Brosie – Spiraling Down Memory Lane! (Deluxe Edition)

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BROSIE MACHT MUSIK FÜR ALLE, DIE ZU VIEL FÜHLEN UND ZU WENIG SAGEN „Spiraling Down Memory Lane! (Deluxe Edition)“ erscheint am 09. Oktober 2026, mit dem Fokus-Track „Someone To Blame“ 

Wer sie schon mal live gesehen hat, weiß, was Brosie auf die Bühne mitbringt: energiegeladene, tagebuchehrliche und selbstironische Popsongs, performed mit der Fürsorge einer großen Schwester und dem Charisma eines next-generation Pop-Girls. Ein Jahr nach ihrer EP „Spiraling Down Memory Lane!“ schlägt Brosie das Kapitel noch einmal auf: Am 09. Oktober 2026 erscheint die Deluxe Edition inklusive der neuen Songs „Call Me Up“ und „Someone To Blame“. 

„Spiraling Down Memory Lane!“ ging dahin, wo es unangenehm wird: alte Freundschaften, die langsam zerbröseln, unausgesprochene Konflikte, die sich über Jahre festgesetzt haben, und die tückische Nostalgie der eigenen Vergangenheit. Die Deluxe Edition erzählt diese Geschichte weiter. „Call Me Up“ ist die Ode an die Freundschaft, die Wind und Wetter übersteht. „Someone To Blame“ ist der Song über einen Heartbreak, durch den man sich kämpft, ohne einen Sündenbock dafür zu finden. 

Die eigensinnige Piano-Ballade „Someone To Blame“ ist die Kernthese der Deluxe Edition — leise, reflektiert und mit einer erfrischend erwachsenen Perspektive auf die Dynamik einer Beziehung, die ihre schmerzvolle Conclusio findet. Auch klanglich spiegelt der Track diesen inneren Tumult wider: Was klein und intim auf einer einzigen Note beginnt, baut sich zu einem elektrisierenden Spannungsbogen auf, der sich im Höhepunkt entlädt wie die längst überfälligen Tränen eines Heartbreaks, den man lange hat kommen sehen: 

„Cause if it’s nobody’s fault, the only consequence / Is that I point a finger at myself / Wondering how I deserve to lose another friend / Wondering if my empathy is selfdefence“ 

Zu dem Song sagt Brosie selbst: „Für mich fängt ‚Someone To Blame‘ den Verlust der Unschuld am Ende meines ersten Mitte-20-Heartbreaks und die Kehrseite von Selbstreflexion ein: Wer ist schuld, wenn keiner schuld ist?“ 
„Ich suche in allem immer den Humor und die Lektion. Songwriting ist für mich ein bisschen wie Psychoanalyse mit Reimen“, sagt Brosie. Indie Poptimism, wie sie selbst es nennt: 

Organische Arrangements treffen auf eine Produktion, die die Brücke zwischen der zeitlosen Geborgenheit von Beatles-Platten und der modernen, furchtlosen Energie einer Maggie Rogers schlägt. Aufgewachsen mit Hannah Montana und Avril Lavigne, hat Brosie daraus eine ganz eigene, messerscharfe Writing-Stimme entwickelt. 2026 hat ordentlich Fahrt aufgenommen: Nominiert als „Hoffnungsvollste Newcomerin“ beim Preis für Popkultur und als Top-12-Record-Store-Day-Talent, gehört die Gewinnerin des German Songwriting Award (Kategorie Singer/Songwriter, „Green Park“) zu den spannendsten Stimmen der aktuellen Indie-Pop-Szene. Supports für Dogpark, Kendall Lujan, Biig Piig und The Lathums, Showcases beim Reeperbahn Festival, beim Nürnberg Pop Festival sowie beim Live at Heart Festival und bei Viva Sounds Göteborg (beide in Schweden), dazu internationale Playlist-Platzierungen (u. a. Fresh Finds Pop, All New Pop) und Airplay (FM4, Radio Fritz, MDR Sputnik) festigen ihren Platz in den Ohren ihrer wachsenden BROSIEhood. Brosie stammt aus Österreich, verbrachte ihre frühen 20er in den Niederlanden und hat nun in Berlin ihr Zuhause gefunden. „Appelstrudel-born“ und
„pfannkuchen-based“, wie sie selbst sagt. In der Banger Bakery, ihrem Studio mit Produzent Florian Brügge, hat sie ihren ganz persönlichen Sound entwickelt. Live bleibt ein Abend mit Brosie ein Community-Erlebnis: ein emotionaler Rollercoaster mit einer Dose frischgebackener Triple Choc Cookies, die Brosie bei jedem Konzert in der Menge verteilt. Ihrem Publikum eröffnet sie einen Raum zum Träumen, zum Loslassen und zum Verstandenwerden. 

Ende Oktober bringt sie diese Energie auf ihre „Welcome to the BROSIEhood“-Tour: 
28.10. Frankfurt, Ponyhof
29.10. Köln, Die Wohngemeinschaft
30.10. Hamburg, Nochtspeicher
31.10. Berlin, Kulturhaus Insel

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Bild: Brosie © Timo Vogt

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