Sonntag 16. Juni 2024

I Hate Cowboys & All Dogs Go To Hell von Chase Rice

Genre: Country

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Die menschliche Entwicklung ist eine ganz individuelle Angelegenheit. Sie ist eine Reise, die für jeden von uns anders und einzigartig ist. Niemand auf der Welt geht jemals genau denselben Weg wie ein anderer. Manche Leute werden mit einer offenbar unendlichen Menge an Selbstvertrauen geboren. Sie stellen nie infrage, wer sie sind oder wohin sie gehen. Dieser unerschütterliche Glaube an sich selbst ist eine unbestreitbare Kraft. Eine Kraft, die wirklich alles niedermäht, was sich einem in den Weg stellt.

Chase Rice (Live) Photocredit: Kaiser Cunningham

Solche Leute sind sehr selten. Michael Jordan gehört dazu. Dale Earnhardt. Waylon. Diese Typen eben. Einfach unbezwingbar.

Die Unbezwingbaren, das sind aber nicht immer die Überflieger. Ganz im Gegenteil. Du musst nicht reich oder berühmt sein, um wahrhaftig zu leben. Ich habe sogar gelernt, dass Ruhm und Reichtum deine Authentizität sogar auslöschen können.

Wenn wir ehrlich sind, sind doch die meisten von uns unsicher und suchen immer wieder nach neuen Wegen der Bestätigung. Diese Bestätigung kann flüchtig sein. Sobald wir sie in beruflichen Erfolgen zu finden glauben, fürchten wir uns wahnsinnig vor Veränderung oder Entwicklung. Wir halten sie fest an uns, weil wir Todesangst haben, diese Bestätigung wieder zu verlieren. In diesem Prozess verlieren wir uns selbst.

Gehen wir mal in die Vergangenheit. Zurück zu jener Zeit, als ich gerade nach Nashville gezogen bin. Ich hatte keinen Ort zum Leben, also schlief ich bei Tyler Hubbard und Brian Kelley auf der Couch. Ihr kennt die beiden als Florida Georgia Line. Ich bin mit ihnen befreundet, seit ich vor vielen Jahren in die Stadt kam. Mit Brian sogar noch länger, mit ihm bin ich zusammen aufgewachsen. Diese Couch, sie war ekelhaft. Sie hatte drei Kissen und ein Blumenmuster. Irgendwann bin ich in das dritte Zimmer der Wohnung gezogen. Eines Nachts tranken wir Whiskey und reichten eine Gitarre rum. So entstand „Cruise“. Es passierte ganz einfach.

Einer von uns fing an, eine Melodie zu spielen, der andere sang eine Zeile. Es war wie ein Güterzug ohne Lokführer. In 30 Minuten war der Song fertig. Ein Jahr später war es die größte Single in der Geschichte der Country-Musik. Der Song war überall. Er war zugleich ein riesengroßer Segen und ein Fluch. Er war der Startschuss für unsere Karrieren und für den Rest unserer Leben. Aber er hat unsere Realität auch verzerrt.

PK und Tyler waren an der Spitze der Nahrungskette. Sie waren unglaublich gut, ich war es zu jener Zeit noch nicht. Aber ich bin mit Vollgas die Straße, auf der die beiden unterwegs waren, runtergerannt  —  weil ich gesehen habe, wie einflussreich und kraftvoll das alles für sie und ihre Familien war. Mal ehrlich, die beiden haben die Country-Musik verändert. Es war eine absolut berauschende Zeit.

Genau mit dieser Vorlage habe ich geschrieben.  Aber das war nicht ich. Ich wusste es, aber ich habe es verleugnet. Da gab es eine Leere in meinem täglichen Leben und ich habe all meine Kreativität dafür verbracht, jemand zu sein, der ich in Wirklichkeit gar nicht war. Liebe das Bild, nicht das Leben. Geld vor Erinnerungen.

