
Chaos als Konzept. Joanna K verwandelt den ganz normalen Wahnsinn des Erwachsenseins in kompromisslosen Pop.
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Mit Play In Case Of Emergency veröffentlicht Joanna K am 25. September ihr neues Album.Zwischen Pop, R&B und Punkrock erzählt sie von Mental Load, Selbstzweifeln,Familienleben und dem Wunsch, sich nicht in feste Rollen pressen zu lassen. Humor spieltdabei eine ebenso große Rolle wie Haltung. Wir sprechen über das neue Album, kreative Entscheidungen, das Arbeiten im Home-Studio, den Spagat zwischen Bühne und Familie sowie den Blick nach vorn.
Play In Case Of Emergency klingt bereits mit seinem Titel nach einer Notfallanleitung für das Leben. Wann war für dich klar, dass genau dieser Titel das gesamte Album zusammenfasst?
Sehr früh hatte ich verschiedene Albumtitel im Kopf, zum Beispiel „Play This for Your Husband“, „FOMO Is a MOFO“ und eben „Play In Case Of Emergency“. Irgendwann war aber klar, dass „Play In Case Of Emergency“ das Album am besten zusammenfasst: Diese Platte soll dich aus einer Notfallsituation zumindest für einen Moment rausholen.
Ich glaube, dass gerade darin die Stärke des Albums liegt, dass wir es aus der Perspektive von Eltern geschrieben haben, darüber, was es heute eigentlich bedeutet, Eltern zu sein. Ein unkontrollierbares Kind, Schlafmangel, Freizeitverlust, eine unglaubliche Menge an Informationen und Ratschlägen, Druck von allen Seiten und natürlich FOMO. Und gleichzeitig bist du in deinen 30ern und hast deine ganz eigenen Baustellen: eine Midlife-Crisis im Mini-Format, ein Körper, der sich verändert, Freundschaften, für die plötzlich viel weniger Zeit bleibt, und die Frage, wo man selbst eigentlich geblieben ist.
Natürlich schreibe ich aus meiner Perspektive als Mutter. Aber eigentlich sind das keine reinen „Mom-Themen“. Wenn ich Väter mit Kinderwagen oder Babytrage auf dem Spielplatz sehe, denke ich oft: Wir sitzen doch alle im selben Boot. Moms und Dads sind ein Team und manchmal wollen wahrscheinlich beide einfach kurz davonlaufen, wenn alles zu viel wird.
Genau diese Momente wollten wir auf dem Album einfangen. „Play In Case Of Emergency“ ist deshalb meine musikalische Notfallanleitung für Eltern und eigentlich für alle, die gerade versuchen, ihr Leben, ihre 30er, ihre Beziehungen und sich selbst irgendwie gleichzeitig zusammenzuhalten.
Mit “Baby Mama” sprichst du Mental Load und gesellschaftliche Erwartungen offen an. Gab es während des Schreibens Momente, in denen du bewusst entschieden hast,unbequemer oder direkter zu werden?
Auf jeden Fall. Es gab definitiv Momente, in denen ich gemerkt habe: Wenn ich das jetzt nicht direkt ausspreche, wird es wahrscheinlich niemand für mich tun.
Ein Schlüsselmoment war für mich, als mir irgendwann das Gefühl vermittelt wurde, dass meine Musikkarriere mit Kind jetzt wohl vorbei sei. So nach dem Motto: Jetzt bist du Mutter, jetzt verändern sich deine Prioritäten eben und vielleicht ist das mit der Musik einfach nicht mehr realistisch. Das hat mich ehrlich gesagt ziemlich getroffen.
Ich habe mich tatsächlich eine Zeit lang gefragt: Wie soll das alles funktionieren? Wie soll ich gleichzeitig eine gute Mutter sein, für meine Familie da sein, arbeiten, kreativ bleiben, meine Karriere weiterverfolgen und dabei nicht selbst komplett auf der Strecke bleiben? Und warum wird eigentlich so selbstverständlich davon ausgegangen, dass eine Frau sich an dieser Stelle entscheiden muss?
