Nach ihrem Debüt bei Embassy of Music mit der Single „Metall“, meldet sich die erfrischend unangepasste Singer-Songwriterin FINJA mit „Drück ab“ zurück – einem bittersüßen Soundtrack für alle, die sich in einer Beziehung festgefahren haben, die sie eigentlich nicht mehr retten können. Es geht um Selbstschutz und Grenzziehung in toxischen Beziehungen – eindrucksvoll verpackt in einem musikalischen Gewand zwischen Trap-Elementen, düsteren Synths und einem melancholischen, fast filmischen Refrain.
„Komm wir spiel’n zusammen ein Spiel, ich fühle was, was du nicht fühlst”
“Ich will wissen wer ich bin, wenn ich nicht mehr an dich denk”
Mit Zeilen wie diesen beschreibt FINJA ehrlich und poetisch ein Dilemma, zu dem sehr viele Menschen in ihrem Leben Erfahrungen machen. Sie vereint Sehnsucht, Schmerz und Selbstreflexion auf lyrische Weise mit ihrer emotional durchlässigen Stimme, die jedes Wort unter die Haut fahren lässt.
Auch auf Produktionsebene hat der Song einiges zu bieten. Er verpackt die Tragik der Geschichte in ein vielschichtiges Gerüst aus bläulich schimmerndem Klavier, das sich über luftige Streicher mit samtigen Gesangsharmonien zu einem fetten, mit geschickt platzierten Soundartefakten gespickten 808 Beat über den FINJAs Stimme, in hyperpoppigen Vocaleffecten verpackt.
„Drück ab“ ist ein intensives Aufeinandertreffen von Herz und Kopf – ein musikalisches Ringen mit der Frage: Wann ist es Zeit, endgültig loszulassen?

FINJA
Drück ab
Label: Embassy of Music
VÖ: 27.06.2025
Genre: Pop
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ÜBER FINJA
Nicht nur die feuerroten Haare der 22-jährigen FINJA aus Aachen sind im letzten Jahr ihr Markenzeichen geworden. Ihr unangepasster ikonischer Look spiegelt sich auch in ihren Songs wider, die direkt in die Magengegend treffen – oder war es doch das Herz?
Irgendwo zwischen Tagtraum und Bildschirmflimmern, erschafft FINJA eine Welt, in der düstere Beats und glitzernde Melancholie auf ehrliche Lyrics treffen – Songs, die einem erst zart ins Ohr flüstern und dann mit clubtauglicher Wucht und ohne Vorwarnung unter die Haut gehen. “Fühlst du das auch?” fragt sie, mitten hinein in ein digitales Jetzt, das sich nach echter Verbindung sehnt.
“Pop – aber mein eigener” – FINJA macht einfach das, was sie will, undsieht ihre Musik als einen Hafen für ihre Hörer*innen, die zwischen Momenten schwimmen, in denen alles zu viel oder genau richtig ist.
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