SICK OF SOCIETY melden sich mit ihrer neuen Single „Fahne in den Wind“ zurück – ein unmissverständlicher, wütender Punk-Song, der die Ohnmacht der Gegenwart in rohen Bildern einfängt und zu trotzigem Widerstand aufruft.
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Mehr Informationen„No future“ – eigentlich längst nur noch eine Phrase – ist heute wieder erschreckend nah an der Realität. Krieg und Konflikte, die Beschleunigung der Klimakrise, das Wiedererstarken nationalistischer und rechtsextremer Bewegungen sowie der Rückbau sozialer Errungenschaften zeichnen ein bedrückendes Bild. Inmitten dieser Lage wirkt vieles aussichtslos: „Wenn die Welt im Meer versenkt, dann fang ich nicht an zu schwimmen“, heißt es im Songtext.
Statt Resignation setzt SICK OF SOCIETY auf Trotz. Die Band bleibt unbequem, direkt und kompromisslos. Und sie dreht das Bild: Aus dem sprichwörtlichen Fähnchen im Wind wird eine kämpferische Ansage – hart, leidenschaftlich und ungezügelt. „Fahne in den Wind“ ist kein Aufruf zur Hoffnung, die alles entschuldigt – es ist ein klares Statement: Auch wenn der Ausgang ungewiss scheint, sind sie sicher, dass die Idee fortbestehen wird. „Auch wenn wir längst verloren sind, werden wir nicht untergehen“, heißt es eindringlich.
Musikalisch bleibt die Band ihrer Linie treu, geht aber mit diesem Song auch wieder deutlich stärker nach vorne: treibende Gitarren, knallige Riffs und aggressivem Gesang. Der Song verbindet modernen Sound mit klassischer Deutschpunk-Ästhetik und aktuellen politischen Beobachtungen, wirkt dadurch sowohl zeitlos als auch hochaktuell. Am Ende bleibt die Erkenntnis: „Es gibt kein Morgen, für dich und für mich. Es gibt kein Morgen, sie hatten verdammt recht.“
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