Musik zu machen ist für mich nicht nur ein Job. Genau wie meine Familie ist sie ein Teil von mir. Für mich stand deshalb nie zur Debatte, mich zwischen Familie und Musik zu entscheiden oder plötzlich zur „Stay-at-home Mom“ zu werden. Das bin ich einfach nicht.
Irgendwann habe ich angefangen, genau diesen Struggle nicht mehr als Schwäche oder Hindernis zu sehen, sondern als Teil meiner Realität und damit auch als kreatives Material. Ich dachte: Okay, dann reden wir eben darüber. Über den Mental Load, über die Erwartungen, über Schuldgefühle, über FOMO und darüber, wie absurd es manchmal ist, alles gleichzeitig schaffen zu wollen. Und plötzlich wurde genau das zu einem Teil meiner Musik.
„Baby Mama“ ist daraus entstanden. Der Song ist direkt, weil die Realität manchmal auch direkt ist. Ich wollte nicht versuchen, diese Themen schönzureden oder eine perfekte Version von Mutterschaft zu verkaufen, sondern aussprechen, was viele Frauen wahrscheinlich denken, aber nicht unbedingt laut sagen.
Und Mental Load ist für mich auch nicht einfach nur ein Lifestyle-Thema oder etwas, über das man mal ein Buch lesen kann. Es ist ein gesellschaftliches Problem. Gerade in Familien wird immer noch unglaublich viel erwartet, während gleichzeitig oft erstaunlich wenig Verständnis dafür da ist, was diese permanente Verantwortung eigentlich bedeutet, im Job genauso wie im privaten Umfeld.
Deine Songs verbinden Humor mit ernsten Themen. Wie findest du die Balance zwischen Unterhaltung und einer Botschaft, die hängen bleibt?
Meine Intention ist es, schwierige Themen etwas aufzulockern. Statt alleine darunter zusammenzubrechen, möchte ich das Gefühl vermitteln: Du bist damit nicht allein.
Tatsächlich waren unsere ersten Songideen für das Album deutlich düsterer. Wir haben viel stärker aus dem Struggle heraus geschrieben und irgendwann gemerkt, dass sich das für uns nicht richtig anfühlt. Die Songs klangen kraftlos, fast erschlagen. Und vor allem wollten wir nicht den Eindruck vermitteln, dass wir unglücklich mit unserem Kind oder mit unserem Leben sind.
Ich glaube, gerade wenn man momentan über Kinder, Feminismus oder Familie spricht, landen wir sehr schnell bei den Problemen: Mental Load, Überforderung, Vereinbarkeit, fehlende Unterstützung. Natürlich sind diese Themen wichtig. Aber wir wollten nicht noch mehr zu dieser Trübsal beitragen. Wir wollten stattdessen Teil eines positiven Movements sein und zeigen: Ja, Elternsein kann wahnsinnig anstrengend sein, aber es kann gleichzeitig unglaublich schön, lustig, absurd und empowernd sein.
Deshalb ist der Humor für mich so wichtig. Meine Texte haben oft einen humorvollen Ansatz, aber dahinter steckt immer eine tiefere Bedeutung. Es geht darum, kurz rauszuzoomen, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten, auch mal darüber zu lachen und danach vielleicht mit etwas mehr Kraft in den nächsten Morgen zu starten. Oder einfach mit ein bisschen mehr Geduld beim Schuhanziehen, denn 30 Minuten können sich morgens schon verdammt lang anfühlen.
Dabei mache ich mich nicht über die Probleme des Alltags lustig, und schon gar nicht über die Herausforderungen des Elternseins. Ich versuche vielmehr, ihnen ein Stück von ihrer Schwere zu nehmen. Und genau darin liegt für mich die Kraft von Humor: Er kann einen Perspektivwechsel ermöglichen. Du lachst über etwas, das dich gerade eigentlich zur Verzweiflung bringt und plötzlich fühlt es sich ein bisschen weniger überwältigend an.
