Dienstag 6. Dezember 2022

Chris de Sarandy veröffentlicht neue Single „How To Say Goodbye“

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Nach „Smalltown Queen“, dem gitarrengetriebenen Synthie-Pop-Song über eine männliche Perspektive auf die eigene Verletzlichkeit, meldet sich der 25-jährige britische Singer-Songwriter Chris de Sarandy mit seiner emotionsgeladenen neuen Single „How To Say Goodbye“ (erscheint am 14. Oktober bei Embassy of Music) zurück, die bei Chris’ erster Session überhaupt in Berlin, bereits vor 3 Jahren entstand. „How To Say Goodbye“ ist genau so simpel, wie gute Popmusik eben sein sollte – Chris‘ raue und doch ausdrucksstarke Stimme, gepaart mit subtilen Klavierakkorden und einer zaghaft gezupften Akustikgitarre – diese Mischung ist so unmittelbar und intim, als säße man Chris in seinem Lieblingspub gegenüber.

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Two hearts open / Two lovers left broken / Don’t get me wrong / But how do we know / When our time has come and gone?

„How To Say Goodbye“ ist autobiografisch und erzählt von einem Dilemma, das viele Menschen in ihren Zwanzigern erleben. „Ich war in einer Beziehung, die einfach nicht gesund war“, sagt Chris. Die Erkenntnis, dass diese Beziehung in die Brüche gegangen war, dämmerte ihm da schon länger. Und dennoch – wirklich einen Schlussstrich zu ziehen, wollte ihm nicht gelingen. „Ich wollte die Beziehung beenden, aber ich konnte die Tür nicht schließen.“

Während des ersten Lockdowns saß Chris jedoch im ländlichen Cornwall fest, wie so viele gezwungen zur Reflektion. Die Erkenntnis – so schwer es ihm auch fallen würde – eine Trennung war die einzige Option „Zu dem Zeitpunkt, als sie sich öffnete, hatte ich mich bereits entschieden“, erklärte Chris. Trotzdem gibt es keinen Streit zwischen den beiden. Ganz im Gegenteil. „Dies ist kein ‚f**k you‘-Song“, stellt Chris klar. „Es geht darum, dass ich mich öffne und weitermache.“

„Ich möchte die Art von Musik schreiben, mit der sich die Zuhörer:innen verbunden fühlen und spüren, woher die Musik stammt. Ich möchte, dass sie mich und meine Texte verstehen und sich mit ihnen identifizieren können“
– Chris de Sarandy

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