Dann kam COVID. Auf einmal konnte ich nichts tun. Ich saß zu Hause fest, wie der Rest der Welt auch. Die Straße war aber alles, was ich kannte — und als die Pandemie zuschlug, hatte ich gar keine andere Wahl, außer still zu sein. Ich konnte dieses Narrativ von früher nicht mehr leben. Es gab nur mich allein. Niemand da, den ich beeindrucken konnte. Anstatt ängstlich zu leben, beschloss ich, Vertrauen zu haben. Ich ergab mich der Stille. Ich tauchte in die Einsamkeit ein. Plötzlich war meine Kreativität authentisch. Sie fühlte sich echt an.

Zum Kaffee am Morgen und zum Bier am Abend hatte ich stets eine Gitarre in der Hand. Ich sah mir Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge an. Wohin auch immer mich mein Herz leitete, dorthin ging ich. Zum ersten Mal in meinem Erwachsenenleben fühle ich mich nicht an ein Bild gebunden. Es war so befreiend. Songs entstanden. Songs, nicht von dem inspiriert von dem, was ich wollte, dass die Leute von mir hören — sondern von dem, was ich tatsächlich sagen wollte. Ich hatte nie das Selbstvertrauen, das zu sagen, was ich wirklich sagen wollte. Die Person zu sein, die ich sein wollte.

Es ist leicht zu sagen, wer du bist. Trotzdem kann es manchmal beängstigend sein, authentisch zu leben, ganz ohne die Erwartungen von außen erfüllen zu wollen. Deshalb ist diese Platte so wichtig. Sie ist meine Wahrheit und dieser spezielle Moment in meinem Leben. Ich wollte keine Angst haben, es zu weit zu treiben. In der Platte stecken all diese Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge, all die Roadtrips und Feuerstellen — destilliert in 14 Kapitel. Diese Reise offenbart Teile von mir, die ich jahrelang versteckt habe. Manchmal sogar vor mir selbst. Es ist ganz anders ist alles, was ihr bisher von mir gehört habt – und ich war noch nie so stolz auf ein Werk.

Dieses Album beginnt mit einer universellen Wahrheit, die so alt ist wie die Zeit: Wahre Liebe ist unbestreitbar. Heutzutage sind wir oft abgelenkt und es gibt eine Million Wege, diese Ablenkungen sogar noch zu verstärken. Wir lenken uns so oft von unseren eigenen Gefühlen ab.

Es macht mir Sorgen, dass wir nicht mehr diese Verwurzelung in unseren Gefühlen suchen. Aber ganz egal, wie sehr wir die Liebe auch verleugnen wollen — die Liebe gewinnt immer. Eines Tages sinnierte ich in Nashville genau darüber — und begann den Song „Walk That Easy“ zu schreiben. Ich wusste, was ich sagen wollte und kam dem auch immer näher. Aber so richtig lebendig wurde es erst, als ich nach Alabama ging, um mit Freunden zu schreiben.

Sie halfen mir, die Dinge in den Fokus zu bringen. Als wir das Stück fertig hatten, wollte ich es immer und immer wieder hören. Das ist selten. Der Song besitzt eine zeitlose Botschaft und es wird ein tolles Eröffnungslied für Konzerte. Meine Hoffnung ist, dass es auch ein gutes Lied zum Autofahren ist — für all jene, die sich über ihre Gefühle erst klar werden müssen.

Von diesem Punkt an gehe ich von der einen Art der Liebe zu anderen über —  um zu zeigen, wie kräftezehrend es sein kann, der Liebe beim Vergehen zuzusehen. „All Dogs Go To Hell” ist ein riskanter Titel, ich verstehe das. Aber als er mir eines Nachts einfiel, bin ich — halb im Schlaf — hochgeschreckt und habe ihn sofort aufgeschrieben. Weil er auf den Punkt trifft, wie rückwärtsgewandt alles ist, wenn dich die Liebe verlässt. The Devil Went Down To… FloridaDawgs yellin’ Roll Tide? Für alle, die mich jetzt wegen dieser Titel verprügeln wollen: Hört einfach genau zu und dann singt lieber mit!

