Dienstag 18. Juni 2024

Emotionales Finale von Red Bull Can You Make It? in Berlin

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900 Teilnehmer:innen kommen nach einer Woche Reisen ohne Smartphone und Bargeld an der Ziellinie an

  • 300 Teams aus 62 Ländern sind eine Woche lang nur mit Red Bull Dosen als Währung durch ganz Europa gereist
  • Insgesamt knapp 600.000 zurückgelegte Kilometer und über 28.000 getradete Dosen 
  • 18 Länder & 60 Checkpoints wurden insgesamt von den Teams bereist
  • Den globalen Sieg holte sich Team „Gladiators” aus Texas, USA
  • Team „Ratisbona“ als erfolgreichstes deutsches Team
Participants seen during the Red Bull Can You Make It? 2024 finish line in Berlin, Germany on May 28, 2024. // Marc Conzelmann / Red Bull Content Pool // Usage for editorial use only //

Das mit Spannung erwartete Finale von Red Bull Can You Make It? 2024 ist zu Ende. Geschafft, aber überglücklich und mit spannenden Geschichten im Gepäck, erreichten die 900 abenteuerlustigen Teilnehmer:innen aus 62 Nationen – darunter 18 deutsche Teams – am 28. Mai die Finish Line in Berlin. Eine Woche lang haben sie sich auf eine spektakuläre Reise begeben, bei der sie ganz Europa mit nichts als Red Bull Dosen als Währung durchstreiften und auf dem Weg nach Berlin viele unterschiedliche Challenges meistern mussten. Das beste deutsche Team „Ratisbona“ war sich einig: „Es war ein absolut geiles Event. Wir waren total überrascht, wie nett die Leute sind und wie weit man kommt – nur mit Red Bull Dosen. Wir sind dankbar, dass wir ein Teil davon sein durften.”
Gestartet sind die Teams an fünf verschiedenen Startpunkten in Europa: Amsterdam, Barcelona, Budapest, Kopenhagen und Mailand. Während der Eventwoche wurden insgesamt 18 Länder und 62 Städte bereist und die Teams tauschten mehr als 28.000 Dosen für Schlafplätze, Mahlzeiten, Transport und alles andere, was sie auf ihrer Reise brauchten.

Participants seen during the Red Bull Can You Make It? 2024 finish line in Berlin, Germany on May 28, 2024. // Nika Kramer / Red Bull Content Pool // Usage for editorial use only //

Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte
Gewonnen hat bei der diesjährigen Ausgabe von Red Bull Can You Make It? das US-amerikanische Team „Gladiators“. Inspiration für ihren Teamnamen haben sie vom Event Gladiator Dash gezogen, ein Event einer Stiftung ihres Colleges in Texas, welche benachteiligte Kinder unterstützt. Ihre positive Einstellung und ihr Charme hat das Team im Laufe der Woche durch acht Länder und 14 Checkpoints geführt. Nach ganzen 53 Adventure Challenges und 4.934 bewältigten Kilometern haben sie die Finish Line erreicht.
Ein Learning von ihnen für andere Reisende: „Wenn man reist, trifft man so viele faszinierende und inspirierende Menschen, denen man sonst nie über den Weg gelaufen wäre. Sprecht einfach mit Leuten! Jeder hat seine eigene spannende Geschichte zu erzählen. Natürlich konnten wir nicht jede Sprache sprechen, aber unsere Körpersprache hat uns im Laufe der Woche geholfen, auch trotz Sprachbarrieren mit Menschen zu kommunizieren. Egal welche Sprache ihr sprecht, woher ihr kommt – ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte.“

Team Gladiators celebrates their win during the Red Bull Can You Make It? 2024 in Berlin, Germany on May 28, 2024. // Nady El-Tounsy / Red Bull Content Pool // Usage for editorial use only //

Die besten Trades und emotionalsten Momente
„Was auf jeden Fall richtig schön war, ist, dass du so ein Gemeinschaftsgefühl hattest und so viele Teams überall auf der Reise getroffen hast, egal wo du warst. Wir waren in super kleinen Dörfern und dann läuft dir auf einmal ein Team entgegen. Dann freut man sich und redet kurz oder connected sich”, sagt Team „Kirafin“ nach Ankunft an der Finish Line.