Ich möchte, dass man meine Songs hört und sich danach nicht schlechter, sondern stärker fühlt. Nicht, weil die Probleme verschwunden sind, sondern weil man für einen Moment das Gefühl hat: Okay. Ich schaffe das schon.
Pop, R&B und Punkrock treffen auf Produktionen mit überraschenden Wendungen. Wasreizt dich daran, stilistische Grenzen bewusst zu überschreiten?
Meine Geduldsgrenze wird das ein oder andere Mal auch überschritten und mein Leben ist gerade ziemlich bunt und ziemlich chaotisch. Da kann der Topf schon mal überkochen, zumindest innerlich.
Statt das irgendwie wegzudrücken, habe ich versucht, genau diese Energie in die Musik zu packen. Die Dynamik gehört für mich unbedingt dazu: Mal ist es laut, mal leise, mal passiert etwas völlig Unvorhergesehenes, genau wie im echten Leben.
Deshalb darf mein Kleiner zum Beispiel auch mal mitten in einem Song laut schreien. Oder ein Song bekommt plötzlich ein Outro, mit dem man überhaupt nicht gerechnet hat. Ich mag es, wenn Musik nicht komplett vorhersehbar ist und einen kurz aus dem gewohnten Muster wirft.
Das komplette Album entstand gemeinsam mit Friedemann Findeisen im eigenen Studio. Welche kreativen Vorteile bietet diese enge Zusammenarbeit und wo fordert sie euch besonders heraus?
Statt mit Netflix auf der Couch zu verbringen, haben wir die Abende bis tief in die Nacht im Studio verbracht, während der Kleine geschlafen hat. Es war schon eine Herausforderung, weil die Tage gerade ziemlich intensiv sind und man abends eigentlich komplett platt ist. Aber wir haben unsere Kräfte zusammengetragen und sind trotzdem kreativ geworden.
Zwei kreative Köpfe in einen Raum zu sperren, ist natürlich nicht immer ganz einfach. Aber bei diesem Album hat es erstaunlich gut funktioniert. Wir beschäftigen uns mit vielen Themen, die uns beide bewegen, und konnten uns dabei sehr gut auf unsere jeweiligen Stärken konzentrieren.
Besonders schön fand ich, gemeinsam über Dinge zu schreiben, die uns wirklich beschäftigen, und sie dann in Worte, Melodien und Produktionen zu übersetzen. Dieses gemeinsame Eintauchen in ein Thema und zu sehen, was daraus musikalisch entsteht, war für uns beide etwas ganz Besonderes.
Nach dem erfolgreichen Crowdfunding und mehreren Singles. Welche Erfahrungen ausden vergangenen Monaten haben das Album am stärksten geprägt?
Ich glaube, am stärksten hat mich die Entscheidung geprägt, wirklich authentisch und offen über meine aktuelle Situation zu schreiben, ohne etwas schönzureden oder ein Blatt vor den Mund zu nehmen.
Zum Zeitpunkt des Crowdfundings war das für mich noch nicht ganz klar. Ich war noch sehr in dieser „Es ist gerade hart, aber ich schaffe das schon irgendwie“-Phase. Und ehrlich gesagt hatte ich auch Angst davor, mich als Mom zu outen. Ich hatte Sorge, dass sich dadurch etwas verändert, dass ich plötzlich anders wahrgenommen werde oder dass man mir weniger zutraut, gerade in der Musikbranche.
In den vergangenen Monaten während des Songwritings hat sich meine Haltung dazu aber sehr verändert. Ich bin an einem Punkt angekommen, an dem ich ganz klar sagen kann: Ich bin Mutter UND Künstlerin und niemand entscheidet für mich, dass eines davon jetzt aufhören muss. Beides gehört zu mir. Beides ist wunderschön, aber manchmal eben auch ganz schön hart, das eine wie das andere.