Way Down Yonder“ ist eine ziemliche Abkehr von dem, was ich bisher so getan habe. Genau das war es, was ich mit diesem Projekt auch tun wollte. Ich wollte alle im Ungewissen lassen. Eigentlich wollte ich „Yonder“ zunächst gar nicht auf dem Album haben. Ich hab es einfach nicht gespürt — bis eines Tages Rob McNelley (der Teil der von Oscar Charles angeführten Crew war, die sich für zwei Tage meinem Haus eingerichtet hatte, um dieses Album aufzunehmen) plötzlich anfing diesen Karneval-Sound auf der akustischen Gitarre zu spielen. Plötzlich war da dieser grandiose Western-Vibe — und der Song wurde von einem Wegwerfstück zu einem meiner Lieblingssongs überhaupt. Ich kann es nicht erwarten, herauszufinden, wie sich dieser Song live anfühlt.

Manchmal ist es in diesem Leben so, dass unsichtbare emotionale Barrieren unser Potenzial blockieren . Erinnerungen. Verpflichtungen. Erwartungen. Sie definieren uns mit ihren Einschränkungen, von denen wir nicht einmal wissen, dass wir sie überhaupt akzeptieren. Zumindest ist es mir so ergangen.

Ich habe mich vor einiger Zeit mal auf eine Reise gemacht, die mir bleibende Erinnerungen beschert hatte. Erinnerungen, die sich auf alles andere als vorteilhafte Art und Weise auf meinen Alltag auswirkten. Also habe ich mich auf eine weitere Reise begeben, um diese Erinnerung wieder auszuradieren. „Key West & Colorado“ bietet beide Enden des Bleistifts. Die eine Seite löscht das Alte aus, die zweite Seite schreibt das Neue um. Ich hoffe ihr könnt es nachvollziehen.

Bench Seat“ ist ein ganz besonderer Song — und meiner bescheidenen Meinung nach der Beste, den ich jemals geschrieben habe. Er ist sehr persönlich. Ein Freund von mir hielt sich einen 45er-Colt an seine Schläfe, bereit, sich das Leben zu nehmen. Er blickte nach unten und sah seinen Hund Butters, der ihn mit seinem besorgten Hundeblick fragend ansah. Das gab meinem Freund sofort eine Perspektive auf die Realität. Er wurde geliebt. Ich schrieb „Bench Seat“ sieht aus der Perspektive von Butters — über die Kraft dieser bedingungslosen Liebe. Dieser Hund hat das Leben eines Freundes gerettet — und hoffentlich würde mein Hund Jack dasselbe sagen, weil er auch mich gerettet hat.

Wie ich schon erwähnt habe, habe ich über die Jahre gelernt, dass Liebe die kraftvollste aller alle Emotionen ist. „Life Part of Livin’“ ist eine Erinnerung daran, dass man die Liebe, wenn man sie im Leben hat, auch wirklich umarmen sollte. Man muss sie beschützen. Respektieren. Mit allem, was man hat.

Eines Tages im Troubadour Golf Club hier in Nashville kam der mehrfache PGA Champion Justin Thomas auf mich zu und sagte zehn Worte: „Boys, it’s a bad day to be a cold beer“. Er hatte nicht unrecht. Justins Aussage brachte mich zum Lachen und motivierte mich zum Schreiben (und zum Trinken!). Irgendwie hat es JT geschafft, diese Runde zu gewinnen — aber so viel Spaß hatte ich noch nie auf dem Golfplatz! Wir haben Justin diesen Einzeiler zu verdanken: „Bad Day To Be A Cold Beer“.

