Freitag 19. April 2024

Löwen gewinnen 34:24 gegen die HSG Wetzlar

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Löwen walzen über Wetzlar: Am Donnerstagabend feiern die Rhein-Neckar Löwen den 18. Sieg im 22. HBL-Spiel, lassen der HSG Wetzlar beim 34:24 (21:8) nicht den Hauch einer Chance. Schon nach einer Viertelstunde steht es 12:4, zur Pause ist die Partie entschieden. In allen Phasen des Spiels sind die Gelben dominant und können frühzeitig durchwechseln, der Jugend Spielpraxis verschaffen. Die über 6000 Löwenfans in der Arena freut es: Sie feiern das nächste Handball-Fest mit ihrer Mannschaft – trotz einer eher bescheiden ausfallenden zweiten Halbzeit. 

Die erwischt direkt den besseren Start. Nach dem 2:2 (6.) legen die Löwen einen 3:0-Lauf aufs Parkett. Den Anfang macht Patrick Groetzki mit einem sehenswerten Heber aus schwerstem Winkel (3:2, 7.). Jannik Kohlbacher mit seinem zweiten Treffer macht das 5:2 (9.). Auf der Gegenseite kommt Mikael Appelgren bereits auf drei Paraden. Auf seine vierte folgt das 7:3 durch Benjamin Helander (11.). Was die Löwen da veranstalten, ist wieder Tempo-Handball pur. Die Basis dafür legt die Abwehr, die den Gegner bereits nach einer Viertelstunde komplett entnervt hat. Wetzlar gerät wahlweise ins Zeitspiel oder wird zu Notwürfen genötigt. Nach nicht einmal 12 Minuten gibt es die erste Gäste-Auszeit.

Ändern lässt sich damit nichts. Im Gegenteil. Der Löwen-Lauf wird weiter beschleunigt. Von 7:3 ziehen die Gelben auf 10:4 (14.) und 12:4 davon (16.). Groetzki mit einem Treffer ins leere Tor erhöht erstmals auf neun Tore Vorsprung (15:6, 20.). Appelgren pariert zum sechsten Mal, Juri Knorr bedient Kristjan Horžen akrobatisch: 16:6 – da ist es bereits zweistellig (21.). In die Pause gehen die Löwen mit einem 21:8. Wahnsinn, wie sich dieses Spiel entwickelt hat. Ein Blick auf die Zahlen verblüfft: Die Abschlussquote der Löwen liegt bei 95 Prozent (21/22 Würfen sitzen). Wetzlars Trefferquote dümpelt derweil bei unterirdischen 35 Prozent. Mikael Appelgren im Tor steht bei 47 Prozent gehaltener Bälle. So macht Heimspiel Spaß!

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Text © Rhein Neckar Löwen / Fotos © AS Sportfoto / Soerli Binder, www. as-sportfoto.de

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