenswerten Comeback, zu dem unter anderem die weltweite Ocean Avenue-Tour zum 20-jährigen Jubiläum gehörte, die sogar in Forbes Beachtung fand, erlebte die Band eine neue Phase der Anerkennung. Gleichzeitig führte eine tiefgehende Versöhnung dazu, dass alle vier Mitglieder Frieden mit ihrer gemeinsamen Vergangenheit, ihrem Vermächtnis und miteinander schließen konnten. Aus genau diesem Moment heraus entstand das wohl ambitionierteste und emotional eindringlichste Album ihrer gesamten Karriere.

Better Days, das erste Studioalbum von Yellowcard seit fast zehn Jahren, markiert einen bedeutenden Wendepunkt. Produziert wurde es von niemand Geringerem als Travis Barker von blink-182, der nicht nur hinter den Reglern stand, sondern auch auf jedem einzelnen Track selbst das Schlagzeug einspielte. Diese Zusammenarbeit verleiht dem Album eine besondere Energie und verbindet die Wurzeln des Genres mit neuer Reife und Tiefe.

Better Days ein eindrucksvolles Zeugnis dafür, dass Heilung Zeit braucht, persönliches Wachstum selten geradlinig verläuft und sich manchmal gerade nach einem vermeintlichen Ende das stärkste neue Kapitel öffnet. Dies ist weit mehr als ein simples Comeback. Es ist eine schonungslose Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte – ein Innehalten, ein Neuanfang und ein selbstbewusstes Statement zugleich. Und dieses Mal sind Yellowcard bereit.

Yellowcard sind:
William Ryan Key – Gesang/Gitarre
Sean Mackin – Geige
Ryan Mendez – Gitarre
Josh Portman – Bass

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THE FUNERAL PORTRAIT veröffentlichen ihr erstes Live Album ‘LIVE FROM SUFFOCATE CITY’

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THE FUNERAL PORTRAIT starten mit der Veröffentlichung ihres Live-Albums LIVE FROM SUFFOCATE CITY über Better Noise Music mit voller Energie ins Jahr 2026. Das Album ist ab sofort HIER als Stream und Download, sowie als CD/Blu-ray-Kombination und auf Vinyl erhältlich.
Passend zum Album erweckt die Band den Song „Stay Weird“ mit dem heute veröffentlichten Musikvideo auf cineastische Weise zum Leben.

THE FUNERAL PORTRAIT wurden von Pandora als einer ihrer „Artists to Watch 2025: The Pandora Ten“ ausgezeichnet. Damit rückte die Plattform die zehn aufstrebendsten Künstler aller Genres ins Rampenlicht. Die Band aus Atlanta wurde diesen Erwartungen mehr als gerecht und erreichte zwei #1-Active-Rock-Singles in den Billboard- und Mediabase-Charts„Holy Water“ (mit Ivan Moody von Five Finger Death Punch) und „Suffocate City“(mit Spencer Charnas von Ice Nine Kills). Die aktuelle Single „Dark Thoughts“ befindet sich derzeit in den Top 3.

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Zudem absolvierte die Band ihr bislang intensivstes Tour-Jahr in US, unter anderem gemeinsam mit Ice Nine Kills und In This Moment, sowie ihre ersten Europa-Tour zusammen mit The Rasmus.

“‘Stay Weird’ has always been our love letter to the beautifully strange souls who’ve supported this band from day one,” erklärt Sänger Lee Jennings. “Hearing The Coffin Crew scream it back at us in Atlanta during our ‘Suffocate City Town Hall Meeting’ was unreal. That night captured everything we stand for—individuality, belonging, and the freedom to be exactly who you are. I’m beyond excited that this live album lets the world feel that energy.”

„Stay Weird“ ist der Nachfolger des Live-Videos ihrer Hitsingle „Voodoo Doll“, das am 31. Oktober veröffentlicht wurde. Den Song könnt ihr HIER anhören und das Video HIER ansehen.

LIVE FROM SUFFOCATE CITY entführt Fans mitten in das Chaos und die Katharsis von THE FUNERAL PORTRAITserstem „Suffocate City Town Hall Meeting“, das am 17. November 2024 bei ihrer ausverkauften Heimshow im The Masquerade in Atlanta, Georgia, live aufgezeichnet wurde. Die exklusive Blu-ray dokumentiert den legendären Auftritt der Band vor einem bis auf den letzten Platz gefüllten Saal leidenschaftlicher Fans. Es ist das Resultat einer Nacht voller roher Emotionen, energiegeladener Theatralik und von Fans gefeierter Hymnen.