In Texas spielen sie Country auf ihre ganz eigene Art und Weise. Es ist ein Sound und eine Attitüde, die ich wirklich liebe. Es ist dieser Mittelfinger-in-der-Luft-Zugang, der „Can’t Leave Oklahoma“ ausmacht. Einmal an Neujahr hatte ich nach Texas gehen sollen, um ein Mädchen zu treffen. Aber die Sache ging mächtig in die Hose und so endete ich in Oklahoma — wo ich fünf Tage lang mit einigen der besten Jäger der Welt auf Vogeljagd ging. Cody Cannon von Whiskey Myers tauchte auf — und ich hörte, wie er „The Wolf“ von ihrem „Tornillo“-Album akustisch spielte. Es war unglaublich. Wir tauschten Songs aus, das war eine sehr inspirierende Energie für mich. Ich wollte diese Energie in die geheimnisvolle, sehnsüchtige Stimmung dieses Songs übertragen. Ein Song, der das Verlangen eines Cowboys mit seiner Loyalität zu seiner Heimat gegenüberstellt.

Wenn wir schon beim Thema umherziehen sind: Ich war immer schon ein Wanderer. Wenn ich ehrlich bin, habe ich in vielen Fällen gar nicht gewusst, wohin ich gehe oder warum ich überhaupt losziehe. Als Josh Hoge mir einen Song namens „Walk Alone“ schickte, den er gerade mit einem neuen Songschreiber namens Jaxson Free angefangen hatte zu schreiben, hat es bei mir sofort geklickt. Ich liebte den Song sofort. Ich habe die zweite Strophe als metaphorischen Anker für dieses Album genutzt — denn dieses Album ist für mich vergleichbar mit einer Bergbesteigung. Es ist ein sehr intensiver Track … und einer meiner Favoriten auf diesem Album.

Einige von euch wissen von meiner Beziehung zu meinem Vater und wie sehr es mich geprägt hat, ihn so früh zu verlieren. Meine Mutter aber ist mein Engel und ich wollte sichergehen, dass sie das auch weiß. Sie hat drei Jungs großgezogen — alleine dafür verdient sie einen Heiligenschein. „Sorry Momma“, wir lieben dich.

Viel auf diesem Album ist aus der Perspektive anderer geschrieben. „If I Were Rock’n’Roll“ tut genau das. Am meisten mag ich die dritte Zeile, die Anspielung auf die US-Flagge. Ein enger Freund von mir war Teil DES Militäreinsatzes überhaupt, Operation Neptune Spear. Er hatte während seiner gesamten Karriere eine Klettverschluss-Flagge auf der Brust, für jeden Einsatz, in dem er unsere Freiheit verteidigte. Eines Abends beim Abendessen gab er mir diese Flagge einfach. Sie ist völlig ramponiert, zerfleddert, abgenutzt und beschmutzt. Sie ist einer meiner wertvollsten Besitztümer.

Ein weiteres Thema, das ich auf dem Album behandle, ist umgekehrte Psychologie. Ich bin mir nicht sicher, was blöder (verrückter?) ist — zu sagen, dass man Cowboys hasst oder dass alle Hunde in die Hölle kommen! Ich hasse Cowboys in Wahrheit ja gar nicht — ich bin mit einigen sogar gut befreundet. Aber verdammt, es nervt mich, wenn „Mr. Ich klaue dein Mädchen“ die Saloon-Tür auftritt mit seinem Hut und seinen Wrangrler-Jeans — und er kann besser tanzen als du, bewegt sich cooler als du, trinkt mehr als du — ihr versteht schon. „I Hate Cowboys“ ist eine Ode darauf, dass Mädchen immer wieder darauf reinfallen. Zur Hölle, ich tue es ja auch!

Ich war schon in jeder Bar dieses Landes, zumindest fühlt es sich so an. In jeder Bar gibt es diese Lady, die an der Theke arbeitet und noch nie eine Freitagnacht verpasst hat. Sie ist wie das Neonlicht über der Bar. Sie glüht, sobald du reinkommst. „Goodnight Nancy“ entstand in der legendären Flora-Bama. Ich liebe diese Bar und habe dort eine Millionen Erinnerungen. Und ich liebe Nancy. Hey Karen, mach Platz — Nancy ist an der Reihe und sie ist ein schlimmer Finger!

