Samstag 26. November 2022

Kendrick Lamar heizt seinen Fans in der Festhalle Frankfurt ein

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Kendrick Lamar beeindruckt mit seiner Show die Festhalle in Frankfurt größtenteils mit Songs aus seinem aktuellem Album „Mr. Morale & The Big Steppers“, die Bässe schlagen durch die Halle das Publikum ist Text sicher. Die Bühne wie bei einem Theaterstück mit Klavier, Stehlampe, Bett oder einem Stuhl im Wechsel zeigt es das es auch minimalistisch geht. Unterstützt wird Kendrick Lamar ab und an von seinen Tänzern den größten Teil der Show ist er alleine auf der Bühne die in weiß bis weit ins Publikum reicht. Als Support hatte er Tanna Leone & Hykeem Carter, alias Baby Keem.

Im Rennen um den Titel „bedeutendster Rapper der Gegenwart“ ist Kendrick Lamar mehr als ein heißer Anwärter. Verkaufszahlen im dreistelligen Millionenbereich, millionenfache Streams pro Monat, eine beeindruckende Grammy-Sammlung sowie ein Pulitzerpreis für das Album „DAMN“ belegen dies eindrucksvoll. Seit seinem Debütalbum „Section.80“ klettert der „HUMBLE“-Rapper unermüdlich weiter die Erfolgsleiter hinauf. Unter seinen Wegbegleitern finden sich Größen wie Dr. Dre, Snoop Dogg, Drake, Rihanna, SZA, The Weeknd und U2. Und zu seinen Fans zählt der ehemalige US-Präsident Barack Obama. Fans, Kritiker und Größen des Musikbusiness – alle lieben Kendrick Lamar, und das aus gutem Grund.

Geboren 1987, wächst Kendrick Lamar im für Bandenkriminalität berüchtigten Compton, einem Stadtteil von Los Angeles, auf. Statt sich einer Gang anzuschließen, versucht sich der Youngster lieber als Rapper namens K. Dot. Bereits das erste Mixtape „Youngest Head Nigga in Charge“ zeigt, dass das eine ausgezeichnete Idee war. In den folgenden Jahren legt Kendrick Lamar weitere Mixtapes vor und ist als Teil des Hip-Hop-Kollektivs Black Hippy mit Ab-Soul, Schoolboy Q und Jay Rock aktiv. Wieder als Solokünstler unterwegs, erscheint 2011 das Debütalbum „Section.80“ über Top Dawg Entertainment auf iTunes. Und von da an führt Lamars Weg steil nach oben. Auf dem zweiten Album, dem ersten überall erhältlichen, „Good Kid, M.A.A.D. City“ gastieren Dr. Dre und Drake, auf einem Bonustrack zudem Mary J. Blige. Umgekehrt reißen sich Musiker-Kolleginnen und -Kollegen förmlich darum, mit dem umjubelten Newcomer zu arbeiten. Das Album erreicht #2 der US-Charts und wird mehrfach mit Platin veredelt. Und dennoch ist das immer noch erst der Anfang.

Setlist:

  • Savior (Interlude)
  • United in Grief
  • N95
  • ELEMENT.
  • Worldwide Steppers
  • Backseat Freestyle
  • Rich Spirit
  • Rich (Interlude)
  • HUMBLE.
  • Father Time
  • m.A.A.d city
  • We Cry Together (Snippet)
  • Purple Hearts
  • King Kunta
  • LOYALTY.(Snippet)
  • Swimming Pools (Drank)
  • Bitch, Don’t Kill My Vibe
  • Die Hard
  • LUST.
  • DNA.
  • Count Me Out
  • Money Trees
  • LOVE.
  • Alright
  • Mirror
  • Silent Hill
  • vent (Baby Keem cover) (with Baby Keem)
  • range brothers (Baby Keem cover) (with Baby Keem)
  • family ties (Baby Keem cover)
  • Crown
  • Mr. Morale (with Tanna Leone)
  • Savior

Credit: Greg Noire

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