Fans erhielten bereits mit der Veröffentlichung der vier Tracks umfassenden DARK THOUGHTS EP am 22. August einen ersten Vorgeschmack auf das Live-Album. Neben dem Live-Track enthält die EP drei weitere Versionen von „Dark Thoughts“: die Originalversion, eine Fassung mit Gastvocals von Danny Worsnop (Asking Alexandria) sowie einen neuen Remix des Songs.

Die EP kann HIER gestreamt und heruntergeladen werden, zusammen mit zwei Videos: „Dark Thoughts (Beyond The Abyss Remix)“ HIER und „Dark Thoughts (Live From Suffocate City)“ HIER.

GREETINGS FROM SUFFOCATE CITY erschien ursprünglich am 13. September 2024. Es umfasst 14 Songs voller theatralischer, dramatischer und kompromissloser Intensität sowie Gastauftritte von Bert McCracken (The Used), Spencer Charnas (Ice Nine Kills), Danny Worsnop (Asking Alexandria) und Amanda Lyberg (Eva Under Fire).

Die Album Kampagne zu GREETINGS FROM SUFFOCATE CITY begann im August 2022 mit der Veröffentlichung von „Voodoo Doll“, zu einer Zeit, als die Band noch als Vorgruppe in sehr kleinen Venues spielte.

Im Laufe des Jahres 2025 absolvierten die Musiker schließlich insgesamt 176 Shows und zogen bei großen Festivals wie der Warped Tour und Louder Than Life die bislang größten Menschenmengen an. Zudem waren sie das ganze Jahr über mit Bands wie Ice Nine KillsThe UsedUnderoath und In This Moment auf Tour und debütieren auf ihrer ersten Europa-Tour überhaupt gemeinsam mit The Rasmus. Im Sommer 2026 werden sie nach Europa zurückkehren, um erstmals auf einigen der wichtigsten Rock Festivals zu spielen. Toudates und Tickets für THE FUNERAL PORTRAITLee Jennings (Gesang), Cody Weissinger (Gitarre), Robert Weston (Bass), und Homer Umbanhowar (Schlagzeug)—gibt es HIER.

2026 European Festivals:
29.05.2026     NL       Stiching, Vestrock
05.06.2026     DE       Nürburg, Rock am Ring
07.06.2026     DE       Nürnberg, Rock im Park
13.06.2026     CZ       Hrade Kralove, Rock For People
18.06.2026     BE       Dessel, Graspop
21.06.2026     FR       Clisson, Hellfest
27.06.2026     FI        Helsinki, Tuska Festival
02.07.2026     ES       Viveiro, Resurrection Festival

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THE DAMNED mit neuer Single „Summer In The City” – eine Woche vor ihrem neuen Albums „Not Like Everybody Else“

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Mit der letzten Single aus ihrem kommenden Coveralbum „Not Like Everybody Else“ liefern die Punk-Legenden The Damned eine energiegeladene Neuinterpretation des Klassikers „Summer In The City“ von The Lovin’ Spoonful. Treibende Gitarren und eine raue, direkte Performance geben dem Song einen schön dreckigen, urbanen Drive und fangen die Hitze und Unruhe des Stadtlebens ein – ganz im Stil von The Damned.

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ufgenommen in nur fünf Tagen voller Emotion und kreativer Energie im Revolver Studio in Los Angeles, fängt das Album die rohe Spielfreude ein, mit der alles begannThe Damned – Dave Vanian (Gesang), Captain Sensible (Gitarre), Rat Scabies(Schlagzeug), Paul Gray (Bass) und der langjährige Keyboarder Monty Oxymoron – klingen frisch, kraftvoll und inspiriert. Zugleich markiert „Not Like Everybody Else“ das erste Mal seit 40 Jahren, dass Rat Scabies wieder mit der Band im Studio arbeitet und The Damned damit quasi in Originalbesetzung zusammenkommen.

Das Album eröffnet mit R. Dean Taylors „There’s A Ghost In My House“ und reicht über Klassiker wie Pink Floyds „See Emily Play“ und „When I Was Young“ von The Animals zu einem kraftvollen Abschluss: „The Last Time“ von den Rolling Stones, mit Brian James selbst, aufgenommen bei seinem letzten Live-Auftritt mit The Damned in Hammersmith.

