Chris Robertson von Black Stone Cherry performt leidenschaftlich mit seiner Gitarre live in der Batschkapp Frankfurt.

Ayron Jones und Black Stone Cherry in der Batschkapp Frankfurt: Ein elektrisierender Abend voll roher Rock-Energie

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Die Batschkapp bebte am Samstagabend, als Rock- und Blues-Fans aus allen Ecken Frankfurts und darüber hinaus zusammenströmten, um ein elektrisierendes Doppelkonzert von Ayron Jones und den Hardrock-Veteranen Black Stone Cherry zu erleben. Die Energie im Saal war von Beginn an spürbar – ein Abend, der die Essenz des Südstaaten-Rocks mit roher Leidenschaft und kraftvollem Gitarrensound perfekt einfing.

Ayron Jones: Ein Blues-Rocker auf dem Weg nach oben

Den spektakulären Auftakt machte der aufstrebende Ayron Jones, der das Publikum mit seiner rauen, energiegeladenen Stimme und einem einzigartigen Mix aus Blues, Rock und Grunge sofort in seinen Bann zog.

Mit Stücken wie „Take Me Away“ und „Mercy“ brachte er die Batschkapp ordentlich in Schwung und bewies eindrucksvoll, warum er zu Recht als einer der spannendsten Newcomer der modernen Rockszene gilt. Seine intensive Bühnenpräsenz und die fesselnde Gitarrenarbeit fühlten sich wie eine moderne Hommage an die großen Ikonen des Blues-Rocks an und hinterließen ein restlos begeistertes Publikum.

Black Stone Cherry: Südstaaten-Rock in absoluter Höchstform

Mit donnerndem Applaus wurden schließlich Black Stone Cherry auf der Bühne empfangen. Die Band, international bekannt für ihren unverwechselbaren Sound zwischen Southern Rock, Blues und druckvollem Hardrock, legte mit „Me and Mary Jane“ einen mitreißenden Start hin.

Die Setlist bot eine perfekte Mischung aus zeitlosen Favoriten und neuen Tracks:

  • Volldampf voraus: Songs wie „Burnin’“ und „Again“ brachten den Saal mit ihrer rohen Energie zum Beben. Frontmann Chris Robertson überzeugte mit seiner kraftvollen Stimme und einer Bühnenpräsenz, die den charmanten Vibe der Südstaaten-Rock-Ära direkt nach Frankfurt transportierte.
  • Die großen Hymnen: Hits wie „Like I Roll“ und „White Trash Millionaire“ sorgten für absolute Ekstase im Publikum, das textsicher mitsang und ausgelassen feierte.
  • Emotionale Momente: Ein ganz besonderer Höhepunkt war „When the Pain Comes“, das das emotionale Herz des Abends bildete und zeigte, dass Black Stone Cherry neben purer Power auch tiefgehende, bewegende Facetten besitzen.

Nachdem „Screamin‘ at the Sky“ und „Blame It on the Boom Boom“ die Energie auf den absoluten Siedepunkt getrieben hatten, schloss die Band das reguläre Set mit dem Klassiker „Lonely Train“ ab.

Eine bewegende Zugabe

Das Konzert fand seinen perfekten Ausklang in einer emotionalen Zugabe. Mit „Peace Is Free“ schufen Black Stone Cherry einen berührenden Abschluss, der die gesamte Halle vereinte. Die Band nutzte diesen intimen Moment, um eine tiefe Verbindung zum Publikum aufzubauen und stellte einmal mehr unter Beweis, dass sie trotz ihres weltweiten Erfolgs stets absolut authentisch geblieben ist.

Der Abend in der Batschkapp war mehr als nur ein Konzert – es war ein echtes Live-Erlebnis, das bewies, dass handgemachte Rockmusik quicklebendig ist und eine ungeheure Kraft besitzt.

Bilder und Text © by Jan Heesch

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