Das Schweden nicht nur Pop á la ABBA oder Zara Larsson kann, beweist der blutjunge Stockholmer Powervierer Diamonds and Guns.
„Degenerate Nonsense“ lautet die zweite EP des Rock-Quartetts, die sechs mitreißende Songs enthält, darunter auch die beiden Kraftpakete „Pain and Champagne“ und aktuell: „Backseat Driver“.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Apple Music. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenWie schon ihr Debüt „Making Cash For Heartless Crooks“ zeichnet sich ihre Musik durch ihren charakteristischen, roughen aber dennoch flirty und tanzbaren Sound aus.
In Zusammenarbeit mit dem Produzenten Tom Van Heesch hat die Band ihren ganz eigenen Stil gefunden, der Diamonds and Guns ausmacht. Die EP „Degenerate Nonsense“ hat einen reiferen Sound und Jargon als ihre Debüt-EP und liefert Drama, Liebe, Hardrock und Geradlinigkeit – mit einem Augenzwinkern. Tom Van Heesch ist bekannt für Produktionen mit unter anderem Rammstein, Backyard Babies, Entombed AD, Michael Monroe u.v.m.
Für die Produktion der EP scheute die Band keinen Aufwand: Neben Produktionen im bandeigenen Studio wurden die Drums zusammen mit Jugglo im Kapsyl Studio, die Streichinstrumente und Gesang im Momento Studio aufgenommen. Piano und Keyboards lieferte Mats Nilsson, ehemals KSMB, aus seinem eigenen Studio.
Der Titel der EP sagt viel darüber aus, was die Band im letzten Jahr durchgemacht hat und wie die Aufnahmen zu ihrem aktuellen Werk verliefen. Begleitet werden die Single-Veröffentlichungen von eigens produzierten Musikvideos. Außerdem hat die Band eine einfachere „Studio Diary/The making of…“-Serie über den gesamten Studio-Prozess produziert.


