Sibb lässt in ‚Glee‘ die Grenzen zwischen Glückseligkeit und Fantasie verschwimmen.

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Am 15. Juni 2026 veröffentlicht der Singer Songwriter Sibb, bürgerlich Kamau Romano, das mit Spannung erwartete Musikvideo zu „Glee“. Es bildet das dritte und zugleich abschließende Kapitel der visuellen Trilogie zu seiner Debüt EP „Delusion“. Die Veröffentlichung erfolgt über das Berliner Label Embassy of Music. Mit seiner filmischen Inszenierung führt das Video die Geschichte zu einem eindrucksvollen Abschluss, die mit den Singles „Mine“ und „Alright“ begann.

„Glee“ bildet das zentrale Stück des zweiten Kapitels, „Act II. Hypersexuality“, der EP „Delusion“. Der Song beleuchtet die Psyche einer Figur, die die Folgen ihres Handelns vollständig ausblendet, um einen kurzfristigen Zustand des Glücks und der Befriedigung zu erreichen. Die Erzählung versteht sich letztlich als direkte Kritik an dem Mangel an Empathie, der aus hypersexualisiertem Verhalten entstehen kann.

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„With „Glee“, I wanted to present the final visual chapter of the trilogy from my debut EP, Delusion. Fittingly, the video portrays exactly that: pure delusion. Throughout the scenes, the protagonist dances and smiles, chanting arrogant statements of victory from a reality that never actually existed, desperate to convince both themselves and the audience of this false triumph. I envisioned the video as a vibrant hallucination, heavily inspired by the whimsical, high-energy aesthetics of Donna Summer, Whitney Houston, and Sylvester. Sitting intentionally at the centre of the EP, „Glee“ acts alongside „Mine“ as the absolute climax of the storyline, ultimately bringing the limits of human emotion into question.“ – Sibb

Sibb ist ein Künstler und Performer aus Bremen, der sich mit Auftritten auf einigen der bekanntesten Bühnen Deutschlands einen Namen gemacht hat, darunter das Fusion Festival, die Kantine am Berghain, Kampnagel Hamburg und die Schwankhalle Bremen. Entdeckt wurde er beim Nürnberg Pop Festival. Heute arbeitet er mit dem Berliner Label Embassy of Music zusammen, bei dem unter anderem auch Robyn, Björk und Moby unter Vertrag stehen.

Der ehemalige Ingenieurwissenschaftler hat die akademische Laufbahn hinter sich gelassen, um sich ganz der Kunst zu widmen. Sein Künstlername Sibb ist ein Akronym für „simple black boy“ und versteht sich als Ausdruck seiner Identität, die maßgeblich durch die prägende Zusammenarbeit mit der aus Trinidad stammenden Jazzmusikerin Vaughnnette Bigford beeinflusst wurde. In Sibbs künstlerischer Welt sind visuelle und klangliche Ausdrucksformen untrennbar miteinander verbunden.

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