Genau das wollte ich auf dem Album zeigen. Nicht aus einer Opferrolle heraus, sondern mit einer klaren Haltung: Ich möchte beides sein und ich möchte mich nicht dafür entscheiden müssen.
Diese Entwicklung ist sehr stark in die Songs eingeflossen. Das Album erzählt deshalb nicht nur davon, wie herausfordernd diese Situation sein kann, sondern vor allem davon, seinen eigenen Weg zu gehen, sich nicht von gesellschaftlichen Erwartungen definieren zu lassen und sich selbst dabei nicht zu verlieren.
Viele Songs drehen sich um den Alltag von Menschen Anfang 30. Wie wichtig ist dir, dass sich Hörerinnen und Hörer in deinen Geschichten unmittelbar wiederfinden?
Ja, genau dafür habe ich dieses Album geschrieben. Ich möchte Menschen, die gerade mitten im Leben stehen, das Gefühl geben: Du bist damit nicht allein.
Das merke ich auch nach meinen Konzerten, wenn ich mit dem Publikum ins Gespräch komme. Da gibt es diese Momente, in denen plötzlich jemand vor mir steht und ganz konkret von einer eigenen Situation erzählt, von der Überforderung im Familienalltag, vom Gefühl, zwischen Job, Familie und sich selbst kaum noch Platz zu haben, oder davon, wie gut es tut, dass bestimmte Dinge endlich mal ausgesprochen werden. Und manchmal höre ich einfach: „Ich dachte, nur ich denke so.“ Genau solche Momente berühren mich.
Denn diese Gespräche geben auch mir unglaublich viel zurück. Es gibt mir Halt zu merken, dass ich mit meinen Gedanken und Erfahrungen nicht allein bin. Und es ist schön zu erleben, dass die eigenen Geschichten bei anderen etwas auslösen und ihnen vielleicht sogar das Gefühl geben, verstanden zu werden.
Ich finde es wichtig, dass wir auch über die Dinge sprechen, die im Leben eben nicht immer planbar oder kontrollierbar sind. Familie, Alltag, Beziehungen, Mental Load, große Themen, die uns unglaublich prägen und trotzdem in der Popmusik noch viel zu selten stattfinden.
Ich möchte genau diese Geschichten erzählen: ehrlich, mit Humor und ohne so zu tun, als hätten wir alle unser Leben perfekt im Griff. Wenn sich dabei jemand wiedererkennt und denkt: „Okay, ich bin damit nicht allein“, dann hat das Album für mich schon sehr viel erreicht.
Du bist Sängerin, Produzentin und Mutter. Hat sich dein Blick auf Musik und Kreativitätverändert, seit Familie und Karriere gleichzeitig deinen Alltag bestimmen?
Definitiv. Ich habe gemerkt, dass Zeit plötzlich ein verdammt kostbares Gut ist und dass man sich ziemlich genau überlegen sollte, wofür man sie eigentlich verbrät.
Die Zeiten, in denen man mal zwei Tage vertrödelt, morgens ausschläft und nachts bis fünf Uhr durchproduziert wie zu Studentenzeiten, sind vorbei. Hier klingelt der Alarm inzwischen auch ohne Wecker.
Aber genau dadurch hat sich mein Blick auf Musik sogar zum Positiven verändert. Musik ist für mich heute viel weniger ein Ego-Projekt. Ich will nicht einfach nur Songs veröffentlichen, sondern etwas hinterlassen, und eine Geschichte erzählen. Wenn mir nach einem Konzert jemand erzählt, dass er sich in einem Song wiedergefunden hat, dann ist das für mich inzwischen viel wertvoller als irgendeine Zahl im Streaming-Dashboard.
Natürlich ist es manchmal komplett absurd, Familie, Alltag und Musik unter einen Hut zu bekommen. Aber vielleicht ist genau das der Punkt: Ich will nicht darauf warten, dass irgendwann wieder mehr Zeit da ist. Ich muss meinen Weg eben mit der Zeit gehen, die ich habe.
