TACHELES: A BERLIN STORY

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Eine faszinierende Dokumentation über einen legendären Ort

25 Jahre lang dokumentierte der Emmy®-nominierte Filmemacher Andy Cohen, dessen aktuellste Filme To Kill a Tigerund The Apprentice für Academy Awards® nominiert waren, den Aufstieg und Fall eines außergewöhnlichen Ortes: des legendären Kunsthauses Tacheles in Berlin. TACHELES: A BERLIN STORY erzählt die faszinierende Geschichte einer einzigartigen Gemeinschaft und von deren Kampf um künstlerische Freiheit, die den Wandel der Stadt selbst spiegelt.

PREMIERE im FOTOGRAFISKA Berlin

am Samstag, 12. September 2026 um 18.00 Uhr

in Anwesenheit von Regisseur Andy Cohen & Produzentin/Editorin Marie Chemin

sowie Künstler*innen des Tacheles

Am 12. September 2026, dem bundesweiten Tag des offenen Denkmals, wird die Dokumentation TACHELES: A BERLIN STORY ihre Weltpremiere am Ort ihres Entstehens feiern – in Anwesenheit von Regisseur Andy Cohen & Produzentin/Editorin Marie Chemin und mit einem anschließenden Gespräch, moderiert von Paul Hockenos(Autor des Buches Berlin Calling: A Story of Anarchy, Music, the Wall, and the Birth of the New Berlin).

Zum Film:

Nach dem Fall der Berliner Mauer entwickelte sich die verlassene Ruine des Tacheles zu einem der legendärsten unabhängigen Kunstzentren Europas und zum Sinnbild des neuen, wiedervereinigten Berlins. Hier schufen Künstler*innen aus aller Welt eine einzigartige Community, die sich der künstlerischen Freiheit und dem Experimentieren widmete.

Der Film selbst verdankt sich einem Zufall: Als Andy Cohen 2001 eine neue Kamera auf Berlins Straßen testet, gerät ihm der niederländische Künstler Tim Roeloffs vor die Linse – beim Fahrraddiebstahl. Aus der Begegnung wird eine Einladung ins Tacheles, aus dem Besuch ein Vierteljahrhundert, in dem Cohen Jahr für Jahr zurückkehrt.

In pulsierenden Vérité- und Archivaufnahmen lässt TACHELES: A BERLIN STORY die goldenen Zeiten eines einzigartigen Ortes für die freie Kunst wieder lebendig werden. Aktuelle Bilder des gewandelten Stadtviertels zeigen nicht nur das Verschwinden einer außergewöhnlichen Künstlergemeinschaft, sondern auch die tiefgreifende Transformation einer ganzen Stadt über die letzten 25 Jahre. Der Film ist mehr als nur die Geschichte eines Künstlerkollektivs – er ist eine Reflexion über Erinnerung, Zugehörigkeit und das fragile Verhältnis zwischen Kreativität und Stadtentwicklung. Er wirft die Frage auf, was verloren geht, wenn alternative Kulturräume verschwinden und wer das Recht hat, das Gesicht einer Stadt zu prägen.

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