Zur Feier der Veröffentlichung werden The Damned das Album in einer Serie aus drei exklusiven Shows performen. Neben der Albert Hall in Manchester (am 28. Januar) und dem Bataclan in Paris (am 1. Februar), werden sie auch in der Essigfabrik in Köln (am 3. Februar) zu Gast sein. Auf dem Programm stehen natürlich Songs aus „Not Like Everybody Else“ ebenso Cover weiterer Songs, die ihre Karriere geprägt haben. Es wird ein unvergesslicher Abend zu Ehren von Brian James und der gemeinsamen Geschichte der Band.

Tracklisting CD/LP:
Side A:  
01. Ghost In My House (R. Dean Taylor cover)
02. Summer In The City (Joe Cocker cover)
03. Making Time (The Creation cover)
04. Gimme Danger (The Stooges cover)
05. See Emily Play (Pink Floyd cover)

Side B:
06. I’m Not Like Everybody Else (The Kinks cover)
07. Heart Full Of Soul (The Yardbirds cover)
08. You Must Be A Witch (The Lollipop Shoppe cover)
09. When I Was Young (Eric Burdon & The Animals cover)
10. The Last Time (The Rolling Stones cover)THE DAMNED online:

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GHOST veröffentlichen Pet Shop Boys-Cover „It’s A Sin“ erstmals im Streaming

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Zusammen mit Chapter 24 – „Frater Is Delegating“ – ihrer beliebten Webserie entstauben GHOST heute ein Schmuckstück aus ihren Archiven: das Pet Shop Boys-Cover „It’s A Sin“ ist nun erstmals auf allen gängigen DSPs zum Streamen verfügbar! Zuvor war der Song nur als 7“-Vinyl-Bonus-Single in Deluxe-Editions von Ghosts 2018 erschienenen Album Prequelleerhältlich. Wie Neil Tennant, Co-Songwriter des Pet Shop Boys-Klassikers, einst schon sagte: „‚It’s a Sin‘, at its heart, is a heavy metal record.“

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Darüber hinaus sind Ghost mit ihrem Song „Lachryma“ in der Kategorie Best Metal Performance für die Grammy Awards 2026 nominiert. Bei einem Sieg wäre es bereits der zweite GRAMMY für Ghost, nachdem die Band 2016 bereits in derselben Kategorie mit „Cirice“ gewonnen hatte.

Ab 21. Januar werden Ghost ihre SKELETOUR mit 20 weiteren Terminen in Nordamerika fortsetzen. Die Tour zum aktuellen Album Skeletá (#1 in Deutschland, USA, Österreich, Australien, Belgien, Schweiz und Finnland) führte die Band bereits vergangenes Jahr durch einige der größten Arenen Europas und der USA, inklusive eines ausverkauften Konzerts im ikonischen Madison Square Garden. Die New York Times schrieb über die gebotene Show: „a sense of devotion was palpable among fans. Showgoers streamed out of Penn Station dressed in Ghost-themed costumes, including skeletal face paint, papal robes and nun habits…“

Mit Singles von Skeletá enterten Ghost dreimal die YouTube Top 10, erklommen #1-Spots in TikToks #NewMusic, bei iTunes und Amazon Best Sellers. Den Anfang machte „Satanized„, von VICE als „catch goth-rock epic“ beschrieben, gefolgt von „Lachryma“ – einem Fixstern in den globalen und diversen nationalen Spotifys Viral Charts; REVOLVER schrieb: „phantasmagoric“ – und schließlich die monolithische Hymne „Peacefield„, mit der Ghost sowohl das Album als auch ihre 2025 gespielten Liverituale eröffneten.

GHOST online:
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ROBOTS OF THE 80S veröffentlichen ihre neue Single „Code“

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Robots of the 80s veröffentlichen neue Single „Code“ – Zwischen Synthpop, Science-Fiction und großen Fragen des Lebens.

Was bestimmt, wer wir sind? Zufall, Schicksal – oder ein Code? Mit ihrer neuen Single „Code“ greifen Robots of the 80s eine Frage auf, die heute aktueller ist denn je, und übersetzen sie in einen atmosphärischen, modernen Synthpop-Track mit klarer 80s-DNA.

