
Max Schabl und das Volk der Mäuse – Acht Lieder, die die Welt nicht retten
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Einsam war der Gang am Solo-Pfad, der Wunsch nach mehr Sound und Bühnengeplänkel allgegenwärtig. Sieben Jahre, 200 Solokonzerte und drei veröffentlichte Live-Alben dienten der, wie ihn seine Fans liebevoll betiteln, Austropoplegende „Max Schabl“ als Lehre und Vorbereitung.
Seit 2019 wird exportiert, denn gemeinsam mit der Band „Das Volk der Mäuse“ wird an Kunst gearbeitet, die vor allem eines ist – dringlich und nötig. Ein Pendant zum aalglatten Mainstream und abseits musikalisch-überproduzierte, heile Welt Heuchelei. Schabl’s Lyrik ist anders. Sie rüttelt auf, bringt dich zum Lachen, beschwichtigt und provoziert in einem.
Ist es Alternative Rock, Protopunk oder Austropop? Scheißegal! Hauptsache die Röhrenamps explodieren und der Burgenländer Max Schabl steht mit seinen Mäusen auf den Brettern, die für ihn wirklich die Welt bedeuten.
Die Jahre zwischen 2019 und 2025 lieferten mehr als genug Stoff für neue Songs. Wissenschaftsfeindlichkeit, Klimakrise, Kriege, Inflation, digitaler Dauerlärm, Orientierungslosigkeit und der zunehmende salonfähige Nationalismus prägen die thematische Welt des Albums „Acht Lieder, die die Welt nicht retten“ (VÖ: 18.09.2026/Life Loves You Records)
Bild: Max Schabl und das Volk der Mäuse © Barbara Wallner