Ein besonders kulinarisches Erlebnis hatte das Team „Goofy“, welches sich für 24 Red Bull Dosen ein Essen in einem Michelin Restaurant ertauschen konnte.

„Dies ist die schönste Erfahrung, die ich je gemacht habe. Zu wissen, dass es gute Menschen auf der Welt gibt, dass Solidarität wirklich existiert und dass man nie allein sein wird. Danke für die Möglichkeit, diese Erfahrung zu erleben“, äußert sich ein spanisches Creator Team gerührt.
Ganz nach diesem Motto tauschte das Team „Tazmania” vier Dosen gegen eine kleine Köstlichkeit, verschenkte sie aber an einen Obdachlosen, statt sie selbst zu verspeisen. 

Eine schöne Erfahrung machte auch ein Team aus den USA, die abends nochmal zum Rickmer Rickmers Checkpoint in Hamburg zurückkehrten und den Security Mitarbeiter überreden konnten, auf dem Schiff zu übernachten. Nicht nur ein Schlafplatz wurde von dem freundlichen Kapitän geboten, sondern auch typisch deutsche Mettbrötchen und eine warme Dusche. Das war das erste Mal, dass jemand auf dem bekannten Segelschiff übernachtet hat, seitdem es als Museum im Hamburger Hafen steht.

Das tschechische „Czech-In” Team tauschte seine Dosen gegen Tickets zur Eishockey Weltmeisterschaft in Prag, wo am Ende sogar das tschechische Nationalteam den WM-Titel holte. Ein weiteres Team sieht man in ihrem Vlog in Kassel stolz ihre neuen Tattoos präsentieren: die Teammitglieder:innen haben sich tatsächlich Red Bull Dosen mit Flügeln tätowieren lassen! 

Weitere Highlights und beste Trades gibt es auf redbull.com und ingame.de nachzulesen.

Participants seen during the Red Bull Can You Make It? 2024 finish line in Berlin, Germany on May 28, 2024. // Nika Kramer / Red Bull Content Pool // Usage for editorial use only //

Red Bull Can You Make It? 2024 – die Gewinnerteams

1.     Gladiators (USA)
2.     The Travelling Pharaos (EG)
3.     Sloth’s Team (IT)

8.     Ratisbona (DE)

Das gesamte Ranking gibt es hier

Quotes Sheet
Team „Kirafin
„Was auf jeden Fall richtig schön war, ist, dass man so ein Gemeinschaftsgefühl hatte und so viele Teams überall auf der Reise getroffen has, egal wo man war. Wir waren in super kleinen Dörfern und dann läuft einem auf einmal ein Team entgegen. Dann freut man sich und redet kurz oder connected sich. Die Checkpoints waren ultracool. Man hatte auch seine Lowlights, wenn man nicht genau wusste, wie’s weitergeht, aber man hat trotzdem durchgepusht. Es war schön zu sehen, wie hilfsbereit die Menschen sind, wenn man auf sie zugeht und mit ihnen redet. Die ganze Struktur von diesem Event ist einfach so cool, weil du jeden Tag einfach so eine Challenge hast und was Krasses erlebst.“

Team „The Explorers Club“
Pauli: „Mein Highlight war definitiv im Team zusammen zu wachsen und die Challenges zusammen zu meistern. Wir haben schon nach dem zweiten Tag gesagt, wir würden es definitiv nochmal machen!“
Luca: „Wie man als Team zusammenwächst, war halt cool. Die Woche zusammen zu verbringen und die ganzen Challenges zu meistern – mega cooles Gefühl. Und jetzt hier zu stehen, einfach richtig gut, dass man das gemeinsam geschafft hat.“
Sarah: „Es war sehr geil. Es war das Krasseste, aber auch Härteste was ich je gemacht habe.“

