Sängerin Kim Wilde performt energiegeladen und live auf der Bühne in der Batschkapp Frankfurt vor einem begeisterten Publikum.

Kim Wilde in der Batschkapp: Die Aliens landen in Frankfurt

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Im Rahmen ihrer Tour zum aktuellen Album „Here Come The Aliens“ machte die britische Pop-Ikone am 15. Oktober 2018 auch in der Mainmetropole Station. In der sehr gut gefüllten Batschkapp Frankfurt warteten die Fans bereits sehnsüchtig auf ihre Heldin – und sie wurden nicht enttäuscht. Kim Wilde bewies eindrucksvoll, dass sie die Massen heute noch genauso mühelos begeistert wie in ihren großen Zeiten der 80er- und 90er-Jahre.

Positive Energie und 100 Prozent Live-Qualität

Vom ersten Moment an versprühte die Sängerin eine enorm positive Energie, die jeden in der Halle sofort mitriss. Bis zum letzten Ton der Show blieb die Qualität der Darbietung auf allerhöchstem Niveau. Besonders beeindruckend: Alles wurde zu einhundert Prozent live gesungen und gespielt. Die Fans zollten dieser Leistung großen Respekt, sangen lautstark mit und würdigten jeden einzelnen Titel mit tosendem Applaus.

Auch die exzellente Live-Band musste sich qualitativ keineswegs hinter ihrer charismatischen Frontfrau verstecken. Man merkte zu jeder Sekunde, dass hier Musiker auf der Bühne standen, die blind aufeinander eingespielt sind und pure Freude am Rocken haben.

Eine Zeitreise von den neuen Hits bis „Kids in America“

Die Setlist ließ keine Wünsche offen und bot eine perfekte Mischung aus frischen Songs des aktuellen Sci-Fi-beeinflussten Albums und all den unsterblichen Klassikern. Hymnen wie „You Came“ und „Cambodia“ verwandelten die Batschkapp in eine tanzende Zeitmaschine, bevor der Abend mit dem ultimativen Hit „Kids in America“ sein krönendes Finale fand.

Nach gut zwei Stunden bester Unterhaltung verabschiedete sich Kim Wilde samt Band von einem rundum glücklichen Publikum. Der einzige kleine Kritikpunkt, der am Rande aufkam, betraf die etwas angehobene Lautstärke. Doch wer ein echtes, energiegeladenes Pop-Rock-Konzert besucht, sollte ohnehin wissen: Hier darf man definitiv mehr als nur Zimmerlautstärke erwarten!

Foto © by Jan Heesch

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