„Code“ spielt mit der faszinierenden Parallele zwischen Mensch und Maschine: Während Roboter von präzisen Programmen gesteuert werden, folgt auch der Mensch einem unsichtbaren Code – unserer DNA. Ein paar Gigabyte Information, die unser Leben, unsere Persönlichkeit und unsere Möglichkeiten prägen. Der Song stellt diese Verbindung her und fragt: Was steckt wirklich hinter all diesen Codes?

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Klanglich beginnt „Code“ kühl und strukturiert, getragen von treibenden Sequenzern mit klarer Logik. Doch schon bald brechen Melodie und Emotion aus dem engen Raster aus. Maschinenhafte Präzision trifft auf menschliche Sehnsucht – bis im Refrain deutlich wird: Nicht der Code allein zählt, sondern das, was wir daraus machen. Mensch und Maschine werden hier nicht als Gegensätze gedacht, sondern als Teil einer gemeinsamen Geschichte.

Geschichtete Synthesizer, pulsierende Rhythmen und ein markanter Lead-Sound, der sich im Finale bewusst von der strengen Struktur löst, machen „Code“ zu einem Track, der sowohl zum Nachdenken anregt als sich auch unmittelbar im Gedächtnis (Speicher?) festsetzt.

Als dritte Single aus dem im Februar erscheinenden Album „Logic Drama“ setzt „Code“ den thematischen Dialog fort, den Robots of the 80s bereits mit „Elevate“ und „Klara“ begonnen haben. Der Sound bewegt sich dabei souverän zwischen der minimalistischen Klarheit von Kraftwerk und den großen, emotionalen Synthpop-Momenten von Propaganda oder The Human League.

Mit „Code“ zeigen Robots of the 80s einmal mehr, wie relevant elektronische Musik sein kann – wenn sie tanzbare Sounds mit großen Fragen über Identität, Technologie und das Menschsein verbindet.

Live:
30.01.26 Frankfurt – Ponyhof

Web:
Website: https://www.robotsofthe80s.com/
YouTube: https://www.youtube.com/@robotsofthe80s
Instagram: https://www.instagram.com/robotsofthe80s_
Spotify: https://open.spotify.com/intl-de/artist/050nLWWO7z8bZNhRSuNcLL

SEND HELP – Brandneuer Trailer

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Vom genreüberschreitenden, visionären Regisseur Sam Raimi („Spider-Man“ Reihe, „Tanz der Teufel“) kommt heute der erste Trailer zu SEND HELP von 20th Century Studios, einem düsteren Psychothriller mit viel schwarzem Humor.

Die Hauptrollen haben die Oscar®- und Tony Award®-nominierte Schauspielerin Rachel McAdams („Spotlight“, „Are You There God? It’s Me, Margaret.“, „Mean Girls“) und Dylan O’Brien („The Change“, „Saturday Night“) übernommen, an ihrer Seite sind Edyll Ismail („La Brea“), Dennis Haysbert („Dem Himmel so fern“), Xavier Samuel („Elvis“), Chris Pang („Crazy Rich“), Thaneth Warakulnukroh („Thai Cave Rescue“) und Emma Raimi („Happy Pills“) zu sehen. 

In SEND HELP finden sich die beiden Kollegen Linda Liddle (Rachel McAdams) und Bradley Preston (Dylan O’Brien) nach einem Flugzeugabsturz als einzige Überlebende auf einer einsamen Insel wieder. Um zu überleben, müssen sie ihre alten Konflikte überwinden und sich als Team zusammentun. Doch letztendlich ist es ein nervenaufreibender, düster-humorvoller Kampf des Willens und des Verstandes, um lebend davonzukommen.

„Ich habe schon immer Geschichten geliebt, in denen interessante, dynamische Charaktere an ihre Grenzen getrieben werden“, sagt Regisseur Sam Raimi. „In unserer Geschichte erschaffen die Machtverschiebungen eine sich immer weiter zuspitzende Lage, die vor unerwarteten Wendungen und Spannung nur so strotzt.“

SEND HELP wird produziert von Sam Raimi und Zainab Azizi („65“), ausführender Produzent ist JJ Hook („The Amateur“). Das Originaldrehbuch stammt von Damian Shannon & Mark Swift („Freitag der 13.“, „Baywatch“), die Musik hat Danny Elfman („Nightmare Before Christmas“, „Batman“) erschaffen.

DEATH RECEIPT – Frequency of death

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Der bayrische Groove/Thrash Metal-Maschinerie DEATH RECEIPT aus Wallersdorf meldet sich mit der brandneuen Single „Frequency of death“ zurück (VÖ: 14.01.2026). Mit dem Song hat sich das Trio darauf konzentriert einen knallharten und thrashigen Kettenhund von der Leine zu lassen.