Wie ich schon erwähnt habe, ist mein Vater mein Held. Er war die einflussreichste Person in meinem Leben. Er ist das noch immer, und er ist mittlerweile schon eine lange Zeit nicht mehr unter uns. Ich vermisse ihn jeden Tag. Wenn ich noch einen Tag mit ihm verbringen dürfte, würde ich sichergehen, dass wir ein paar Dinge machen. Als Erstes würde ich ihn meiner Nichte und meinen zwei Neffen vorstellen. Ich habe drei Takes von „For A Day“ gemacht, einen für jeden von ihnen. Ich weiß noch nicht mal, ob dieser Song wirklich auf der finalen Version des Albums enthalten sein wird, weil es bei jedem Take emotional mit mir durchging. Aber ich denke, so soll das eben sein — dieser Schmerz ist schließlich etwas, das ich jeden Tag mit mir hertrage.

Na gut, da habt ihr es also. Das ist „I Hate Cowboys & All Dogs Go To Hell“. Ich würde niemals meinen Vater für das Albumcover verwenden, wenn es nicht ein Album wäre, von dem ich mir sicher bin, dass er es mögen würde und auf das er stolz wäre. Ich weiß, dass er stolz auf diese Platte wäre.

An all diejenigen von euch, die an mich geglaubt haben, auch wenn ich mir das manchmal vielleicht nicht verdient habe: Ich danke euch. Das bin ich. Ich musste meinen Kompass diesmal in eine andere Richtung zeigen lassen, denn er schien mich bislang nie zu meinem wahren Norden zu führen. Er war immer sprunghaft, unzuverlässig. Jetzt ist er eingerastet und zeigt genau dorthin, wo ich glaube, hinzugehören.

Ich hoffe, ihr mögt dieses Album genauso sehr wie ich. Aber wenn ihr das nicht tut, ist es auch in Ordnung.

Das bin eben ich. Also bin ich mit allem einverstanden, was kommen könnte.

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Über Chase Rice:

Mit fast 2,4 Millionen verkauften Alben und über 2,4 Milliarden Streams sowie einer Schar leidenschaftlicher Fans bei seinen energiegeladenen Konzerten rund um den Globus hat sich Chase Rice zu einer feste Größe etabliert.

Das neue Album ist die Fortsetzung seines dreiteiligen Projekts „The Album“, das seinen letzten Platin-zertifizierten Nr. 1-Hit „Drinkin‘ Beer. Talkin‘ God. Amen. (feat. Florida Georgia Line)“ und den Platin-zertifizierten Top-10-Hit „Lonely If You Are“ enthält.

Mit dem neuen Repertoire wird Chase Rice an den Erfolg seines zweiten Albums „Lambs & Lions“ anknüpfen, das den mit Dreifach-Platin ausgezeichneten Song „Eyes On You“ enthält. Der Titel führte zwei Wochen lang die Charts an und ist Rices erste Nummer 1 als Künstler; zudem ist es der meistgestreamte Song seiner Karriere. „Lambs & Lions“ folgte auf „Ignite the Night“, das auf Platz 1 der Billboard Top Country Albums und auf Platz 3 der All-Genre-Charts debütierte und zwei Top-5-Hits hervorbrachte: „Gonna Wanna Tonight“ und das mit Platin ausgezeichnete „Ready Set Roll“.

Neben ausverkauften Arenen mit Kane Brown und Jason Aldean sowie Stadien mit Kenny Chesney und Garth Brooks ist Rice auch auf den eigenen Headliner-Touren in den USA ausverkauft. Im Januar 2019 beeindruckte er mit 4 gefeierten Headline-Clubgigs in Deutschland, bei denen er solo auftrat und sich nur auf seiner akustischen Gitarre begleitete.

Der 37-jährige Singer-Songwriter hat bereits ein vielseitiges Leben hinter sich: Er spielte Football an der University of North Carolina und arbeitete als Mitglied einer NASCAR-Boxencrew, bevor er als Sänger, Songwriter und Entertainer erfolgreich wurde.

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