Samstag 13. Juli 2024

Freiwilligentage 2024: Die Engagement-Offensive für gemeinschaftlichen Zusammenhalt #wirschaffenwas #wirschaffendemokratie

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  • Freiwilligentage der Metropolregion Rhein-Neckar vom 21. bis 30. September 2024 erstmals über einen Zeitraum von 10 Tagen #wirschaffennochmehr
  • #wirschaffendemokratie: Bürgerschaftliches Engagement als Eckpfeiler der Demokratie wichtiger denn je
  • Zusammenhalt stärken und Nachwuchs aktivieren: Mitmachen als Unternehmensteam oder Schule
  • Jetzt Projekte anmelden oder als Freiwillige mitmachen auf www.wir-schaffenwas.de

Der Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar ist seit 2008 Leuchtturmprojekt zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements und wird 2024 erstmalig auf mehrere Tage ausgedehnt, um vielfältigere Projekte umsetzen zu können und den Teilnehmenden mehr Flexibilität in der Planung ihrer Mitarbeit zu geben. Vom 21. bis zum 30. September 2024 unterstützen Freiwillige, Organisationen, Unternehmen, Kommunen und Schulen Projekte für das Gemeinwohl. Mit dem Hashtag #wirschaffendemokratie und unter der Schirmherrschaft von Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, rückt zudem die Bedeutung von Engagement als wesentlicher Pfeiler unserer Demokratie thematisch in den Fokus. Im Rahmen einer Veranstaltung am 24. September 2024 von 18 bis 20 Uhr soll dies mit Malu Dreyer und weiteren Gesprächspartner:innen näher diskutiert werden.

Freiwilligentage sind ein hervorragendes Instrument, um Demokratie zu stützen und zu fördern, betont Dr. Uwe Liebelt, Vorstandsvorsitzender des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN e.V.) und Präsident Europäische Verbundstandorte BASF SE. „Freiwilligentage fördern den Gemeinsinn, stärken bürgerschaftliches Engagement, unterstützen die Integration und stärken das Vertrauen in die Demokratie und demokratische Institutionen. Grundwerte, die wir an den Freiwilligentagen vorleben, gelten für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft und letztlich auch für unsere Demokratie: Im respektvollen Dialog miteinander und durch gemeinsames Handeln füreinander. Die Freiwilligentage können dabei Initiator und Antrieb sein, die wir nutzen sollten.“ Zuletzt waren 2022 über 5.000 Freiwillige in 60 Städten bei rund 300 Projekten in der ganzen Region tatkräftig dabei, 2024 soll wieder mindestens genauso wirkungsvoll gemeinsam etwas geschafft werden.

Nachwuchs aktivieren und Unternehmen mobilisieren

Die Freiwilligentage bringen Menschen zusammen – ganz gleich welcher Herkunft oder welchen Alters. Die Organisatoren laden aus diesem Grund dieses Jahr auch ganz explizit Schulen ein, eigene Projekte umzusetzen, Schülerinnen und Schüler als Team an Projekten teilnehmen zu lassen oder Initiativen als Kooperationspartner zu unterstützen. So erhalten Schülerinnen und Schüler einen niedrigschwelligen Zugang zu Engagementangeboten und die Möglichkeit, sich auszuprobieren. Auch für Unternehmen sind die Aktionstage eine ideale Gelegenheit, gemeinnütziges Engagement kennenzulernen und zu fördern.So können Unternehmen als Sponsor auftreten oder eigene Teams stellen, die an Projekten vor Ort mitwirken.

Gabriele Hartmann, Lead Corporate Social Responsibility Deutschland der SAP SE, bestätigt im Rahmen der Pressekonferenz: „Gemeinsam etwas bewegen – das verbindet. Und starke Verbindungen werden in unserer schnelllebigen Zeit immer wichtiger. Die Freiwilligentage bieten Unternehmen die Möglichkeit, Verbindungen in verschiedene Richtungen aufzubauen – sowohl zu Vereinen und Organisationen in der Region als auch zwischen den eigenen Mitarbeitenden. Das erweitert nicht nur den Unternehmenseigenen Horizont, sondern stärkt die Unternehmenskultur und auch unsere Region. Denn diese ist unter anderem deshalb so lebenswert, weil soziales Engagement hier einen hohen Stellenwert hat. Und dazu können auch Unternehmen mit ihrer geballten Kraft und ihren Skills einen großen Teil beitragen.“

Jetzt Projekte anmelden und HORNBACH-Gutscheine gewinnen

Derzeit sind bereits über 100 Projekte in der Engagementbörse auf www.wir-schaffen. was.de registriert. Bis zum Startschuss am 21. September sollen noch viele weitere hinzukommen. Dass Engagement in der Metropolregion Rhein-Neckar viele Facetten hat, zeigen die bisher eingestellten Initiativen: Clean-ups, Erntearbeiten, Reparaturen oder Umbauten, Sprach- oder Inklusionscafés für Geflüchtete, Lesenachmittage mit Kindern oder Senioren, Theaterstücke, Erste-Hilfe- oder Kochkurse sind bereits auf der Website zu finden.

Besonders interessant für Projektanbietende in der Rubrik „Handwerkliches & Praktisches“: Wer bis zum 30. Juni 2024 ein Projekt einstellt, nimmt automatisch an der Verlosung von HORNBACH-Gutscheinen im Wert von je 100,00 Euro teil. Eine zeitnahe Registrierung lohnt sich also.

Mitmachen lohnt sich – bestätigen Teilnehmende und Organisatoren

Alle Fragen rund um die Freiwilligentage beantwortet das Organisationsteam unter Tel. 0621 10708-444 oder E-Mail info@wir-schaffen-was.de. Wer darüber hinaus stetig auf dem Laufenden bleiben möchte, wird auf den Social Media-Kanälen von #wirschaffenwas (Facebook, Instagram, LinkedIn und TikTok) mit aktuellen Meldungen, Daten, Fakten, Inspirationen und Hintergrundinformationen versorgt.

Über die Freiwilligentage der Metropolregion Rhein-Neckar

Der Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar wurde 2008 zur Wertschätzung und verstärkten Sichtbarkeit des bürgerschaftlichen Engagements im Länderdreieck Baden-Hessen-Pfalz ins Leben gerufen. Unter dem Motto „Wir schaffen was“ wird er seitdem alle zwei Jahre am dritten Samstag im September durchgeführt. Dieses Jahr wird er erstmalig verlängert und findet über einen Zeitraum von zehn Tagen statt. Die Engagement-Initiative ist in die bundesweite Woche des bürgerschaftlichen Engagements eingebettet und stellt die bundesweit größte Veranstaltung ihrer Art dar. Bei den vergangenen Auflagen nahmen bis zu 7.500 Menschen in über 70 Kommunen und 300 Projekten teil. Die Freiwilligentage werden unterstützt durch BASF SE, SAP SE, HORNBACH Baumarkt AG, GO7 AG, KLIMA ARENA, Nussbaum Medien St. Leon-Rot GmbH & Co KG, Mannheimer Morgen Großdruckerei und Verlag GmbH, Wall GmbH, Bäckerei Görtz GmbH, DB Regio AG, abcPremium GmbH, Südzucker AG, Heidelberg Materials AG, SV SparkassenVersicherung Holding AG, Suntat BLG Kardesler Lebensmittel-Handelsgesellschaft mbH, ABT Print und Medien GmbH und HolidayPark GmbH. Die Mannheimer Kommunikationsagentur GO7 ist abermals im Auftrag des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN e.V.) für die Gesamtkoordination zuständig.

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