„Frequency of death“ ist ein klares Statement: Der Song ist durch und durch mitreißend und fängt die pure Live-Spielfreude und Energie der Band perfekt ein. Nachdem der Song auf der Bühne getestet wurde, erkannte die Band schnell: „Wir haben da was Einzigartiges zusammengebraut.“

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Der Track ist ein waschechtes DIY-Projekt. Er wurde im eigenen Proberaum aufgenommen, gemixt und gemastert. Die bewusste Herausforderung bestand darin, neue Techniken zu erlernen und anzuwenden, um den eigenen Sound zu kreieren und weiterzuentwickeln. Der Songtitel folgt einer aufgeregten Spur der Herzfrequenz, die eine Inspiration für das Albumcover und die facettenreichen Riffparts waren.

Hört genau hin, dann nehmt ihr den Puls wahr, der diesen Song antreibt. Doch passt auf, sonst kommt ihr der Frequenz des Todes zu nahe!

Spotify: „Frequency of death“ – https://open.spotify.com/intl-de/track/0lCmSAHcmqCCNEeAPkk2xN?si=79a9cd26c2af46a8 

Instagram: https://www.instagram.com/death_receipt/

THUNDER Das legendäre Album von THUNDER: „Live“ erstmals auf Vinyl, digital und remastered veröffentlicht

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Die britischen Rocklegenden THUNDER melden sich zurück: Ihr ikonisches Album LIVEaus dem Jahr 1998 erscheint heute in einer neu remasterten Edition. Ab sofort erhältlich auf Vinyl, digital sowie als Deluxe-Digipak, fängt diese Veröffentlichung die Band in einem entscheidenden Moment ihrer Karriere ein und stellt die volle Wucht ihrer elektrisierenden Bühnenpower mit zeitgemäßer klanglicher Klarheit wieder her. Im Rahmen der Veröffentlichung präsentiert die Band außerdem das Video zum Song „The Only One“, das hier angeschaut werden kann.

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Ursprünglich 1997 aufgenommen, dokumentierte „LIVE“, THUNDER in einer Phase des Aufbruchs und neuen Schwungs. Das Album ist eine rohe, ungefilterte Momentaufnahme einer Band auf dem Höhepunkt ihres Schaffens – getragen von mächtigen Riffs, bluesgetränkten Grooves und der unverkennbaren Stimme von Danny Bowes, ergänzt durch das meisterhafte Songwriting und die Gitarrenarbeit von Luke Morley. Die remasterte Edition haucht diesen Performances neues Leben ein und verstärkt die Intensität, die die Originalveröffentlichung zu einem absoluten Fanliebling machten.

Gegründet Ende der 1980er-Jahre, zählen THUNDER seit Langem zu den beständigsten und angesehensten Namen des britischen Hard Rock. Ihre Fähigkeit, klassische Rocktraditionen mit stadiontauglichen Hooks und seelenvoller Authentizität zu verbinden, hat ihnen eine äußerst treue weltweite Fangemeinde eingebracht. LIVE bringt diese Identität perfekt auf den Punkt – kraftvoll und zugleich gefühlvoll, ausgefeilt und dennoch spontan. Die Aufnahmen markieren zudem den Einstieg von Chris Childs, der kurz vor diesen Shows zur Band stieß und seither ein fester Bestandteil der Besetzung ist. Die Performances sprühen vor Energie und Interaktion, mit ausgedehnten Soli, ungeprobten Momenten und einer spürbaren Verbindung zum Publikum. Dies ist kein inszeniertes Live-Album – es ist der Sound einer Band, die ganz im Augenblick lebt.

Mit insgesamt 22 Tracks bietet LIVE eine Fülle an klassischem Material, darunter „Love Walked In“, „Dirty Love“ und viele weitere Fan-Favoriten. Bonusinhalte umfassen zusätzliche akustische und Studioaufnahmen, die weitere Einblicke in die Vielseitigkeit und Musikalität der Band geben.

THUNDER – LIVE (Remastered) ist ab sofort als CD, Vinyl und allen digitalin Plattformen erhältlich und kann hier bestellt werden.