Team „Ingame
Kim: „Ich fand´s krass, wie nett die Leute sind. Man hat oft fragen müssen: können wir hier schlafen, können wir mitfahren, habt ihr was zu essen? – und es hat so oft geklappt. 90 Prozent der Leute waren einfach unglaublich nett zu uns. Ich möchte auf jeden Fall für mich mitnehmen, dass ich noch netter und aufmerksamer sein möchte. Ich freu mich sehr, dass ich dabei war und es hat einfach unglaublich viel Spaß gemacht.“
Julian: „Es war einfach eine unglaubliche Zeit. Man hat jetzt am Ende gar nicht mehr so in Erinnerung, welche Hürden man nehmen musste am Anfang, um jetzt hier zu enden. Man sollte einfach aufmerksamer und netter zu den Menschen sein und einfach mal helfen.“  
Simon: „Das war eine super tolle Erfahrung, wirklich auf sich allein gestellt zu sein – ohne Handy und ohne Geld. Aber ich bin so froh, dass man gemerkt hat, dass die Menschen immer noch lieb zueinander sind.“

Team „Ratisbona“
„Es war ein absolut geiles Event. Da sind wir drei uns einig und wir würden es sofort wieder machen. Die Organisation war echt super. Verdammt krass, was Red Bull da auf die Beine gestellt hat. Wir waren total überrascht, wie nett die Leute sind und wie weit man kommt – nur mit Red Bull Dosen. Eine der verrücktesten Wochen die wir je hatten. Wir haben so viel Gas gegeben die letzten sieben Tage. Wir sind dankbar, dass wir ein Teil davon sein durften und haben es total genossen.”

Team „Gladiators“
„Es gab Momente, wo wir echte Tiefpunkte hatten, aber jedes Mal haben wir uns zusammengerissen und haben es einfach möglich gemacht. Zum Beispiel saßen wir in Kroatien fest und hatten nur noch 36 Stunden Zeit, um nach Berlin zu kommen, und irgendwie trafen wir ein paar tolle Leute und trampten um 23 Uhr von dort weg. Wir haben zwar in dieser Nacht nicht geschlafen, aber es war großartig. Wenn man reist, trifft man so viele faszinierende und inspirierende Menschen, denen man sonst nie über den Weg gelaufen wäre. Sprecht einfach mit Leuten! Jeder hat seine eigene spannende Geschichte zu erzählen. Natürlich konnten wir nicht jede Sprache sprechen, aber unsere Körpersprache hat uns im Laufe der Woche geholfen, auch trotz Sprachbarrieren mit Menschen zu kommunizieren. Egal welche Sprache ihr sprecht, woher ihr kommt – ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte.” 

Team „Monipower“
„Unser Highlight war vermutlich als wir uns einen Flug ertauscht hatten und nicht wussten, ob wir mit unseren Rucksäcken fliegen dürfen. Aber es hat geklappt! Unser Travel-Tipp nach den sieben Tagen: reise leicht, reise schnell und reise mit der allerbesten Gesellschaft!“

Team „The Travelling Pharaohs“ 
„Das Überqueren der Finish Line fühlt sich unglaublich toll an nach so einer harten Woche. Was wir in den letzten Tagen wirklich gelernt haben: sei nett zu anderen Menschen, lächle viel und helfe anderen Menschen, denn eines Tages bist du in der Situation, wo du Hilfe gebrauchen kannst. Und lege mal dein Handy zur Seite und unterhalte dich lieber mit deinen Mitmenschen, denn da wirst du ganz sicher nette und interessante Gespräche führen.“

RedBullCanYouMakeIt24
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