Mit „Mosh O’Clock“ etablieren THE PROPHECY 23 ihren ganz eigenen Stil: Fresh Metal – eine wilde Mischung aus Thrash, Death und Punk, die erstmals auf dem letzten Album zelebriert wurde und nun einneues Level erreicht.
Ihr letztes Album „Fresh Metal“ stieg unerwartet in die offiziellen deutschen Albumcharts ein (#67) – ein Meilenstein, der die Band beflügelte. Doch anstatt ihren Sound zu mildern, nahm sich die deutsche Band dies als Herausforderung, um noch mehr Gas zu geben. “Mosh O’Clock” ist ihr bisher härtestes, schnellstes und aggressivstes Studioalbum – und dennoch voller Humor und Attitüde, die sie so einzigartig machen.
Obwohl es kein Konzeptalbum ist, zieht sich ein klares Thema durch den Longplayer: Leben ohne Grenzen, Widerstand gegen Ungerechtigkeit und die Akzeptanz von Chaos und Gemeinschaft. Von scharfen Appellen gegen Faschismus bis hin zu wilden Feierlichkeiten der Freundschaft – die Texte sind hart, deutlich und wahrhaftig.
Die Band schrieb für ihr neues Werk über 20 Songs. Bei einem speziellen Demo-Listening-Event wählten ihre Fans schließlich die 13 Songs aus, die endgültigen auf dem Longplayer landen sollten. Während des Events kamen die Fans sogar ins Studio, um den Chor für den Titelsong aufzunehmen.
Das Songwriting ist straffer, die Riffs brutaler und die Produktion knackig und kraftvoll. Es ist nicht überproduziert – “Mosh O’Clock” behält seine raue Kante und Härte, bleibt aber extrem kompakt und klar. Aufgenommen, co-produziert, gemischt und gemastert von Kai Stahlenberg in den Kohlekeller Studios – bekannt für Top-Alben von Powerwolf, Electric Callboy, Kanonenfieber und anderen – klingt dieses Album massiv und frisch.
Wer auf Thrash, Death, Punk und wilde Parrty steht, weiß, was jetzt angesagt ist: Es ist “Mosh O’Clock”.
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Mehr InformationenTrack Listing:
01. Chill ‚Em All
02. Mosh O’Clock – LYRIC VIDEO HERE
03. Work Eat Sleep Repeat
04. Welcome To The Blast Beach
05. Fresh Metal Fights Fascism
06. Forever 23
07. Ready To Get Wasted Again
08. I Feel Black
09. Good Enough For Me
10. 23/7
11. No Money Back
12. I Won’t Go
13. Supermassive Green Hole
1. Chill ‚Em All
Eine Ode an ein stressfreies Leben mit deiner Crew: bleib dir selbst und deiner Gang treu, lehne den Alltagstrott ab und genieße stattdessen pure Entspannung. Der Titel ist eine augenzwinkernde Anspielung auf ein legendäres Thrash-Debütalbum, das THE PROPHECY 23 stark beeinflusst hat.
2. Mosh O’Clock
Eine laute und stolze Feier der Mosh-Kultur, bei der jeder willkommen ist. Wenn der Pit ruft, ist es Zeit, die Kontrolle zu verlieren – es ist “Mosh O’Clock”!
3. Work Eat Sleep Repeat
Eine schonungslose Darstellung des mentalen Burnouts im Alltag, angetrieben von Frustration und dem verzweifelten Drang, aus der Monotonie auszubrechen.
4. Welcome To The Blast Beach
Eine traumhafte Flucht in eine Strandutopie, in der die Zeit langsamer vergeht, Probleme weggewaschen werden und Freundschaft und Freiheit die Nacht beherrschen.
5. Fresh Metal Fights Fascism
Ein kurzer, heftiger Schlag gegen den Hass und eine klare antifaschistische und antirassistische Botschaft, untermauert von schweren Riffs und voller Überzeugung..
6. Forever 23
Eine Hommage an die Brüderlichkeit der Band und ihre erweiterte grüne Familie – 23 ist mehr als eine Zahl, es ist eine Lebenseinstellung und Lebensweise. Dieser Song markiert das 23-jährige Jubiläum der Band und featured mehrere Gastmusiker, darunter auch ehemalige Mitglieder.
7. Ready To Get Wasted Again
Eine einwöchige Kater-Achterbahnfahrt, die zur Hymne wurde – Scham, Kampf und Kapitulation vor dem Unvermeidlichen: immer wieder heftig feiern.
8. I Feel Black
Eine düstere und emotionale Reflexion über psychische Probleme: Druck, Angst und Depressionen, die schwer auf der Brust lasten. Textlich ist dies der düsterste Song in der Geschichte der Band.
9. Good Enough For Me
Eine Erklärung der Unabhängigkeit und Selbstakzeptanz; eine Hommage an die einfachen Freuden des Lebens, die D.I.Y.-Ethik und die Weigerung, sich den Standards anderer anzupassen, sondern nur den eigenen.
10. 23/7
Das Mantra der Band in Zahlen zusammengefasst: fast jederzeit volles Engagement – 23 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.
11. No Money Back
Eine aggressive Erklärung der Authentizität: wenn du es nicht verstehst, dann geh weiter. Keine Kompromisse, keine Rückerstattungen, keine Entschuldigungen.
12. I Won’t Go
Eine chaotische Partyhymne darüber, sich zu weigern, aufzuhören – den Wahnsinn anzunehmen und die Nacht zu beherrschen. Eine wahre Geschichte, geschrieben auf Tour.
13. Supermassive Green Hole
Eine kosmische Metapher für Zerstörung und Chaos: hineingezogen in eine dunkle Kraft jenseits der Kontrolle, wo alles in der Leere verloren geht. Der experimentellste Track des Albums – definitiv nicht für jedermann.
Discography:
2025 – Mosh O’Clock
2023 – Live At Summer Breeze
2020 – Fresh Metal
2014 – Untrue Like A Boss
2012 – Green Machine Laser Beam
2010 – …to the Pit
2007 – Immortal Attitude (EP)
THE PROPHECY 23 live:
30.08.2025 Bad Wörishofen, Forest Metal Festival
19.09.2025 Amsterdam, Cave
20.09.2025 Hamm, Ragers Elite Festival
18.10.2025 Speyer, Halle 101
07.11.2025 Hamburg, Bambi Galore
08.11.2025 Berlin, Reset Club
28.11.2025 Essen, Turock
23.12.2025 Rottenburg, Klause
07.03.2026 Mannheim, 7er
THE PROPHECY 23 sind:
Hannes Klopprogge – Gesang, Gitarre
Luca Micelli – Gesang
Phil Butcher – Gitarre
Jackson Fleck – Bass
Theo Berberig – Schlagzeug
THE PROPHECY 23 online:
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