“Live” (1998) Line-up: 
Daniel Bowes – Lead Vocals
Luke Morley – Guitar, Vocals, Harmonica
Ben Matthews – Guitar, Keyboards, Vocals
Chris Childs – Bass Guitar, Vocals
Gary “Harry” James – Drums

Tracklisting:
CD / Vinyl
01. Welcome To The Party
02. Higher Ground
03. Don’t Wait Up
04. Low Life In Hight Places
05. Gimme Some Lovin’
06. Empty City
07. Until My Dying Day
08. A Better Man
09. Does It Feel Like Love?
10. Dance To The Music
11. She’s So Fine
12. Backstreet Symphony
13. An Englishman On Holdiday
14. I’ll Be Waiting
15. Laughing On Judgement Day
16. Like A Satellite
17. Moth To The Flame
18. Living For Today
19. The Only One
20. Love Walked In
21. River Of Pain
22. Dirty Love

Bonus

23. New York, New York

24. Pilot Of My Dreams

25. Everybody Wants Her

26. Lazy Sunday Afternoon

27. Stand Up

28. The Only One (Studio Version)

29. Too Bad (Studio Version)

30. Something About You

(The Nomis Session)

31. This Forgotten Town (Acoustic)

 Thunder online:
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GLADENFOLD – neue Single „Mercy“& Musikvideo

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Die finnische Melodic-Metal-Formation Gladenfold präsentiert mit „Mercy“ den langsamsten und atmosphärischsten Song ihres kommenden vierten Studioalbums Soulbound, das am 27. Februar 2026 über Reaper Entertainment erscheint und ab sofort vorbestellt werden kann.

Auch wenn „Mercy“ keine klassische Ballade ist, zeigt der Song die emotionale und melancholische Seite des Albums und bietet einen eindringlichen Moment der Reflexion innerhalb der ansonsten schnellen und harten musikalischen Reise. Der Track lebt von einem kraftvollen Gesangsduett zwischen Esko Itälä und Gastvokalist Micha (Without Warning), deren unterschiedliche Stimmfarben die dramatische Wirkung des Songs noch verstärken.

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Musikalisch sticht „Mercy“ durch starke melodische Grundstrukturen, klagende Gitarrenleads und ein fesselndes Keyboard-Solo mit einem Hauch von Old-School-Prog-Einflüssen hervor.

Inhaltlich wirft der Song ein Licht auf eines der dunkelsten Kapitel der Konzeptgeschichte des Albums.

Sänger Esko Itälä kommentiert:
„Dieser Song spricht aus der Perspektive einer Person, die nach einem Ausweg aus Kreisläufen von Ausbeutung und Missbrauch sucht. Er spielt in einer Welt, in der Mitgefühl und Vergebung ausgestorben sind und nur der Tod noch Erbarmen zeigt. Es ist eine düstere Geschichte, aber eine sehr wichtige im Gesamtkonzept des Albums.“

Keyboarder Paavali Pouttu ergänzt:
„Das ursprüngliche Demo wurde – wie man es von einem Keyboarder erwarten würde – am Piano geschrieben. Es zu einem vollständigen Gladenfold-Song für die ganze Band zu formen, war sowohl herausfordernd als auch unglaublich lohnend. Das Arrangement hat sich im Laufe des Prozesses stark weiterentwickelt, doch die gemeinsame Arbeit der Band und insbesondere Eskos lyrische Handschrift haben den Song letztendlich zum Leben erweckt.“

Das offizielle Video zum Song gibt es hier zu sehen: https://youtu.be/mPJU0GkUE7M

Mit Soulbound vertieft Gladenfold ihren einzigartigen Mix aus Power Metal und melodischem Death Metal und erschafft ein düsteres, emotionales Konzeptalbum über zwei miteinander verbundene Seelen, die in einem endlosen Kreislauf der Wiedergeburt gefangen sind. Visuell zum Leben erweckt wird dieses Konzept durch das Artwork von Tuomas Valtanen.

