DEA MATRONA. Das neue Album “Hate That I Care” ist heute via AWAL erschienen

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Mit “Hate That I Care“ veröffentlichen Dea Matrona heute ihr mit Spannung erwartetes zweites Studioalbum. Gleichzeitig kündigt das Duo seine UK- und Irland-Tour 2026 an, darunter ein Konzert in der Londoner Islington Assembly Hall. Ab sofort ist zudem der Visualizer zum Song “A Rebel Song“ verfügbar.

Das Album wurde vollständig von der Band selbst geschrieben, produziert und aufgenommen und markiert einen selbstbewussten nächsten Schritt für Mollie McGinn und Orláith Forsythe. Mit einer stärkeren Hinwendung zum Alternative Rock präsentiert das Album einen schärferen, selbstsichereren Sound und setzt sich zugleich intensiver mit Themen wie Identität, Druck und Selbstreflexion auseinander.

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Auf zehn Songs setzen sich Dea Matrona auf “Hate That I Care“ mit persönlichen wie gesellschaftspolitischen Themen auseinander und präsentieren dabei einige ihrer bislang ehrlichsten Songtexte. Das Album behandelt Themen wie weibliche Selbstbestimmung, Identität, das Impostor-Syndrom und das Gefühl, außen vor zu stehen. Gleichzeitig zeigen Mollie McGinn und Orláith Forsythe, wie ihr Sound weiter gereift ist, ohne dabei auf jene eingängigen Melodien und Harmoniegesänge zu verzichten, die längst zu ihrem Markenzeichen geworden sind.

Geschrieben und größtenteils unterwegs gemeinsam aufgenommen, bewegt sich das Album zwischen Momenten der Verletzlichkeit und des Widerstands. Vom introspektiven Titeltrack und der jüngsten Single “My Own Party“ über das politisch aufgeladene “A Rebel Song“ bis hin zum sehr persönlichen “Aisling“ zeigt “Hate That I Care“ Dea Matrona so selbstbewusst, entschlossen und direkt wie nie zuvor.

Über das Album sagt die Band: “‘Hate That I Care’ vereint vieles von dem, was uns als Menschen ausmacht, sowie die Werte, die wir als zwei Frauen aus Irland vertreten. Wir haben begonnen, gemeinsam Musik zu machen, als wir noch Teenager waren, und waren damals so naiv, dass es einige Zeit gedauert hat, bis wir unseren eigenen Weg gefunden haben. Dieses Album ist verletzlich und setzt sich mit der eigenen Identität sowie inneren Konflikten auseinander. Wir haben das Gefühl, dass es mehr denn je unser wahres Selbst widerspiegelt.“

Mehr über DEA MATRONA:

Das irische Rock-Duo Dea Matrona lernte sich unter ungewöhnlichen Umständen kennen. Bereits als Teenager traten die Sängerinnen und Multiinstrumentalistinnen Mollie McGinn und Orláith Forsythe bei einem irischsprachigen Gesangswettbewerb gegeneinander an. Kurz darauf begannen sie gemeinsam als Straßenmusikerinnen in Belfast aufzutreten – der Beginn einer inzwischen fast zehnjährigen musikalischen Partnerschaft.

Der Aufstieg von Dea Matrona ist geprägt von einer kompromisslosen DIY-Haltung. Über Jahre hinweg entwickelte das Duo seinen Sound auf der Bühne, baute sich eine treue Fangemeinde auf und finanzierte seine Veröffentlichungen eigenständig. Ihr Debütalbum “For Your Sins“ aus dem Jahr 2024 erreichte Platz 1 der Independent Breakers Charts, erhielt Airplay bei BBC Radio 1, führte die Band zum Glastonbury Festival und bescherte ihr eine Support-Tour mit den kanadischen Rockerinnen The Beaches. In diesem Sommer werden Dea Matrona außerdem mit Sting auf Tour gehen und ihre genreübergreifenden Songs auf noch größere Bühnen bringen.

Mit ihrem zweiten Album “Hate That I Care“, das heute (5. Juni 2026) via AWAL erscheint, schlägt das Duo nun ein neues Kapitel auf. Die Songs setzen sich sowohl mit persönlichen als auch gesellschaftspolitischen Themen auseinander, die Dea Matrona als Band und als junge Frauen geprägt haben. Aus einer irischen Perspektive beleuchtet das Album Themen wie weibliche Selbstbestimmung, Identität und das Gefühl, nicht dazuzugehören – sowohl im musikalischen als auch im persönlichen Sinne. McGinn bringt es auf den Punkt: “Wir freuen uns sehr, dieses Album zu veröffentlichen. Es fühlt sich mehr nach uns selbst an und zeigt ein größeres Bewusstsein für die Welt um uns herum, dafür, wie wir uns in ihr verorten und wie wir mutiger ausdrücken können, was wir sagen möchten.

Trotz einer spürbaren Nostalgie, die an die eingängigen Melodien von Bands wie Fleetwood Mac oder The Cranberries erinnert, sind die Texte von Dea Matrona fest in der Gegenwart verankert. Die meisten Songs entstanden unterwegs im Tourbus, den sich die beiden Musikerinnen teilen. Dort verarbeiteten sie Gefühle des Impostor-Syndroms ebenso wie ihre Frustration über die Welt um sie herum und formten daraus ihren energiegeladenen, selbstbewussten Rocksound.

Besonders deutlich wird die Freude am gemeinsamen Songwriting in “Told U I’m Strange“, dem abschließenden Stück des Albums. Der Song entstand aus einer spontanen Improvisationssession und entwickelte sich zu einer unbeschwerten Hymne. Forsythe erinnert sich: “Es ist lustig, denn das Album beginnt mit ‘Hate That I Care‘ und dem Gefühl, sich zu viele Gedanken zu machen, und endet mit ‘Told U I’m Strange‘ – also irgendwie mit einem: ‘Ha! Da habt ihr euch geirrt!‘“ Ganz gleich, was Dea Matronagemeinsam erleben, McGinn bringt ihre Beziehung zu Forsythe auf eine einfache Formel: “Einfach herrlich schräg – und wir haben dabei jede Menge Spaß.”

DEA MATRONA:

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