Und natürlich denke ich auch an mein Kind. Ich möchte ihm vorleben, dass Mama und Papa eigene Träume haben dürfen und dass es ziemlich cool ist, für etwas zu brennen. Vielleicht denkt er irgendwann: Wenn ich groß bin, darf ich das auch.
Wobei es im Moment stark nach einer Karriere als Schlagzeuger aussieht. Hier wird auf allem getrommelt, was nicht schnell genug in Sicherheit ist.
Wenn du das Album heute mit deiner bisherigen Musik vergleichst. Worin siehst du persönlich den größten Entwicklungsschritt?
Mein letztes Album „Aquarium“ war für mich ein Befreiungsschlag. Ich wollte mich freischwimmen von Labels, von den Visionen anderer und von dem Gefühl, wie eine Künstlerin funktionieren zu müssen. Ich wollte meinen eigenen Weg gehen und mir gleichzeitig selbst beweisen, dass ich das auch alleine kann, inklusive Produktion. Darauf bin ich bis heute stolz, weil dieses Album für mich ein wichtiger Schritt war und der Grundstein für vieles, was jetzt kommt.
Bei „Play In Case Of Emergency“ ist der Antrieb ein anderer. Zum ersten Mal weiß ich ganz genau, worüber ich schreiben will und welche Geschichte ich erzählen möchte. Als das Thema Mamasein, 30er und dieses ganze „Wie kriege ich eigentlich mein Leben auf die Reihe?“ feststand, hatten mein Mann und ich im Songwriting plötzlich mehr Ideen für Texte, als wir überhaupt Songs für das Album brauchten. Das war neu.
Die neue Platte fühlt sich deshalb weniger wie ein Befreiungsschlag an und mehr wie ein sehr ehrlicher Blick in in den Spiegel. Sie zeigt ziemlich genau, wo ich heute stehe, was mich beschäftigt und was mich manchmal komplett überfordert und ich habe irgendwann aufgehört, das irgendwie cool aussehen lassen zu wollen.
Ich muss heute niemandem mehr beweisen, dass ich eine Künstlerin bin. Ich bin Mutter, Produzentin, Songwriterin, stehe auf der Bühne, mache meine Witze und versuche nebenbei, den ganz normalen Wahnsinn zu organisieren. Und genau daraus entsteht meine Musik.
Für mich ist das der größte Entwicklungsschritt: Früher wollte ich beweisen, dass ich es kann. Heute weiß ich, warum ich es mache. Und ich glaube, genau deshalb fühlt sich dieses Album auch so viel mehr nach mir an.
Nach der Veröffentlichung richtet sich der Blick automatisch nach vorne. Gibt es bereitskonkrete Pläne für Konzerte oder eine Tour, damit die neuen Songs auch live ihr vollesPotenzial entfalten können?
Ja, auf jeden Fall. Aktuell trudeln immer mehr Gigs im NRW-Raum für 2026 ein und auch für die Saison 2027 stehen schon einige Termine fest. Die aktuellen Termine „Baby Mama Tour“ Termine gibt es bald gesammelt online unter www.joanna-k.com/#events und werden über meine Community bekannt gegeben.
Dieses Jahr stehen noch einige Wohnzimmerkonzerte an und Kinder sind auch willkommen. Ich hätte Lust, daraus echte Konzerterlebnisse für die ganze Familie zu machen, bei denen man seine Kinder nicht irgendwo „unterbringen“ muss, um selbst mal wieder Musik live zu erleben.
Vielen Dank für deine Zeit und die ausführlichen Antworten. Wir wünschen dir einen erfolgreichen Albumrelease, viele begeisterte Hörerinnen und Hörer und eine spannende Zeit mit Play In Case Of Emergency. Für die kommenden Projekte und die geplanten Live-Auftritte wünschen wir euch viel Erfolg und freuen uns darauf, euren weiteren Weg journalistisch zu begleiten.
Interview by CK
Bild: Joanna.K © Friedemann Findeisen