ICYM:
For My Queen (Official Video): https://youtu.be/MqF5frXgYCw
Towards Dead End (COB Cover): https://youtu.be/6DuEkVr_NwA

Tracklist:
 
1. Fire Wind
2. Wardens Of Time
3. For My Queen
4. Helix Of Hate
5. Mercy
6. Ghostlike
7. Chaos Waltz
8. Anthem Of The Broken
9. Soulbound Parallax

Discography:From Dusk To Eternity (2014)
When Gods Descend (2019)
Nemesis (2022)

Current Line-Up:

Esko Itälä (vocals and acoustic guitars),
Matias Knuuttila (guitars),
Toke Gerdts (guitars),
Ville Vesa (bass),
Lauri Itälä (drums)
Paavali Pouttu (keyboards)

Official Links:

https://www.gladenfold.net
https://www.facebook.com/gladenfold/
https://www.instagram.com/gladenfold/
https://www.youtube.com/gladenfoldband

DYMYTRY PARADOX – veröffentlichen neues Album „Born from Chaos“

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Die internationale Modern-Metal-Kraft DYMYTRY PARADOX veröffentlichen heute ihr mit Spannung erwartetes neues Album „Born From Chaos“ über Reaper Entertainment. Die Platte markiert ein neues Kapitel für die in Prag ansässige Band und festigt ihre unverwechselbare Identität durch eine kraftvolle Mischung aus Modern Metal, industrieller Härte und dystopischer Atmosphäre.

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Nach den starken Reaktionen auf die zuvor veröffentlichten Singles „Red Sky Remains“„Sun Of A Broken God“ und zuletzt „Reignite Me“ präsentieren sich DYMYTRY PARADOX auf Born From Chaos fokussierter und dynamischer denn je. Massive Riffs, elektronische Elemente und eindrucksvolle Gesangsleistungen treffen auf emotional aufgeladene Themen und erschaffen ein Album, das Intensität, Eingängigkeit und Tiefe in Einklang bringt.

AL Paradox kommentiert
„BORN FROM CHAOS ist der Sound des Entstehens unter Druck – ein Spiegel unserer Zeit. Erschaffen in einer Ära des Zusammenbruchs, der Spaltung und der Unruhe, kanalisiert das Album Instabilität in Fokus, Aggression und Identität. Es zeigt eine Band, die sich nicht an das Chaos angepasst hat, sondern von ihm geformt, geschärft und letztlich durch ihn gestärkt wurde.“

„Born From Chaos“ ist ab sofort auf farbigem Vinyl, CD sowie auf allen gängigen Streaming-Plattformen erhältlich.

Über DYMYTRY PARADOX:
Mit ihren charakteristischen Masken, einer explosiven Live-Energie und einer Produktion, die Konzert und Kinoerlebnis verschmelzen lässt, haben sich DYMYTRY PARADOX als einer der aufregendsten Modern-Metal-Acts Europas etabliert. Ihr Album „Born From Chaos“, das am 16. Januar 2026 erscheint, verspricht eine volle Reise durch Chaos, Zerstörung und Wiedergeburt – vereint apokalyptische Kraft mit hymnischen, emotional aufgeladenen Melodien.

Aufgenommen zwischen Prag und Hamburg, zeigt sich die Band auf Born From Chaos so intensiv, düster und filmisch wie nie zuvor. Von der apokalyptischen Wucht von „Son of a Broken God“ über den hymnischen Donner von „Reignite Me“ bis hin zur atmosphärischen Tiefe von „Empire of the Fallen“ – DYMYTRY PARADOX liefern ihr bislang geschlossenstes und emotionalstes Werk ab.

Born From Chaos Tour 2026
16.01.26 DE – Stuttgart / Kulturquartier
17.01.26 DE – Cham / L.A.
18.01.26 DE – Nürnberg / Hirsch
22.01.26 DE – Berlin / Frannz
23.01.26 NL – Haarlem / Patronaat
30.01.26 DE – Leipzig / Hellraiser
31.01.26 DE – Köln / MTC (verlegt von Herford / Kulturwerk)
06.02.26 DE – Essen / Turock
07.02.26 DE – Bremen / Tower
13.02.26 DE – Aschaffenburg / Colos-Saal
14.02.26 DE – München / Backstage Halle
15.02.26 CH – Pratteln / Z7

Diskografie:

Five Angry Men (2024)
Revolt (2022)
Born from Chaos (2026)

Aktuelles Line-Up:

AL Paradox – Vocals
Dymo – Guitar
Gorgy – Guitar
R2R – Bass
Mildor – Drums

Offizielle Links:

Instagram: https://www.instagram.com/dymytry_paradox
Facebook: https://www.facebook.com/DymytryParadox
YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCnYRGyHUdAJXzFF4_z6fv8g
TikTok: https://www.tiktok.com/@dymytryparadox?_t=ZN-8zUBa4fEXMV&_r=1
Spotify: https://open.spotify.com/artist/5haYKI0eAIK9miOr6zWjYM